Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Steigende Renten führen automatisch zu höheren Steuern – ein oft übersehener Effekt.Steigende Renten führen automatisch zu höheren Steuern – ein oft übersehener Effekt.Fotalia
    Fürs Alter

    Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026: Mehr Geld – aber nicht alles kommt an

    Die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026 bringt mehr Geld, erhöht aber auch die Steuerlast. Ein Beispiel zeigt die Wirkung.
    Die Kostenbremse entlastet Mieter – und verschiebt die Investitionslogik im Gebäudesektor grundlegend.Die Kostenbremse entlastet Mieter – und verschiebt die Investitionslogik im Gebäudesektor grundlegend.Adobe
    4 Wände

    Heizungsgesetz: Die Kostenbremse zwingt Vermieter in die Haftung

    Die Kostenbremse im Heizungsgesetz verteilt Risiken neu, schwächt Preissignale und erhöht regulatorische Unsicherheit.
    Haus & Grund-Präsident Kai WarneckeHaus & Grund-Präsident Kai WarneckeJens Oellermann
    Wohngebäude

    Haus & Grund kritisiert Mietrechtspaket: Regulierung verschiebt Risiken und dämpft Investitionen

    Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke kritisiert das Mietrechtspaket und warnt vor sinkenden Investitionen und weniger Wohnraum.
    Ein idealisiertes Bild von Arbeit und Wohlstand trifft auf eine Realität im Wandel – der 1. Mai als Symbol für eine Ökonomie im Umbruch.Ein idealisiertes Bild von Arbeit und Wohlstand trifft auf eine Realität im Wandel – der 1. Mai als Symbol für eine Ökonomie im Umbruch.Redaktion experten.de / KI-generiert
    Glosse

    Tag der Arbeit – ohne Arbeit

    Ein freier Tag für die Arbeit: Der 1. Mai zeigt, wie gut sich eine Ökonomie anfühlen kann, selbst wenn ihre Grundlagen sich längst verändern – eine Glosse von Ute Pappelbaum, Geschäftsführerin der experten-netzwerk GmbH.
    Bundesgesundheitsministerin Nina WarkenBundesgesundheitsministerin Nina WarkenBMG/ Jan Pauls
    Gesundheitsvorsorge

    Wie die GKV-Reform die Kostenbremse erzwingt

    Das GKV-Gesetz deckelt Kosten, streicht Leistungen und erhöht Eigenanteile. Die zentralen Eingriffe und ihrer Folgen.
    45 Euro kostet die Stunde – rund 20 Euro bleiben.45 Euro kostet die Stunde – rund 20 Euro bleiben.Experten Redaktion
    Studien

    Die deutsche Arbeitsstunde kostet 45 Euro

    45 Euro kostet eine Arbeitsstunde in Deutschland – doch deutlich weniger kommt an. Was hinter den Kosten steckt und warum ihre Struktur entscheidend ist.
    Die Emirate steigen aus der Opec aus – und für Deutschland wird Energie damit vor allem eines: unberechenbarer.Die Emirate steigen aus der Opec aus – und für Deutschland wird Energie damit vor allem eines: unberechenbarer.Adobe
    Wirtschaft

    Opec bricht auf: Warum der Emirate-Ausstieg Deutschlands größtes Energieproblem verschärft

    Der Austritt der VAE aus der Opec schwächt die Marktsteuerung und erhöht die Unsicherheit – mit direkten Folgen für Energiepreise und Industrie in Deutschland.
    Pflege wird zum dominierenden Kostenblock – und stellt die Logik des Systems infrage.Pflege wird zum dominierenden Kostenblock – und stellt die Logik des Systems infrage.Adobe
    Kommentar

    Wenn Pflege das System bestimmt

    Die Pflege entwickelt sich vom Leistungsbereich zum dominierenden Kostenfaktor im Gesundheitssystem. Das hat Folgen – für Finanzierung, Märkte und das Verständnis von Versorgung, kommentiert Ute Pappelbaum, Geschäftsführerin der experten-netzwerk GmbH.
    Neue BMF-Vorgaben zum Steueroasen-Abwehrgesetz erhöhen den Druck auf Unternehmen – vor allem bei Versicherungen und Finanzierungen.Neue BMF-Vorgaben zum Steueroasen-Abwehrgesetz erhöhen den Druck auf Unternehmen – vor allem bei Versicherungen und Finanzierungen.Adobe
    Steuern

    Anwendung des Steueroasen-Abwehrgesetzes: Präzisierung und Schärfung

    BMF konkretisiert Steueroasen-Abwehrgesetz: Neue Regeln für Versicherungen und Anleihen Meta Description: Das BMF präzisiert das StAbwG: Versicherungen, Anleihen und Nachweispflichten im Fokus – mit spürbaren Folgen für Unternehmen und Investitionen.
    Weniger Krankenkassen, aber mehr System: Die aktuellen Fusionspläne zeigen den eigentlichen Wandel der GKV.Weniger Krankenkassen, aber mehr System: Die aktuellen Fusionspläne zeigen den eigentlichen Wandel der GKV.Adobe
    Gesundheitsvorsorge

    Fusionspläne setzen Trend fort: Krankenkassenzahl dürfte weiter sinken

    Die Zahl der Krankenkassen sinkt weiter. Doch Fusionen zeigen: Das GKV-System wächst und wird komplexer.