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Wettbewerbsfähigkeit
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Aktuelle News
Wie stark Künstliche Intelligenz die Produktivität steigern wird, ist offen. Die Prognosen reichen weit auseinander – und zunächst können Investitionen, Schulungen und neue Prozesse die Produktivität sogar belasten, bevor mögliche Effizienzgewinne einsetzen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.09.2026
Digitalisierung
KI soll die Produktivität steigern – doch die Prognosen liegen weit auseinander
Künstliche Intelligenz gilt als möglicher Wachstumstreiber für die deutsche Wirtschaft. Doch wie groß der Produktivitätsschub tatsächlich ausfallen wird, ist erstaunlich offen. Eine Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Schätzungen reichen für die kommenden zehn Jahre von 0,1 bis 1,5 zusätzlichen Prozentpunkten pro Jahr. Und bevor die Produktivität steigt, könnte sie zunächst sogar sinken.
Die EZB erwägt, die Mindestreserve der Banken von einem auf zwei Prozent zu erhöhen. Die Deutsche Kreditwirtschaft warnt vor einer zusätzlichen Milliardenbelastung für europäische Institute und möglichen Folgen für die Kreditkosten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.09.2026
International
EZB erwägt höhere Mindestreserve: Banken warnen vor höheren Kreditkosten
Die EZB diskutiert eine Verdopplung der Mindestreserve für Banken von einem auf zwei Prozent. Für das Eurosystem könnte das den Zinsaufwand um Milliarden senken. Die Deutsche Kreditwirtschaft hält dagegen: Die Maßnahme belaste europäische Banken, schwäche ihre Wettbewerbsposition – und könnte am Ende auch Kredite verteuern.
Weitere News
Die Europäische Zentralbank in Frankfurt: Eine mögliche Verdopplung der unverzinsten Mindestreserve könnte die Zinsausgaben der Notenbanken um rund vier Milliarden Euro jährlich senken – der BVR warnt vor den Folgen für Banken und Wettbewerb.
MichaelM / pixabay
24.08.2026
Hintergrund
Vier Milliarden Euro weniger Zinsen: BVR warnt vor höherer EZB-Mindestreserve
Eine Verdopplung der Mindestreserve könnte den Notenbanken des Euroraums jährlich rund vier Milliarden Euro an Zinsausgaben ersparen. Bezahlen würden dafür nach Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken die Kreditinstitute. Der BVR warnt deshalb davor, ein geldpolitisches Instrument zur Reparatur der Notenbankbilanzen einzusetzen. Dahinter steckt eine Spätfolge der jahrelangen Niedrigzinspolitik.
Ständig online – aber oft ohne digitale Grundlagen.
Experten/KI
04.08.2026
Digitalisierung
Ein Reel jagt das nächste – und die Kompetenz bleibt auf der Strecke
Mehr als jeder dritte junge Mensch in Deutschland verfügt nicht über digitale Basiskompetenzen. IW- und Destatis-Daten zeigen, warum Bildung wichtiger ist als Bildschirmzeit.
Die Schuldenbremse ist reformiert, Milliarden werden kreditfinanziert. Doch liegt Deutschlands Problem wirklich beim Geld – oder bei der Effizienz staatlicher Ausgaben?
Experten/KI
17.07.2026
Kommentar
Hohe Staatsquote, neue Schulden: Hat Deutschland wirklich ein Geldproblem?
Schuldenbremse reformiert, Staatsquote auf hohem Niveau: Warum die entscheidende Frage nicht die Höhe der Schulden, sondern die Qualität staatlicher Ausgaben ist.
Steigende Lohnzusatzkosten beeinflussen nach Angaben des Messtechnikherstellers WIKA zunehmend Investitionsentscheidungen, Personalplanung und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland (Symbolbild).
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.07.2026
Wirtschaft
Hidden Champion warnt vor steigenden Lohnzusatzkosten: „Arbeit muss sich wieder lohnen“
Steigende Sozialabgaben treffen Unternehmen nicht nur auf dem Papier. Am Beispiel des Messtechnikherstellers WIKA zeigt sich, welche Auswirkungen höhere Lohnzusatzkosten auf Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und Standortentscheidungen haben können. Das Unternehmen sieht dabei nicht nur die Politik in der Verantwortung, sondern fordert vor allem mehr Verlässlichkeit bei den Rahmenbedingungen.
Steuerreform, Arbeitsmarktreform und das Ende der telefonischen Krankschreibung: Das Koalitionspaket setzt auf neue Anreize statt auf höhere Staatsausgaben – mit weitreichenden Folgen für Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Experten/KI
02.07.2026
Politik
Koalitionspaket 2026: Mehr als ein Reformpaket – die Rückkehr zur ökonomischen Verantwortung
Analyse des Koalitionspakets von Union und SPD: Steuerreform, Abschaffung der telefonischen Krankschreibung, Bürokratieabbau und ihre Folgen für Unternehmen, Arbeitsmarkt und Wettbewerbsfähigkeit.
Vorsitzender des Aufsichtsrats Mercedes-Benz Group Dr. Martin Brudermüller
Rolf Kickuth - Eigenes Werk wikipedia
22.06.2026
Wirtschaft
Brudermüller sieht deutsches Geschäftsmodell vor grundlegender Neuordnung
Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller warnt vor einer Erosion der Wettbewerbsfähigkeit und fordert tiefgreifende Reformen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Barbara Liebermeister leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Wiesbaden (www.ifidz.de). Sie ist u.a. Autorin des Buchs „Führen mit Alpha Intelligence: Startklar für die Arbeitswelt der Zukunft“. Sie betreibt die beiden Podcasts „Digital ist egal… Was zählt bist DU!“ und „Business Secrets: Warum Frauen gelikt werden und Männern gefolgt wird!”.
IFIDZ
15.06.2026
Chefsache
Digitale Souveränität: Wer entscheidet künftig – Unternehmen oder Algorithmen?
Cloud-Dienste, KI-Anwendungen und digitale Plattformen versprechen Effizienzgewinne und neue Geschäftsmöglichkeiten. Gleichzeitig entstehen neue Abhängigkeiten, die viele Unternehmen unterschätzen. Führungsexpertin Barbara Liebermeister warnt davor, digitale Entscheidungen zunehmend an Technologieanbieter und Algorithmen auszulagern.
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