ALH-Gruppe: Wiltrud Pekarek tritt in den Ruhestand

Nach mehr als vier Jahrzehnten in der Unternehmensgruppe geht mit Vorständin Wiltrud Pekarek eine prägende Führungspersönlichkeit der Hallesche Krankenversicherung in den Ruhestand. Ihre Nachfolge an der Spitze der Krankenversicherungssparte ist geregelt – mit Wirkung zum Sommer 2026.

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Für Wiltrud Pekarek endet mit dem kommenden Sommer eine außergewöhnliche Laufbahn.Für Wiltrud Pekarek endet mit dem kommenden Sommer eine außergewöhnliche Laufbahn.ALH-Gruppe

Die ALH-Gruppe hat die Nachfolge in der Leitung ihrer Krankenversicherungssparte festgelegt. Wiltrud Pekarek, langjährige Vorständin der Hallesche Krankenversicherung, tritt nach 42 Jahren Tätigkeit für die Unternehmensgruppe am 30. Juni 2026 in den Ruhestand. Ihre Nachfolge übernimmt Robert Gladis, der ab dem 1. Juli 2026 als Vorstand die Ressortverantwortung für die Sparte Krankenversicherung übernehmen wird.

Gladis (47) ist seit 2012 in der ALH-Gruppe tätig und verantwortete zuletzt die Zentralbereiche Gruppenversicherung, Aktuariat und Produktentwicklung. Zuvor hatte er das Kompetenzcenter Firmenkunden aufgebaut und die betriebliche Krankenversicherung (bKV) mitentwickelt, deren Budgettarife heute zu den erfolgreichsten Produkten der Hallesche zählen. Seine Karriere begann er nach einer Ausbildung bei der Barmer Krankenkasse in der privaten Krankenversicherung und führte sie über verschiedene Stationen im Vertrieb und Produktmanagement bis in die Konzernleitung fort.

Für Wiltrud Pekarek endet mit dem kommenden Sommer eine außergewöhnliche Laufbahn: 22 Jahre war sie Mitglied des Vorstands und trug wesentlich dazu bei, die Hallesche als modernen Gesundheitspartner mit innovativen Produktlinien und digitalen Services zu positionieren. Dazu zählen etwa die NK-Familie in der Vollversicherung sowie die Einführung der elektronischen Patientenakte.

Die ALH-Gruppe würdigt Pekareks Engagement und ihren Beitrag zur Weiterentwicklung des Krankenversicherungsgeschäfts. Mit der planmäßigen Staffelübergabe an Robert Gladis setzt das Unternehmen zugleich auf Kontinuität und langfristige Stabilität in der Führung der Krankenversicherungssparte.

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