Altersvorsorge im Umbruch: Digitales Forum beleuchtet Reform, Märkte und Beratung
Neue gesetzliche Rahmenbedingungen, veränderte Kapitalmärkte und steigende Anforderungen an die Beratung verändern die private Altersvorsorge grundlegend. Ein digitales Fachforum von Ampega und dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung will zentrale Entwicklungen einordnen und deren Auswirkungen auf Markt, Produkte und Beratung diskutieren.
Die private Altersvorsorge steht vor einem strukturellen Wandel. Mit der geplanten Reform der staatlich geförderten Vorsorgeprodukte, neuen kapitalmarktorientierten Ansätzen und steigenden regulatorischen Anforderungen verändert sich das Umfeld für Anbieter und Vermittler spürbar. Welche konkreten Folgen sich daraus ergeben, steht im Mittelpunkt eines digitalen Altersvorsorgeforums, das Ampega gemeinsam mit dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung veranstaltet.
Einordnung von Reform und Kapitalmärkten
Zum Auftakt der Veranstaltung geben Branchenvertreter eine Einschätzung zu aktuellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten sowie zur geplanten Reform der privaten Altersvorsorge. Im Fokus stehen dabei insbesondere die politischen Vorhaben und deren mögliche Auswirkungen auf Produkte und Marktstrukturen.
Auswirkungen auf Beratung und Vertrieb
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Konsequenzen für die Beratung. In einer Diskussionsrunde werden Vertreter aus Praxis und Interessenvertretung erörtern, wie sich die Anforderungen an Vermittler verändern und welche Anpassungen im Beratungsprozess notwendig werden könnten.
Bewertung von Anbietern rückt in den Fokus
Zum Abschluss wird die Frage aufgegriffen, unter welchen Voraussetzungen Fondsgesellschaften als kompetente Anbieter in der Altersvorsorge gelten können. Dabei sollen Kriterien für Qualität und Leistungsfähigkeit im neuen Marktumfeld diskutiert werden.
Termin und Ablauf
Die Veranstaltung findet am 21. Mai 2026 von 9:30 bis 12:00 Uhr statt und wird digital durchgeführt. Auf dem Programm stehen unter anderem Beiträge von Norman Wirth, Prof. Michael Hauer sowie weiteren Branchenvertretern aus Wissenschaft, Praxis und Interessenvertretung.
Die Teilnahme ist kostenfrei, zudem können 135 Minuten IDD-Weiterbildungszeit angerechnet werden.
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