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Starkregen
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Aktuelle News
Hochwasser und Starkregen können innerhalb weniger Stunden erhebliche Gebäudeschäden verursachen. Die Bundesregierung will den Elementarschutz deshalb auch auf bestehende Wohngebäudeversicherungen ausweiten und prüft eine automatische Vertragserweiterung nach einjähriger Frist.
Experten/KI
21.10.2026
Assekuranz
Elementarschadenversicherung: Bund plant automatische Erweiterung bestehender Verträge
Die Bundesregierung plant automatischen Elementarschutz für Wohngebäude. Was sich bei Selbstbeteiligung, Präm
Bei wenig wasserdurchlässigem Baugrund kann Starkregen schnell zu aufstauendem Wasser am Gebäude führen. Fehlen die geplante Dränung oder eine dafür geeignete Abdichtung, drohen erhebliche Feuchtigkeitsschäden im Inneren.
Redaktion experten.de / KI-generiert
29.09.2026
Assekuranz
Dränung weggelassen: Starkregen verursacht 90.000-Euro-Schaden im Neubau
Ein Jugendwohnheim ist gerade bezogen, als nach Starkregen Wasser durch mehrere bodentiefe Fenster ins Erdgeschoss eindringt. Dabei war das Risiko durch die Bodenverhältnisse bereits vor Baubeginn bekannt. Ein Fall aus dem VHV-Bauschadenbericht zeigt, was geschieht, wenn ein entscheidender Bestandteil bei der Ausführung einfach fehlt.
Weitere News
Deutschland kam im ersten Halbjahr 2026 bei Naturgefahren vergleichsweise glimpflich davon. Doch Sturm, Überschwemmung, Hitze und Waldbrand bleiben wachsende Risiken – GDV, Munich Re und Swiss Re warnen deshalb davor, niedrigere Schäden mit sinkender Gefahr zu verwechseln.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Assekuranz
Naturgefahren: Niedrigere Schäden, aber kein sinkendes Risiko
Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 vergleichsweise glimpflich durch die Naturgefahrensaison gekommen. Auch weltweit blieben die versicherten Katastrophenschäden unter dem langjährigen Durchschnitt. Doch GDV, Munich Re und Swiss Re warnen vor einer trügerischen Schlussfolgerung: Die Risikotreiber entwickeln sich weiter in die entgegengesetzte Richtung.
Mehr Tarife erreichen im Wohngebäude-Rating 2026 die Spitzengruppe. Franke und Bornberg sieht zugleich weiterhin deutliche Leistungsunterschiede – etwa bei Rohrschäden, grober Fahrlässigkeit und Elementarschutz.
Redaktion experten.de / KI-generiert
21.08.2026
Rating
Wohngebäudeversicherung: Jeder zehnte Tarif fällt im Rating durch
Die Qualität von Wohngebäudeversicherungen steigt – zumindest an der Spitze. Im Rating von Franke und Bornberg erreicht inzwischen gut jeder fünfte Tarif die Bestnote. Gleichzeitig fällt jeder zehnte Tarif mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch. Erstmals nehmen die Analysten auch hohe Selbstbehalte beim Elementarschutz ins Visier.
Johanna Rohrer, Risk Analyst Natural Hazards and Climate Risks bei HDI Global
HDI Global
05.08.2026
Digitalisierung
Rechenzentren unter Klimastress: Warum digitale Infrastruktur neue Schutzkonzepte braucht
Digitalisierung gilt als Grundlage moderner Wirtschaft. Doch mit jedem neuen Rechenzentrum wachsen auch die Anforderungen an Risikomanagement und Prävention. Nach Einschätzung von HDI Global reichen klassische Baustandards angesichts zunehmender Naturgefahren und Klimarisiken nicht mehr aus. Entscheidend werden künftig Standortwahl, Ressourcenversorgung und operative Resilienz.
Das Bewusstsein für Extremwetter bleibt hoch. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft vieler Menschen, selbst in Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser und Starkregen zu investieren.
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Das Risiko ist präsent – die Vorsorge lässt nach
Die Bilder der Flutkatastrophe im Ahrtal sind vielen Menschen noch immer präsent. Das Risikobewusstsein für Extremwetter bleibt entsprechend hoch. Gleichzeitig sinkt jedoch die Bereitschaft, selbst in Schutzmaßnahmen zu investieren. Eine aktuelle Studie der R+V Versicherung zeigt damit ein Spannungsfeld, das Experten seit Jahren beschäftigt.
Clara Steffens, Spezialistin für landwirtschaftliche Versicherungen bei der GVO-Versicherung
GVO-Versicherung
06.07.2026
Agrarwirtschaft
Wenn Gebäude leer stehen, wächst das Risiko
Leer stehende Stallungen, über Jahrzehnte gewachsene Bausubstanz und steigende Baukosten: Landwirtschaftliche Gebäude bergen Risiken, die oft erst im Schadenfall sichtbar werden. Im Gastbeitrag beleuchtet Clara Steffens, Spezialistin für landwirtschaftliche Versicherungen bei der GVO-Versicherung, typische Schadenkonstellationen, Pflichten im Risikomanagement und die Frage, wie Unterversicherung bei älteren Gebäuden vermieden werden kann. Der Text erschien zuerst im expertenReport 03/26.
Versicherungsschutz gegen Elementarschäden gewinnt angesichts zunehmender Starkregen- und Hochwasserereignisse an Bedeutung. Experten betonen jedoch, dass langfristiger Schutz nur durch die Kombination aus Versicherung, Prävention und kommunaler Vorsorge erreicht werden kann.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.06.2026
4 Wände
Pflichtversicherung allein reicht nicht: Warum die Elementarschaden-Debatte neu geführt wird
Hochwasser, Starkregen und Überschwemmungen sorgen regelmäßig für Milliardenschäden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden erneut an Dynamik. Doch nach Einschätzung von Assekurata greift die Debatte zu kurz. Versicherungsschutz allein verhindert keine Schäden – und löst zentrale Herausforderungen der Klimaanpassung nicht.
Steigende Baukosten, alternde Gebäude und Naturgefahren erhöhen den Druck auf die Wohngebäudeversicherung. Präventionsmaßnahmen wie Rückstauklappen, gesicherte Lichtschächte und regelmäßige Instandhaltung gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
4 Wände
„Die Wohngebäudeversicherung ist nicht allein ein Naturgefahrenthema“
Ein vergleichsweise ruhiges Naturgefahrenjahr hat die Wohngebäudeversicherer 2025 entlastet. Von einer Entspannung kann jedoch keine Rede sein. Steigende Bau- und Handwerkerkosten, alternde Gebäude und weiterhin große Lücken beim Elementarschutz halten den Druck auf die Sparte hoch. Nach Einschätzung von Assekurata wird deshalb ein Thema immer wichtiger: Prävention.
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