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Weitere News
DALL-E
26.11.2025
Existenzvorsorge
Steigende Insolvenzen: Warum die Kündigung der BU zur Falle werden kann
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt deutlich – und mit ihr der finanzielle Druck auf Beschäftigte. Viele Betroffene erwägen aus Kostengründen sogar die Kündigung ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch gerade jetzt wäre das riskant, warnt Rüdiger Feilen, Teamleiter Biometrie-Produkte bei der Zurich Gruppe Deutschland.
Menschen ohne Krankenversicherung in Deutschland: Betroffen sind vor allem Männer (61 Prozent).
DALL-E
30.10.2025
Krankenversicherung
Trotz Versicherungspflicht: 72 000 Menschen in Deutschland ohne Krankenversicherung
Eigentlich darf es sie nicht geben – doch laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren im Jahr 2023 rund 72 000 Menschen in Deutschland ohne Krankenversicherung und hatten auch keinen Anspruch auf Krankenversorgung. Das entspricht weniger als 0,1 Prozent der Bevölkerung – aber jeder einzelne Fall steht für eine gravierende Versorgungslücke in einem System.
Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bleibt auch im Ruhestand deutlich.
DALL-E
28.10.2025
Fürs Alter
Frauen im Alter erhalten ein Drittel weniger als Männer
Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bleibt auch im Ruhestand deutlich: Laut EU-SILC 2024 liegt der sogenannte Gender Pension Gap in Deutschland bei knapp 26 Prozent – ohne Hinterbliebenenrenten sogar bei fast 37 Prozent. Zwar ist der Abstand leicht gesunken, doch strukturelle Ursachen wirken fort.
Bauhauptgewerbe im August 2025: Auftragseingang leicht gestiegen – Tiefbau weiter rückläufig
Adobe
24.10.2025
Wirtschaft
Tiefbau schwächelt trotz Investitionsversprechen – Bauwirtschaft sendet kein Wachstumsignal
Tiefbau bleibt trotz Investitionsversprechen rückläufig. Neue Zahlen zeigen: Das Bauhauptgewerbe liefert im August 2025 keine konjunkturellen Impulse.
Die Einkommensschere unter Deutschlands Seniorinnen und Senioren bleibt groß.
DALL-E
07.10.2025
Fürs Alter
Jeder Fünfte lebt von weniger als 1.400 Euro im Monat
Die Einkommensschere unter Deutschlands Seniorinnen und Senioren bleibt groß. Laut einer aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamts verfügen 20 Prozent der Ruheständler über höchstens 1.400 Euro im Monat – jeder Fünfte gilt damit als potenziell armutsgefährdet.
13,4 Millionen Menschen erreichen bis 2039 das gesetzliche Rentenalter – Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt
DALL-E
03.09.2025
Studien
Rentenwelle: Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt
Die Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt – bis 2039 erreichen rund 13,4 Millionen Erwerbspersonen das gesetzliche Rentenalter. Das entspricht etwa 31 Prozent der heutigen Erwerbsbevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Der demografisch bedingte Rückzug der geburtenstarken Jahrgänge wird nicht nur das Arbeitskräfteangebot deutlich reduzieren – auch das Rentensystem steht unter Druck.
Deutschlands Wirtschaft tritt auf der Stelle: Neue BIP-Zahlen zeigen eine Stagnation mit Abwärtstendenz. Ein nachhaltiger Aufschwung bleibt aus.
Adobe
22.08.2025
Wirtschaft
Deutsche Wirtschaft: Leichtes Auf und Ab beim BIP – keine klare Trendwende erkennbar
Das Bruttoinlandsprodukt schrumpft erneut – trotz kurzer Hoffnung im ersten Quartal 2025. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeichnen ein ernüchterndes Bild: sinkende Produktivität, schwache Pro-Kopf-Werte und fehlende Dynamik. Was das für die wirtschaftliche Zukunft bedeutet – und wo die Politik gefordert ist.
Fast 492 Milliarden Euro direkte Krankheitskosten im Jahr 2023 – vor allem verursacht durch Kreislauferkrankungen und psychische Leiden.
neelam279 / pixabay
11.08.2025
Gesundheitsvorsorge
Krankheitskosten erreichen Rekordwert
Fast 492 Milliarden Euro direkte Krankheitskosten im Jahr 2023 – vor allem verursacht durch Kreislauferkrankungen und psychische Leiden. Diese Hauptursachen spiegeln sich auch in den Statistiken zur Berufsunfähigkeit wider.
Dr. Klaus Wiener CDU-Bundestagsabgeordneter
Von Texttalker - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
06.08.2025
Wirtschaft
Deutschlands Wachstumsflaute enttarnt: Zehn Quartale Stillstand – und kein Ende in Sicht
Mit der jüngsten Revision des Statistischen Bundesamts werden Ausmaß und Tiefe der deutschen Wachstumsschwäche offengelegt – und sie fallen gravierender aus als bislang kommuniziert.
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