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Aktuelle News
Zwei Monate half der Staat an der Zapfsäule. Dann endete der Tankrabatt – und Kraftstoffe wurden binnen eines Monats 11,2 Prozent teurer. Der Juli zeigt, was passiert, wenn Politik Preise dämpft, ohne die Knappheit zu beseitigen.
Experten/KI
13.08.2026
Wirtschaft
Inflation bei 2,8 Prozent: Die Rechnung kommt nach dem Tankrabatt
Die Inflation steigt im Juli 2026 auf 2,8 Prozent. Besonders Kraftstoffe treiben die Rate nach oben: Mit dem Ende des Tankrabatts trifft eine wegfallende Entlastung auf gestiegene Ölpreise. Doch hinter der Gesamtinflation verbergen sich sehr unterschiedliche Preisbewegungen.
Die Inflation steigt wieder auf 2,8 Prozent. Ursache ist nicht eine stärkere Nachfrage, sondern der erneute Preisschub bei Energie. Das verändert Erwartungen, Investitionen und die geldpolitische Lage.
Experten/ KI
30.07.2026
Wirtschaft
Inflation im Juli 2026: Energie verteuert sich erneut – struktureller Kostendruck kehrt zurück
Deutschlands Inflationsrate steigt im Juli 2026 auf 2,8 Prozent. Energiepreise legen um 8,3 Prozent zu und werden erneut zum wichtigsten Inflationstreiber. Analyse der wirtschaftlichen Folgen.
Weitere News
Die EZB hält die Zinsen stabil. Doch die eigentliche Belastung für Unternehmen entsteht längst nicht mehr durch das Zinsniveau, sondern durch die Unsicherheit über den weiteren geldpolitischen Kurs.
European Central Bank
23.07.2026
Wirtschaft
Die EZB kauft Zeit – und verlängert die Investitionsflaute
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert. Nicht das Zinsniveau, sondern die Unsicherheit über den weiteren Kurs belastet Investitionen, Bauwirtschaft und Kreditmärkte.
Deutschland schneidet beim Staatsrisiko international hervorragend ab. Andere Risikokategorien zeigen jedoch ein deutlich differenzierteres Bild.
Redaktion experten.de / KI-generiert
23.07.2026
Wirtschaft
Deutschlands blinder Fleck liegt nicht bei den Staatsfinanzen
Deutschland zählt weltweit zu den Ländern mit dem geringsten Staatsrisiko. Doch daraus lässt sich längst nicht auf ein insgesamt niedriges Geschäftsrisiko schließen. Eine Analyse von Creditsafe zeigt, dass die größten Herausforderungen an anderer Stelle liegen – und genau dort für Unternehmen besonders relevant werden.
Die Erwartungen steigen kräftig, die Realität bleibt ernüchternd: Der ZEW-Index signalisiert mehr Zuversicht – aber noch keinen selbsttragenden Aufschwung.
Experten/KI
22.07.2026
Wirtschaft
Die Wirtschaft schielt vorsichtig nach oben – der entscheidende Schritt bleibt aus
Die ZEW-Konjunkturerwartungen steigen kräftig. Doch die aktuelle Wirtschaftslage bleibt schwach. Warum der Optimismus noch keinen Aufschwung garantiert.
Steigende Einkommen verbessern vielerorts die Finanzierbarkeit von Wohneigentum. Gleichzeitig verschärfen knappe Mietangebote und geringe Umzugsmobilität die strukturellen Probleme des Wohnungsmarktes.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.07.2026
Immobilien
Warum Wohneigentum wieder attraktiver wird – und viele trotzdem weiter mieten müssen
Steigende Einkommen und stabile Kaufpreise verbessern vielerorts die Bedingungen für den Erwerb von Wohneigentum. Gleichzeitig verschärft sich die Lage auf dem Mietmarkt weiter. Zwei aktuelle Analysen zeigen: Das eigentliche Problem des deutschen Wohnungsmarktes sind längst nicht mehr nur hohe Preise – sondern eine wachsende strukturelle Blockade.
Auslöser für den Resilienzfonds ist vor allem die veränderte sicherheitspolitische Lage in Europa infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.07.2026
Wirtschaft
Resilienzfonds: Bundesregierung stärkt Schutz kritischer Infrastruktur
Der Resilienzfonds nimmt Gestalt an: Mit zunächst 215 Millionen Euro will die Bundesregierung Unternehmen und kritische Infrastrukturen besser gegen hybride Bedrohungen und mögliche Folgen eines militärischen Konflikts schützen.
Die Schuldenbremse ist reformiert, Milliarden werden kreditfinanziert. Doch liegt Deutschlands Problem wirklich beim Geld – oder bei der Effizienz staatlicher Ausgaben?
Experten/KI
17.07.2026
Kommentar
Hohe Staatsquote, neue Schulden: Hat Deutschland wirklich ein Geldproblem?
Schuldenbremse reformiert, Staatsquote auf hohem Niveau: Warum die entscheidende Frage nicht die Höhe der Schulden, sondern die Qualität staatlicher Ausgaben ist.
Bundeshaushalt 2026: ifo und Bundesrechnungshof mahnen Tragfähigkeit an
adil-photos / pixabay
08.07.2026
Politik
Bundeshaushalt 2026: Zwischen Investitionsoffensive und Finanzierungsfragen
Mehr Investitionen, weniger Bürokratie und neue Impulse für Wachstum: Das Reformpaket der Bundesregierung stößt in Wirtschaft und Finanzbranche überwiegend auf Zustimmung. Gleichzeitig mehren sich Hinweise, dass der Bundeshaushalt langfristig unter erheblichen Finanzierungsdruck geraten könnte.
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