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Rentenanspruch
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Aktuelle News
DALL-E
08.07.2025
Fürs Alter
Mütterrente - Betrifft mich das?
Die geplante Ausweitung der sogenannten Mütterrente durch CDU/CSU und SPD sorgt aktuell für breite Diskussionen in der Rentenpolitik. Doch was verbirgt sich genau hinter dem Begriff „Mütterrente“? Wer profitiert davon? Und welche Auswirkungen hat sie konkret auf die gesetzliche Rente?
Eine formale Gleichstellung reicht nicht aus, wenn sie reale Ungleichheit zementiert.
Foto: Adobestock
30.03.2025
Fürs Alter
Rentenangleichung mit Nebenwirkungen: Warum viele Ostdeutsche künftig weniger Rente erhalten
Zum 1. Juli 2025 wird ein lang geplantes Projekt vollendet: die vollständige Angleichung der Rentensysteme zwischen Ost- und Westdeutschland. Die Maßnahme gilt als historischer Meilenstein – doch sie hat eine Kehrseite. Denn für viele Beschäftigte in den neuen Bundesländern bedeutet diese „Gleichstellung“ de facto eine Rentenkürzung.
Weitere News
Wer noch freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung für das Jahr 2024 leisten möchte, hat dafür bis zum 31. März 2025 Zeit. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund hin.
DRV / Wiedl
18.03.2025
Fürs Alter
Freiwillige Rentenbeiträge: Bis 31. März 2025 rückwirkend für 2024 einzahlen
Wer noch freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung für das Jahr 2024 leisten möchte, hat dafür bis zum 31. März 2025 Zeit. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund hin.
Paar-Taschenrechner-besorgt-50862697-DP-AndreyPopov
30.08.2024
Fürs Alter
Individuelle Rentenlücke wird unterschätzt
Rente, Rentensicherheit und Rentenhöhe sind Dauerthemen in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Doch ist den heute Erwerbstätigen bewusst, was ihnen im Ruhestand tatsächlich zur Verfügung stehen wird? 49 Prozent der unter 35-Jährigen und 47 Prozent der über 55-Jährigen rechnen für die Rente mit maximal 1.000 Euro weniger im Portemonnaie. Gleichzeitig sagen sie auch, dass sie finanziell nicht mehr für den Ruhestand vorsorgen können.
Happy young woman in wheelchair at home
Pixel-Shot – stock.adobe.com
18.07.2024
Existenzvorsorge
Erwerbsminderungsrente bleibt ein wichtiges Thema
Im Jahr 2022 gab es nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung 338.014 Anträge auf Erwerbsminderungsrente, 172.832 und damit nur knapp die Hälfte wurden bewilligt. Der durchschnittliche Auszahlungsbetrag lag nach Abzug der Sozialabgaben bei 950 Euro netto pro Monat vor Steuern.
Opa-Enkel-297380228-AS-Halfpoint
Halfpoint – stock.adobe.com
13.03.2023
Finanzen
Die Rolle der lebenslangen Rente in der geförderten Altersvorsorge
Die GRV steht vor großen Herausforderungen und eine private Altersvorsorge ist zunehmend unabdingbar. Dabei stellt sich Vielen die Frage nach der Auszahlungsform. Ein Realitäts-Check der typischen Vorurteile in Bezug auf die lebenslange Rente und der Risiken von Produkten, die kein lebenslanges Einkommen bieten.
Buch-Iustitia-418385444-AS-natali-mis
natali_mis – stock.adobe.com
27.02.2023
Erfolgreiche Klage gegen die Kürzung von Riester-Rente
Das LG Köln entschied zur Klage eines Sparers, dass eine umstrittene Klausel zur nachträglichen einseitigen Kürzung seines Rentenanspruchs aus einer fondsgebundenen Riester-Rente durch die Zurich unzulässig ist. Die Bürgerbewegung Finanzwende erkennt darin ein Urteil mit Signalwirkung.
Hiding money under mattress
Martinan – stock.adobe.com
27.05.2022
Finanzen
Sparen, damit die Rente reicht?
Die meisten Deutschen malen sich einen Ruhestand voller Freizeit, ohne Sorgen und bei bester Gesundheit aus. Doch für das Alter vorzusorgen, schieben viele auf die lange Bank. Gerade dieses Zögern rächt sich. Da die gesetzliche Rente kaum noch zum Leben reichen wird, sind finanzielle Rücklagen notwendig, um nicht in die Altersarmut abzurutschen.
Mann-gestresst-315700913-AS-fizkes
fizkes – stock.adobe.com
04.11.2021
bAV
Gesundheit und Rente sind Stressfaktoren
Zuversicht nach eineinhalb Jahren in der Pandemie: Mehr als die Hälfte der deutschen berufstätigen Erwachsenen (54 Prozent) blickt insgesamt optimistisch auf die kommenden Monate. Mit 61 Prozent sorgt die Corona-Pandemie für die meisten Bundesbürger*innen für Stress. Neben der Pandemie zählen zu den Top-3-Stressfaktoren außerdem die eigene Gesundheit beziehungsweise die der Familie (48 Prozent) und die Sorge davor, nicht genug Geld für den Ruhestand zu haben (47 Prozent). Nur jeder Zweite fühlt ...
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