Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
28.09.2026
Weitere News
Schwedisches Kapital trifft auf den Leipziger Maklermarkt: Max Matthiessen will die Mehrheit an Invers übernehmen. Mit dem neuen Gesellschafter soll der Maklerpool vor allem größere Bestandsübernahmen und Beteiligungen an Maklerunternehmen stemmen können.
Redaktion experten.de / KI-generiert
28.09.2026
Unternehmen
Schwede kauft Leipziger Pool: Max Matthiessen übernimmt Mehrheit an Invers
Der Leipziger Maklerpool Invers bekommt einen neuen Mehrheitsgesellschafter. Vorbehaltlich der Freigabe durch das Bundeskartellamt übernimmt der schwedische Finanz- und Versicherungsmakler Max Matthiessen die Mehrheit. Für Invers soll der Einstieg vor allem eines ermöglichen: deutlich größere Bestandsübernahmen und Beteiligungen an Maklerunternehmen.
Die höhere Beitragsbemessungsgrenze macht 2027 einen größeren Teil des Einkommens beitragspflichtig. Für gutverdienende Arbeitnehmer kann die zusätzliche Belastung in der Kranken- und Pflegeversicherung dadurch mehrere Hundert Euro im Jahr erreichen.
experten.de, KI-generiert
28.09.2026
Krankenversicherung
Höhere Beitragsbemessungsgrenze: Gutverdiener zahlen 2027 bis zu 753 Euro mehr
Die höhere Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung klingt zunächst nach einer technischen Rechengröße. Für Arbeitnehmer oberhalb der bisherigen Grenze kann sie jedoch mehrere Hundert Euro Mehrbelastung im Jahr bedeuten. Neue Beispielrechnungen der ARAG zeigen, wie stark der Effekt je nach Einkommen und Familiensituation ausfällt.
Das VSAAG schafft erstmals einen deutschen Sicherungsfonds für Schaden- und Unfallversicherer. Der Bund der Versicherten kritisiert jedoch eine Schutzlücke: Grenzüberschreitend tätige Versicherer aus anderen EU- und EWR-Staaten werden von der Pflichtmitgliedschaft nicht grundsätzlich erfasst.
experten.de, KI-generiert
28.09.2026
International
VSAAG beschlossen: BdV sieht Schutzlücke bei ausländischen Versicherern
Mit dem VSAAG erhält Deutschland erstmals einen Sicherungsfonds für Schaden- und Unfallversicherer. Doch nicht jeder Versicherungsnehmer soll davon gleichermaßen profitieren. Der Bund der Versicherten kritisiert eine Lücke bei grenzüberschreitend tätigen Anbietern – und hatte bereits im Gesetzgebungsverfahren eine andere Lösung gefordert.
Die Frühstartrente ist im parlamentarischen Verfahren angekommen. Nach der ersten Lesung im Bundestag zeichnen sich Konflikte über Förderhöhe, einbezogene Jahrgänge und die Rolle privater Anbieter bei der kapitalgedeckten Altersvorsorge für Kinder ab.
experten.de, KI-generiert
28.09.2026
Politik
Frühstartrente: Opposition greift Regierungsmodell von drei Seiten an
Die Frühstartrente ist im parlamentarischen Verfahren – und nach der ersten Lesung werden die Konfliktlinien deutlicher. AfD, Grüne und Linke kritisieren das Modell aus sehr unterschiedlichen Richtungen: Es geht um die Höhe der Förderung, den Ausschluss älterer Jahrgänge und die grundsätzliche Rolle privater Anbieter.
Die Zukunft ist nicht nur eine Frage der Zeit. Dr. Konstantin Schamber erklärt, warum technischer Fortschritt den gesellschaftlichen Möglichkeitsraum zugleich erweitert und verengen kann.
Experten/ KI
28.09.2026
Digitalisierung
Wie offen ist die Zukunft wirklich?
Die Zukunft gilt als offen – und wird dennoch häufig behandelt, als ließe sie sich aus Daten, Trends und Prognosen ableiten. Zukunftsforscher Dr. Konstantin Schamber zeigt, warum gerade diese Vorstellung den Blick auf mögliche Entwicklungen verengt. Entscheidend ist eine andere Frage.