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Weitere News
Sinkende Pegelstände beeinträchtigen die Binnenschifffahrt und erhöhen den Druck auf Lieferketten. Für Unternehmen gewinnen deshalb neue Formen des Risikomanagements an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
06.08.2026
Hintergrund
Wenn Flüsse zu flach werden: Warum Niedrigwasser neue Versicherungslösungen verlangt
Niedrige Pegelstände bremsen nicht nur die Binnenschifffahrt. Sie gefährden Lieferketten, Produktionsabläufe und Energieversorgung. Während Bundesverkehrsminister Steffen Bilger heute mit Vertretern aus Wirtschaft und Schifffahrt über die wirtschaftlichen Folgen des Niedrigwassers berät, rückt auch eine Versicherungsfrage stärker in den Mittelpunkt: Wie lassen sich Schäden absichern, die nicht durch Zerstörung, sondern durch ausbleibendes Wasser entstehen?
Johanna Rohrer, Risk Analyst Natural Hazards and Climate Risks bei HDI Global
HDI Global
05.08.2026
Digitalisierung
Rechenzentren unter Klimastress: Warum digitale Infrastruktur neue Schutzkonzepte braucht
Digitalisierung gilt als Grundlage moderner Wirtschaft. Doch mit jedem neuen Rechenzentrum wachsen auch die Anforderungen an Risikomanagement und Prävention. Nach Einschätzung von HDI Global reichen klassische Baustandards angesichts zunehmender Naturgefahren und Klimarisiken nicht mehr aus. Entscheidend werden künftig Standortwahl, Ressourcenversorgung und operative Resilienz.
Mit der KI-Verordnung wird Künstliche Intelligenz in Banken und Versicherungen zunehmend Teil der regulatorischen Marktüberwachung. Die BaFin soll Innovation und Aufsicht künftig miteinander verbinden.
Redaktion experten.de / KI-generiert
29.07.2026
Digitalisierung
KI verlässt das Innovationslabor – und wird zum Aufsichtsthema
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Kernprozesse von Banken und Versicherern. Mit dem Inkrafttreten des deutschen Durchführungsgesetzes zur europäischen KI-Verordnung erhält die BaFin nun neue Aufgaben bei der Überwachung entsprechender Systeme. Die Aufsicht versteht ihre Rolle dabei ausdrücklich nicht als Innovationsbremse.
Waldbrände gefährden zunehmend auch Industrie- und Logistikstandorte. Neben direkten Brandschäden können insbesondere Betriebsunterbrechungen und Lieferkettenausfälle hohe wirtschaftliche Folgen verursachen.
Royber99 / pixabay
27.07.2026
Assekuranz
Waldbrände werden zum Risikofaktor für Industrieunternehmen
Waldbrände gelten längst nicht mehr nur als Umwelt- oder Forstthema. Nach Einschätzung von Risikoexperten entwickeln sie sich zunehmend zu einem Geschäftsrisiko für Industrie- und Logistikunternehmen. Dabei geht es längst nicht nur um direkte Brandschäden, sondern auch um Betriebsunterbrechungen und Lieferketten.
Der Fall Gerresheimer zeigt, dass interne Kontrollsysteme nicht nur vorhanden sein müssen – entscheidend ist ihre tatsächliche Wirksamkeit im Unternehmensalltag.
Redaktion experten.de / KI-generiert
22.07.2026
Recht
Compliance entscheidet sich nicht im Handbuch
Bilanzskandal bei Gerresheimer: Wenn Kontrollen nur auf dem Papier funktionieren
Die erste Anlegerklage im Bilanzskandal um Gerresheimer richtet den Blick auf mögliche Verstöße gegen Rechnungslegungsvorschriften und unterlassene Kapitalmarktinformationen. Der Fall wirft jedoch eine grundlegendere Frage auf: Was nützen interne Kontrollsysteme, wenn sie Regelverstöße nicht rechtzeitig erkennen?
Die wirtschaftliche Stabilität eines Landes ist für Unternehmen weiterhin wichtig. Für belastbare Investitionsentscheidungen gewinnen jedoch auch Compliance-, Lieferketten- und Governance-Risiken an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
22.07.2026
Wirtschaft
Investitionsrisiken: Warum gute Staatsfinanzen nur die halbe Wahrheit sind
Politische Stabilität und solide Staatsfinanzen gelten als wichtige Kriterien für Investitionen. Doch sie reichen längst nicht mehr aus. Eine Analyse von Creditsafe zeigt, dass sich das tatsächliche Risiko eines Marktes erst aus mehreren Faktoren ergibt – und Deutschland dafür ein besonders anschauliches Beispiel liefert.
Fünf Jahre nach der Ahrflut bleibt die Herausforderung bestehen, aus den Erfahrungen dauerhaft Konsequenzen zu ziehen. Resilienz entsteht nicht durch Erinnerung allein, sondern durch kontinuierliche Prävention.
Redaktion experten.de / KI-generiert
16.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum das größte Risiko das Vergessen sein könnte
Warnsysteme wurden verbessert, Versicherer haben ihre Prozesse weiterentwickelt und die Politik diskutiert über Klimaanpassung und Prävention. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal bleibt dennoch eine entscheidende Frage: Wie dauerhaft sind die Lehren aus dem Juli 2021?
Extreme Hitze belastet zunehmend Städte und ihre Infrastruktur. Versicherer sehen datenbasierte Risikoanalysen als wichtigen Baustein für eine klimaresiliente Stadtentwicklung.
geralt / pixabay
15.07.2026
Assekuranz
Hitze verändert die Stadtplanung
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einer Herausforderung für Städte und Kommunen. Nach Einschätzung von Zurich reichen klassische Hitzeschutzmaßnahmen künftig nicht mehr aus. Gefragt seien langfristige Strategien, die Klimarisiken frühzeitig in Stadtplanung, Infrastruktur und kommunales Risikomanagement integrieren.
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt die Prävention stärker in den Mittelpunkt. Hochwasserschutz, Raumplanung und Klimaanpassung gelten als zentrale Bausteine, um Schäden durch Extremwetter künftig zu begrenzen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum Versicherungsschutz allein nicht genügt
Versicherungsschutz kann finanzielle Schäden ausgleichen – verhindern kann er sie nicht. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal rückt deshalb eine Frage in den Mittelpunkt, die weit über die Diskussion um die Elementarschadenversicherung hinausgeht: Wie lässt sich das Risiko künftiger Naturkatastrophen wirksam verringern?
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