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Mieten
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Aktuelle News
Steigende Einkommen verbessern vielerorts die Finanzierbarkeit von Wohneigentum. Gleichzeitig verschärfen knappe Mietangebote und geringe Umzugsmobilität die strukturellen Probleme des Wohnungsmarktes.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.07.2026
Immobilien
Warum Wohneigentum wieder attraktiver wird – und viele trotzdem weiter mieten müssen
Steigende Einkommen und stabile Kaufpreise verbessern vielerorts die Bedingungen für den Erwerb von Wohneigentum. Gleichzeitig verschärft sich die Lage auf dem Mietmarkt weiter. Zwei aktuelle Analysen zeigen: Das eigentliche Problem des deutschen Wohnungsmarktes sind längst nicht mehr nur hohe Preise – sondern eine wachsende strukturelle Blockade.
Steigende Reallöhne werden vielerorts durch deutlich höhere Wohnkosten aufgezehrt. Besonders in Großstädten wächst die Belastung für Mieter (Symbolbild).
meineresterampe / pixabay
30.06.2026
Immobilien
Steigende Reallöhne kommen bei Mietern kaum an
Die Kaufkraft der Beschäftigten hat sich zuletzt wieder verbessert. Auf dem Wohnungsmarkt kommt davon jedoch wenig an. Nach einer Analyse von immowelt sind die Angebotsmieten in den größten deutschen Städten in den vergangenen drei Jahren deutlich stärker gestiegen als die Reallöhne.
Weitere News
Der Wohnungsbau bricht ein, während genehmigte Projekte liegen bleiben. Der Markt verliert seine Fähigkeit, Angebot zu schaffen.
Adobe
22.05.2026
Wohngebäude
Einbruch im Wohnungsbau 2025: Tiefstand seit über einem Jahrzehnt
Der Wohnungsbau in Deutschland bricht 2025 ein. Analyse der Destatis-Zahlen, Bauüberhang und strukturellen Folgen für Mieten und Investitionen.
Der Staat zahlt Milliarden fürs Wohnen – und treibt damit selbst die Preise. Neue Daten zeigen die strukturelle Schieflage.
Fotalia
02.04.2026
Verbraucher
Wohnungspolitik: Warum der Staat die Mietpreise mit antreibt
Teures Wohnen treibt den Staat in die Defensive
Neue Daten zeigen: Der Staat gibt immer mehr für Wohnen aus – und verstärkt damit die Preisdynamik am Markt.
Die Immobilienpreise sinken, die Mieten steigen: Was bedeutet das für Wohnen in Deutschland? Der neue Postbank Wohnatlas 2025 zeigt es.
DALL-E
08.07.2025
4 Wände
Kaufen oder mieten? Wohnatlas 2025 zeigt große Unterschiede bei der Einkommensbelastung
Die Immobilienpreise sinken, die Mieten steigen: Was bedeutet das für Wohnen in Deutschland? Der neue Postbank Wohnatlas 2025 zeigt, wo Kaufen lohnt – und wo Mieter klar im Vorteil sind.
Immobilienpreise steigen zum ersten Quartal 2025 an
DALL-E
02.05.2025
4 Wände
Preisanstieg am Immobilienmarkt - Deutlicher Zuwachs im ersten Quartal 2025
Nach Jahren des Rückgangs ziehen die Immobilienpreise wieder an – und das spürbar. Besonders in einigen Städten explodieren die Kaufpreise regelrecht. Gleichzeitig bleibt der Mietmarkt angespannt. Was bedeutet das für Eigentumssuchende und Mieter – und welche Signale sendet die Politik?
Deutschland steht vor einem wirtschaftlich und politisch entscheidenden Jahr.
Foto: Adobestock
03.02.2025
National
Überblick: Deutsche Wirtschaft zwischen Krise und Reformdruck
Die wirtschaftliche Lage Deutschlands bleibt angespannt: IG-Metall-Chefin Christiane Benner warnt vor der Industriekrise und hohen Energiekosten, während Mieten steigen und Kaufpreise stagnieren. US-Strafzölle unter Donald Trump könnten die Exportnation belasten, während eine Studie zeigt, dass deutsche Unternehmen bei KI hinterherhinken. Die CDU setzt auf Steuersenkungen und Bürokratieabbau.
Haus-Riss-318591013-AS-Olga
Olga – stock.adobe.com
16.11.2022
4 Wände
Europäische Immobilienwirtschaft vor großen Herausforderungen
Führende Vertreter des Immobiliensektors rechnen damit, dass Europa noch vor Jahresende in eine Rezession rutschen wird. Ein Rückgang der Immobilienwerte und eine Ausweitung der Preisunterschiede zwischen erstklassigen und sekundären Objekten gelten daher als unvermeidlich.
Loving young couple spending time together at home
Jacob Lund – stock.adobe.com
24.08.2022
Finanzen
Wohnkostenvergleich: Eigentümer profitieren schon im mittleren Alter
Ab welchem Alter Selbstnutzer in puncto Kosten besser dastehen als Mieter, hängt auch vom Wohnort ab. Am frühesten ist dies nach Berechnungen von empirica in kleineren Großstädten mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern erreicht. In Großstädten dauert es vor allem wegen des höheren Ersterwerbsalters länger.
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