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Aktuelle News
Dr. Norbert Rollinger bleibt Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
GDV
25.09.2026
Köpfe
Norbert Rollinger bleibt GDV-Präsident
Norbert Rollinger geht in seine dritte Amtszeit an der Spitze des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Das GDV-Präsidium bestätigte den R+V-Chef einstimmig für weitere zwei Jahre. Inhaltlich setzt Rollinger auf Altersvorsorge, Elementarschutz und weniger Regulierung.
Markus Knapp ist Mitglied des Vorstandes der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) und zuständig für die Bereiche Versicherungen, Zentrale Vertriebsentwicklung sowie die Fach- und Vertriebsausbildung.
Frank Blümler
22.09.2026
Fürs Alter
DVAG-Vorstand: „Mehr Wahlfreiheit erhöht den Beratungsbedarf“
Altersvorsorgedepot ohne Garantie, Garantieprodukte mit unterschiedlichen Sicherungsniveaus und ein Standarddepot für den einfachen Einstieg: Die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge erweitert die Möglichkeiten für Sparer. Markus Knapp, Vorstandsmitglied der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), sieht darin zugleich wachsenden Beratungsbedarf – und kritisiert, dass Standarddepot und Frühstartrente auch ohne vorherige Beratung auskommen sollen.
Weitere News
Christian Machts, Country Head Germany & Austria bei Franklin Templeton
Franklin Templeton
17.09.2026
Unternehmen
Altersvorsorgedepot: Franklin Templeton und Ginmon bauen White-Label-Lösung
Banken, Versicherer und Finanzvertriebe bringen ihre Kunden mit – Investmentkonzerne und Plattformanbieter liefern die Infrastruktur dahinter. Franklin Templeton und Ginmon positionieren sich gemeinsam für den Start des Altersvorsorgedepots 2027. Ihr Angebot zeigt zugleich, an welcher Stelle sich der Wettbewerb um die neue geförderte Altersvorsorge entscheiden könnte.
Die Frühstartrente soll Kindern frühzeitig den Einstieg in die Altersvorsorge ermöglichen. Fünf Finanzökonominnen empfehlen für die automatische Standardanlage eine vollständig aktienbasierte, passive und breit gestreute Strategie – auch um langfristig die Kapitalmarkterfahrung einer ganzen Generation zu prägen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
11.09.2026
Fürs Alter
Frühstartrente: Ökonominnen fordern reine Aktienanlage als Standard
Wer für sein Kind bei der Frühstartrente keine Anlage auswählt, soll nicht auf einem vorsichtigen Auffangprodukt landen. Fünf Finanzökonominnen empfehlen für die automatische Standardlösung eine vollständig aktienbasierte, passive und breit gestreute Anlage. Dahinter steckt mehr als die Hoffnung auf höhere Renditen.
Die Deka stellt ihr Angebot für die neue staatlich geförderte Altersvorsorge vor. Ab Januar 2027 sollen ein Standarddepot mit 0,1 Prozent Effektivkosten und eine aktiv gemanagte Variante verfügbar sein.
Experten/KI
09.09.2026
Produkte
Deka startet mit günstigem Altersvorsorgeangebot ab 2027
Die Deka startet 2027 mit einem Standard-Altersvorsorgedepot für 0,1 Prozent Effektivkosten und einem aktiv gemanagten Individualprodukt.
Die Altersvorsorgereform stellt auch die Vergütungsmodelle im Versicherungsvertrieb auf den Prüfstand. Eine längere Stornohaftung könnte das Refinanzierungsrisiko der Versicherer begrenzen – zugleich aber neue wirtschaftliche Fehlanreize für Vermittler schaffen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.09.2026
Beratung
Stornohaftung: Altersvorsorgereform schafft neuen Konflikt um Vergütung
Die neuen Wechselmöglichkeiten in der privaten Altersvorsorge erhöhen aus Sicht der BaFin das Refinanzierungsrisiko der Lebensversicherer. Exekutivdirektorin Julia Wiens stellt deshalb infrage, ob die bislang übliche fünfjährige Stornohaftung noch ausreicht. BVK und AfW warnen vor einer Verlängerung – und der AfW sieht darin ausgerechnet einen neuen Fehlanreiz für die Beratung.
Das Altersvorsorgedepot startet 2027, doch der Wettbewerb läuft bereits.
Experten/KI
08.09.2026
Fürs Alter
Mögen die Spiele beginnen: Der Wettbewerb um das Altersvorsorgedepot
Der Wettbewerb um das Altersvorsorgedepot 2027 beginnt. Smartbroker legt nun sein Gebührenmodell vor und verschärft den Preisdruck.
Frauen können häufig weniger für die Altersvorsorge zurücklegen und investieren zugleich seltener am Kapitalmarkt. Eine Verivox-Modellrechnung zeigt, wie stark sich unterschiedliche Renditen über Jahrzehnte auswirken können: Bei 100 Euro monatlicher Sparrate beträgt der Unterschied zwischen ETF und Sparkonto unter den getroffenen Annahmen mehr als 300.000 Euro.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.09.2026
Studien
Frauen sparen weniger – und verzichten häufiger auf Renditechancen
Frauen können für ihre Altersvorsorge häufig weniger zurücklegen als Männer – und investieren zugleich seltener in Aktien und ETFs. Eine Verivox-Modellrechnung zeigt, wie stark sich dieser doppelte Nachteil über Jahrzehnte auswirken kann: Bei nur 100 Euro monatlicher Sparrate wächst der Unterschied zwischen ETF und Sparkonto bis zum Rentenalter unter den getroffenen Annahmen auf mehr als 300.000 Euro.
Mit der Reform der privaten Altersvorsorge wird die staatliche Förderung ab 2027 stärker an den eigenen Sparbeitrag gekoppelt. Besonders Familien, Berufseinsteiger und Sparer mit kleineren Beiträgen können von den neuen Zulagen profitieren.
Redaktion experten.de / KI-generiert
03.09.2026
Fürs Alter
Private Altersvorsorge ab 2027: Wer besonders von der neuen Förderung profitiert
Ab 2027 verändert sich die staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge. Familien, Berufseinsteiger und Menschen mit kleineren Sparraten können besonders profitieren, auch Selbstständige erhalten Zugang. Doch wie viel gibt der Staat künftig tatsächlich dazu?
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