Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
GKV
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
>
Aktuelle News
Die Bundesregierung will die Krankenkassenbeiträge 2027 stabil halten. Doch das Sparpaket von 18,8 Milliarden Euro lässt kaum finanziellen Spielraum für zusätzliche Gesundheitsausgaben.
Experten/KI
12.10.2026
Gesundheitsvorsorge
Krankenkassenbeiträge 2027: Warum das Sparpaket weitere Erhöhungen nicht verhindert
Die Krankenkassenbeiträge 2027 sollen stabil bleiben. Doch 18,8 Milliarden Euro Einsparungen reichen kaum über die Finanzierungslücke hinaus. Fokus-Keyword: Krankenkassen
Die heute veröffentlichte Statistik zeigt, dass Krankheiten und Gesundheitsprobleme im Jahr 2024 direkte Kosten von 528,5 Milliarden Euro verursacht haben, 7,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Bemerkenswert ist vor allem die Altersverteilung: 53,8 Prozent dieser Kosten entfallen auf Menschen ab 65 Jahren.
Experten/KI
08.10.2026
Gesundheitsvorsorge
Krankheitskosten steigen um 7,6 Prozent – mehr als die Hälfte entfällt auf Ältere
Die Krankheitskosten in Deutschland steigen auf 528,5 Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte entfällt auf Menschen ab 65 Jahren.
Weitere News
Mehr Komfort und zusätzliche Leistungen im Krankenhaus: Die Allianz Private Krankenversicherung stellt ihre stationäre Zusatzversicherung neu auf. Drei Tarifstufen bieten gesetzlich Versicherten Leistungen vom Zweibettzimmer und der Chefarztbehandlung bis zur Unterbringung in Privatkliniken.
Redaktion experten.de / KI-generiert
02.10.2026
Produkte
Allianz baut stationäre Zusatzversicherung neu auf
Die Allianz Private Krankenversicherung startet mit „MeinKrankenhausschutz“ eine neue Tarifgeneration für gesetzlich Versicherte. Drei Leistungsstufen lassen sich jeweils mit oder ohne Alterungsrückstellungen abschließen. Im höchsten Tarif sollen selbst Privatkliniken vollständig abgesichert werden können. Für einen Teil der Bestandskunden öffnet die Allianz zudem ein befristetes Wechselfenster.
Die beitragsfreie Familienversicherung für Ehe- und Lebenspartner soll ab 2028 eingeschränkt werden. Greift keine gesetzliche Ausnahme, kann der neue Zuschlag von 2,5 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen die Haushaltskasse mit mehr als 1.500 Euro im Jahr belasten.
experten.de, KI-generiert
02.10.2026
Krankenversicherung
Familienversicherung ab 2028: Für Ehepartner können bis zu 1.500 Euro im Jahr fällig werden
Die beitragsfreie Familienversicherung soll für Ehe- und Lebenspartner ab 2028 eingeschränkt werden. Greift keine gesetzliche Ausnahme, wird ein Zuschlag von 2,5 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen des versicherten Partners fällig. Beispielrechnungen der ARAG zeigen, welche Größenordnung dadurch erreicht werden kann.
Gleiches Einkommen, unterschiedliche Möglichkeiten: Durch die höhere Jahresarbeitsentgeltgrenze kann ein Jahreseinkommen von 82.500 Euro 2027 für einen neuen Wechsel in die private Krankenversicherung nicht mehr ausreichen. Für bestimmte bereits Versicherungsfreie gilt dagegen eine niedrigere, fortgeschriebene Grenze.
Redaktion experten.de / KI-generiert
30.09.2026
Krankenversicherung
PKV-Wechsel 2027: Warum 82.500 Euro Einkommen plötzlich nicht mehr reichen
Wer als Arbeitnehmer in die private Krankenversicherung wechseln will, muss 2027 eine deutlich höhere Einkommensgrenze überwinden. Ein Rechenbeispiel der ARAG zeigt, wie stark der Sprung ausfällt: Bei 82.500 Euro Jahreseinkommen kann derselbe Verdienst je nach Zeitpunkt des Versicherungsbeginns zu einem anderen Ergebnis führen.
Die höhere Beitragsbemessungsgrenze macht 2027 einen größeren Teil des Einkommens beitragspflichtig. Für gutverdienende Arbeitnehmer kann die zusätzliche Belastung in der Kranken- und Pflegeversicherung dadurch mehrere Hundert Euro im Jahr erreichen.
experten.de, KI-generiert
28.09.2026
Krankenversicherung
Höhere Beitragsbemessungsgrenze: Gutverdiener zahlen 2027 bis zu 753 Euro mehr
Die höhere Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung klingt zunächst nach einer technischen Rechengröße. Für Arbeitnehmer oberhalb der bisherigen Grenze kann sie jedoch mehrere Hundert Euro Mehrbelastung im Jahr bedeuten. Neue Beispielrechnungen der ARAG zeigen, wie stark der Effekt je nach Einkommen und Familiensituation ausfällt.
Es geht um die Frage, ob ein Gesundheitssystem mit zwei unterschiedlich finanzierten Versicherungswelten dauerhaft funktionieren kann, wenn sich Einkommen, Risiken und Solidarleistungen zwischen diesen Systemen unterschiedlich verteilen.
Experten/KI
26.09.2026
Gesundheitsvorsorge
622 Euro extra für Privatversicherte? Was hinter dem neuen PKV-Solidarbeitrag steckt
Bis zu 622,60 Euro Solidarbeitrag für Privatversicherte – diese Zahl sorgt für Aufmerksamkeit. Doch die Rechnung des Kiel Instituts ist komplexer, als die Schlagzeile vermuten lässt. Hinter dem Vorschlag steckt zudem eine Grundsatzfrage, die das deutsche Gesundheitssystem seit Jahrzehnten begleitet: Wer soll den Solidarausgleich bezahlen?
Die GKV-Reform erhöht ab 2027 an mehreren Stellen die finanzielle Belastung der Versicherten. Zugleich steigt die Einkommenshürde für Arbeitnehmer, die aus der gesetzlichen in die Private Krankenversicherung wechseln wollen.
experten.de, KI-generiert
21.09.2026
Krankenversicherung
GKV-Reform: Versicherte zahlen mehr – und der Weg in die PKV wird schwieriger
Höhere Zuzahlungen, geringere Zuschüsse beim Zahnersatz und neue Kosten für bislang beitragsfrei mitversicherte Partner: Die Gesundheitsreform greift an mehreren Stellen direkt ins Portemonnaie der Versicherten. Gleichzeitig steigt die Einkommensgrenze für Arbeitnehmer, die in die Private Krankenversicherung wechseln wollen. Welche Änderungen Vermittler jetzt im Blick behalten sollten.
Linnemann begründet den Kurswechsel bei der Informationspflicht damit, dass Beitragssätze entscheidende Informationen für Versicherte seien.
Deutscher Bundestag, Marco Urban
20.09.2026
Gesundheitsvorsorge
Krankenkassenbeiträge: Linnemann will umstrittene Informationspflicht wieder einführen
Erst abgeschafft, jetzt vor dem Comeback: Gesundheitsminister Carsten Linnemann will Krankenkassen wieder verpflichten, ihre Mitglieder über höhere Zusatzbeiträge zu informieren. Die schnelle Kehrtwende zeigt, warum Verbraucherinformation mehr ist als bürokratischer Aufwand – besonders dann, wenn davon ein Sonderkündigungsrecht abhängt.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
>