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Klimafolgenanpassung
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Weitere News
wall of sandbags to fend off raging river
11.01.2024
Assekuranz
GDV beklagt Defizite bei der Hochwasserprävention
Eine verpflichtende Versicherung gegen Elementarschäden als alleinige Maßnahme zum Schutz vor Wetterextremen lehnen die Versicherer weiter ab, denn ein großer Teil der Schäden entstehe, weil die Anpassung an den Klimawandel immer noch nicht ernst genommen wird.
Sturmsack, aufkommendes Gewitter mit Sturm - Konzept
stockpics – stock.adobe.com
21.11.2023
Assekuranz
„Bernd“ prägt GDV-Langzeitbilanz der Naturgefahrenschäden
Wo verursachen Unwetter die höchsten Gebäudeschäden? Die Langzeitbilanz für 2002 bis 2021 des GDV zeigt auf: Die Sturzflut „Bernd“ im Sommer 2021 war die mit Abstand schwerste Naturkatastrophe Deutschlands in der jüngeren Vergangenheit. Und diese hatte Ahrweiler am stärksten getroffen.
Unwetter-41828079-DP-photomarcza
12.09.2023
Assekuranz
Hohe Versicherungsschäden durch August-Unwetterserie
Die Versicherungswirtschaft zieht nach den schweren Unwettern, die das Tief „Denis“ in Süddeutschland verursacht hatte eine erste Schadenbilanz. Erwartet werden versicherte Schäden in Höhe von insgesamt gut 900 Mio. Euro aus.
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tete_escape – stock.adobe.com
02.08.2023
4 Wände
Neue Wohngebäudeversicherungen im Markt
Werden Prävention und Klimafolgenanpassung nicht konsequent umgesetzt, könnten sich die Prämien für die Wohngebäudeversicherung künftig massiv verteuern, warnt der GDV. Bei den neuen Tarifen von GEV und CosmosDirekt liegt daher unter anderem ein besonderer Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit.
Gewitter-1768742-PB-12019
12019 – pixabay.com
28.07.2023
Wohngebäude
Starkregenbilanz: 12,6 Milliarden Euro Schäden in 20 Jahren
Statistisch gesehen war jedes zehnte Haus seit 2002 von Starkregen betroffen. Die Beseitigung der Folgen kostete betroffene Hausbesitzer durchschnittlich 7.600 Euro. Lediglich 52 Prozent der Hausbesitzer schützen sich vor diesen finanziellen Folgen durch eine Elementarschadenversicherung.
Flood damage in Ahrtal and Eifel. Reconstruction after cleanup.
EKH-Pictures – stock.adobe.com
11.07.2023
Assekuranz
Ahrtal: Schadenregulierung vom Wiederaufbau-Tempo abhängig
Zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal geht die Versicherungswirtschaft davon aus, dass alle betroffenen Hausbesitzer Geld von ihrer Versicherung bekommen haben. Wo der Wiederaufbau noch nicht abgeschlossen ist, stehen Teilsummen noch aus.
eine Frau mit roten Haaren versucht ihren Regenschirm festzuhalt
Rainer Fuhrmann – stock.adobe.com
30.06.2023
Assekuranz
Sommerunwetter mit Schäden in Höhe von 740 Mio. Euro
Eine Woche nach den Sommerstürmen "Lambert" und "Kay“ liegt eine erste Schadenbilanz vor: Auf Sachversicherer entfallen Schäden von rund 250 Mio. Euro für Sturm- und Hagelschäden und etwa 140 Mio. Euro für weitere Naturgefahren. Kfz-Versicherer zahlen rund 350 Mio. Euro.
Blitzeinschlag über Häuserdach, Unwetter in Italien
Patrick Daxenbichler – stock.adobe.com
15.06.2023
Assekuranz
Führen Klimaschäden zur Prämienverdoppelung in der Wohngebäudeversicherung?
Wenn Prävention und Klimafolgenanpassung nicht konsequent umgesetzt werden, könnte es in Deutschland nach GDV-Schätzungen allein infolge der Klimaschäden innerhalb der nächsten zehn Jahre zu einer Verdopplung der Prämien für Wohngebäudeversicherungen kommen.
Dorf-Sturm-15630192-AS-lemmiu
lemmiu – stock.adobe.com
17.03.2023
Wohngebäude
Immobilien vor Beginn der Starkregensaison absichern
Nur etwa die Hälfte aller Wohngebäude in Deutschland ist gegen alle Naturgefahren versichert. Da mit steigenden Frühlingstemperaturen die Gefahr durch extreme Niederschläge, Überschwemmungen und Hochwasser wieder zunimmt, sollten Immobilienbesitzer jetzt ihren Versicherungsschutz aktualisieren.
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