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08.09.2026
Weitere News
Deutschland kam im ersten Halbjahr 2026 bei Naturgefahren vergleichsweise glimpflich davon. Doch Sturm, Überschwemmung, Hitze und Waldbrand bleiben wachsende Risiken – GDV, Munich Re und Swiss Re warnen deshalb davor, niedrigere Schäden mit sinkender Gefahr zu verwechseln.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Assekuranz
Naturgefahren: Niedrigere Schäden, aber kein sinkendes Risiko
Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 vergleichsweise glimpflich durch die Naturgefahrensaison gekommen. Auch weltweit blieben die versicherten Katastrophenschäden unter dem langjährigen Durchschnitt. Doch GDV, Munich Re und Swiss Re warnen vor einer trügerischen Schlussfolgerung: Die Risikotreiber entwickeln sich weiter in die entgegengesetzte Richtung.
Das Altersvorsorgedepot startet 2027, doch der Wettbewerb läuft bereits.
Experten/KI
08.09.2026
Fürs Alter
Mögen die Spiele beginnen: Der Wettbewerb um das Altersvorsorgedepot
Der Wettbewerb um das Altersvorsorgedepot 2027 beginnt. Smartbroker legt nun sein Gebührenmodell vor und verschärft den Preisdruck.
Cyberangriffe, Sabotage, Spionage und Desinformation greifen bei hybriden Bedrohungen zunehmend ineinander. Bereits 19 Prozent der deutschen Unternehmen berichten von starken Auswirkungen – zugleich wird die Abgrenzung zwischen versichertem Cyberangriff und staatlich gesteuertem Konflikt schwieriger.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Cyber
Hybride Angriffe: Jedes fünfte Unternehmen spürt bereits starke Folgen
Cyberattacken, Spionage, Sabotage und Desinformation: 19 Prozent der deutschen Unternehmen spüren bereits starke Folgen hybrider Angriffe aus dem Ausland, bei Großunternehmen sind es 39 Prozent. Damit rückt auch für Cyberversicherer eine heikle Frage näher: Wo endet der versicherte Angriff – und wo beginnt Krieg?
Wer ein Baudenkmal saniert, kann begünstigte Aufwendungen über zwölf Jahre vollständig abschreiben. Voraussetzung für die Denkmal-AfA ist jedoch die rechtzeitige Abstimmung mit der zuständigen Denkmalbehörde – eine Baugenehmigung allein sichert den Steuervorteil nicht.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Immobilien
Denkmal-AfA: Warum Eigentümer vor Baubeginn handeln müssen
Baudenkmale können bei Sanierungen erhebliche steuerliche Vorteile bieten: Begünstigte Aufwendungen lassen sich über zwölf Jahre vollständig abschreiben. Doch eine Baugenehmigung allein genügt nicht. Ein neuer Praxisleitfaden zeigt, welche Abstimmungen bereits vor Beginn der Arbeiten erforderlich sind – und welche Fehler die Steuervergünstigung gefährden können.
Simon Hunt, Chief Executive Officer von HDI Global UK & Ireland
HDI Global UK & Ireland
08.09.2026
International
HDI Global erhält grünes Licht für neues Lloyd’s-Syndikat
HDI Global UK & Ireland hat von Lloyd’s die grundsätzliche Genehmigung zur Gründung eines eigenen Syndikats erhalten. Bis zum tatsächlichen Zeichnungsstart sind zwar noch regulatorische und operative Schritte nötig. Strategisch erweitert HDI damit aber bereits seinen Zugang zum Londoner Versicherungsmarkt und zu internationalen Vertriebskanälen.
Deutsche Verwahrstellen betreuen inzwischen ein Fondsvermögen von 3,25 Billionen Euro – gut zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Markt ist stark konzentriert: Knapp 70 Prozent des Vermögens entfallen auf die fünf größten Depotbanken.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Investment
Depotbanken verwahren 3,25 Billionen Euro für deutsche Fonds
Das von deutschen Verwahrstellen betreute Fondsvermögen ist binnen eines Jahres um gut zehn Prozent gestiegen. Zur Jahresmitte 2026 summiert es sich auf 3,25 Billionen Euro. Mit Abstand größter Anbieter ist BNP Paribas – allein dort werden mehr als 839 Milliarden Euro verwahrt.
Energetische Verbesserungen können die bauphysikalischen Verhältnisse eines Gebäudes verändern. Werden bei einer Innendämmung Wärmebrücken und angrenzende Bauteile nicht ausreichend berücksichtigt, können Feuchtigkeit und Schimmel die Folge sein.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Assekuranz
Besser gedämmt – und plötzlich wächst Schimmel
Eine Wohnung aus den 1960er-Jahren wird energetisch verbessert. Der U-Wert der Außenwand sinkt von 1,24 auf 0,51 W/(m²K). Doch nach dem ersten Winter zeigen sich Feuchtigkeit und Schimmel. Ein Fall aus dem VHV-Bauschadenbericht zeigt, warum eine energetische Verbesserung nicht automatisch bedeutet, dass auch das bauphysikalische Gesamtsystem besser funktioniert.