Neues Kompetenznetzwerk bAV und Zeitwertkonten
Das Deutsche Kompetenznetzwerk betriebliche Altersversorgung eG (DK bAV) bietet ab sofort einen umfassenden Beratungsservice an, der die verschiedenen Rechtsgebiete in der bAV und den Zeitwertkonten zusammenführt.
Unter dem genossenschaftlichen Gedanken haben sich erfahrene Rechtsanwälte, Renten- und Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Aktuare sowie Finanzdienstleister zusammengeschlossen. Sie ergänzen sich in den verschiedenen Rechtsgebieten, wie Betriebsrenten-, Arbeits-, Steuer-, Gesellschafts-, Insolvenz-, Sozialversicherungs- und Produktrecht.
Zur Gründungsidee sagt Andreas Jakob, Vorstand des DK bAV: "Wir erreichen in dem Netzwerk mehr für unsere Auftraggeber, als es jedem Einzelnen von uns möglich wäre. Die Idee der Genossenschaft trägt unser Netzwerk. Als Freiberufler und Unternehmer bleiben wir eigenständig, handeln jedoch gemeinsam und erzielen so einen höheren Grad an Professionalität, Rechtssicherheit und Effizienz für unsere Mandanten.“
Die Gründung des DK bAV war für Jakob ein längst notwendiger Schritt. Denn das komplexe Tätigkeitsgebiet und die Anforderungen der Auftraggeber verlangen nach Beratungsleistungen, die sämtliche Themen interdisziplinär und rechtssicher behandeln. Unter der Leitidee „Orientierung, Expertise, Lösungen“ stellt das Kompetenznetzwerk seine einzigartige Beratungsleistung allen Marktteilnehmern zur Verfügung. Dazu gehören neben Unternehmen aller Branchen und Größen auch Versicherungsgesellschaften, Pensions- und Unterstützungskassen, private und öffentliche Versorgungsträger ebenso wie Makler und Finanzdienstleister. Ziel des DK bAV ist es, eine interdisziplinäre Beratungsleistung anzubieten, die frei von Interessenkonflikten ist und eine hohe Rechtssicherheit gewährleistet.
Nach einem Fünfpunkte-Projektplan wird mit einem Expertenteam eine Lösung erarbeitet, die auf Unternehmen jeder Größe zugeschnitten wird. Auf den Erstkontakt und die Datenaufnahme folgt zunächst eine honorarfreie Telefonkonferenz mit ausgewählten Spezialisten, die den Sachverhalt und die Unternehmenssituation im Gespräch genauer analysieren. Anschließend werden Lösungen entwickelt, die verschiedene Szenarien berücksichtigen. Im vierten Schritt einigt man sich auf die weitere Vorgehensweise, bevor es nach einem festgelegten Zeit- und Maßnahmenplan in die Umsetzung geht. Jeder Auftraggeber hat einen persönlichen Ansprechpartner, der die Themen koordiniert. Bei Bedarf zieht er weitere Experten hinzu.
Bild: © geralt / pixabay.com
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