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Aktuelle News
Rendite deutscher Bundesanleihen steigt über 3 Prozent
Redaktion Experten/KI
24.03.2026
Wirtschaft
Renditeanstieg bei Bundesanleihen: Übergang zu einer zinsgetriebenen Staatsfinanzierung
Der Renditeanstieg deutscher Bundesanleihen über 3 % markiert einen strukturellen Wandel: Höhere Zinsen, steigende Schulden und geopolitische Risiken verändern die Staatsfinanzierung nachhaltig.
Christine Lagarde: Präsidentin der Europäischen Zentralbank
CC-BY-4.0: © European Union 2020 – Source: EP“
19.02.2026
Wirtschaft
Vorzeitiger Abschied mit Kalkül? Die Debatte um Christine Lagarde und die EZB
Spekulationen um einen vorzeitigen Rückzug von EZB-Präsidentin Christine Lagarde verdichten sich. Politische Gründe und die französische Präsidentschaftswahl 2027 rücken in den Fokus.
Weitere News
Dr. Martin Wolburg, Senior Economist bei Generali Investments
Generali Investments
16.12.2025
Kommentar
EZB geht in den Winterschlaf – Stabilität als Strategie
Marktkommentar von Dr. Martin Wolburg (Generali Investments)
Dr. Martin Wolburg (Generali Investments) sieht die EZB nach der Zinssenkung im Juni in geldpolitischer Warteposition. Widerstandsfähige Konjunktur trifft auf disinflationäre Trends – der Leitzins bleibt vorerst stabil.
Sebastian Schrott, European Equity Portfoliomanager bei T. Rowe Price
T. Rowe Price
27.11.2025
Kommentar
Ausblick europäische Aktien 2026: Deutschland übergewichtet
Europas Aktienmärkte starten mit vorsichtigem Optimismus in das Jahr 2026. Niedrigere Zinsen, stabile Handelsbeziehungen und strukturelle Impulse durch Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben stützen den Ausblick. Sebastian Schrott, European Equity Portfoliomanager bei T. Rowe Price, sieht in seinem Marktkommentar vor allem Deutschland, die nordischen Länder sowie Banken und Versicherer im Vorteil. Doch geopolitische Risiken bleiben ein entscheidender Belastungsfaktor.
Der Rücktritt von Premierminister Sébastien Lecornu nach nur rund 26 Tagen im Amt sorgt für Nervosität an den Märkten.
jlxp / pixabay
06.10.2025
International
Politische Turbulenzen in Frankreich treiben Risikoaufschlag auf Staatsanleihen
Der Rücktritt von Premierminister Sébastien Lecornu nach nur rund 26 Tagen im Amt sorgt für Nervosität an den Märkten. Der Risikoaufschlag französischer gegenüber deutschen Staatsanleihen wächst – und niemand weiß, wie Macron reagieren wird.
Wenn der Dollar die Welt regiert – und Zölle die Handelsströme bremsen.
DALL-E
06.10.2025
International
Allianz Trade: Handelskrieg bremst Weltwirtschaft
Der globale Welthandel steht vor einer spürbaren Abschwächung. Laut dem aktuellen „Economic Outlook“ von Allianz Trade wird der Handel mit Waren und Dienstleistungen im kommenden Jahr nur noch um 0,6 Prozent zulegen – nach plus zwei Prozent im Jahr 2025. Das entspricht einem Rückgang um rund zwei Drittel.
Deutschlands Wirtschaft stagniert – die OECD warnt vor struktureller Schwäche. Warum Reformunfähigkeit zum Risiko für Europa werden könnte.
Adobe
24.09.2025
Wirtschaft
Deutschland als systemisches Risiko?
OECD senkt Wachstumsprognose – strukturelle Schwächen dämpfen wirtschaftliche Dynamik
Deutschlands Wirtschaft stagniert – die OECD warnt vor struktureller Schwäche. Warum Reformunfähigkeit zum Risiko für Europa werden könnte.
Nach sieben Zinssenkungen in Folge tritt die EZB auf die Bremse – und Baufinanzierungszinsen verharren auf stabilem Niveau.
DALL-E
12.08.2025
4 Wände
EZB unterbricht Zinssenkungsserie – Baufinanzierungszinsen bleiben stabil
Nach sieben Zinssenkungen in Folge tritt die EZB auf die Bremse – und Baufinanzierungszinsen verharren auf stabilem Niveau. Doch wie lange hält die Ruhe an, wenn globale Handelskonflikte und US-Politik wieder Bewegung in die Märkte bringen?
EZB: 240.000 Industriearbeitsplätze durch China-Konkurrenz verloren – US-Zölle könnten Trend verstärken.
Adobe
06.08.2025
Wirtschaft
EZB: Chinesische Konkurrenz hat 240.000 Industriearbeitsplätze in der Eurozone gekostet
Die Europäische Zentralbank schlägt Alarm: Der zunehmende Konkurrenzdruck aus China hat zwischen 2015 und 2022 rund 240.000 Industriearbeitsplätze in der Eurozone gekostet. Neue US-Zölle könnten den Druck auf europäische Hersteller weiter verschärfen.
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