Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Ukraine-Hilfen bleiben auch 2027 steuerlich erleichtert. Das BMF verlängert die bestehenden Regeln – ihre Voraussetzungen gelten weiter.Ukraine-Hilfen bleiben auch 2027 steuerlich erleichtert. Das BMF verlängert die bestehenden Regeln – ihre Voraussetzungen gelten weiter.Experten/KI
    Steuern

    Ukraine-Hilfe: Steuerliche Erleichterungen gelten bis Ende 2027

    Das BMF verlängert steuerliche Erleichterungen für Ukraine-Hilfen bis Ende 2027. Was für Spenden, Vereine, Unternehmen und Wohnraum gilt.
    Krypto-Tipps mit Verkaufsinteresse: Eine BaFin-Umfrage zeigt, wie Finfluencer Anlageentscheidungen beeinflussen und wo Anlegerwissen fehlt.Krypto-Tipps mit Verkaufsinteresse: Eine BaFin-Umfrage zeigt, wie Finfluencer Anlageentscheidungen beeinflussen und wo Anlegerwissen fehlt.Experten/KI
    Studien

    BaFin-Umfrage: Wenn der Krypto-Tipp zur Verkaufsmaschine wird

    30 Prozent der befragten Kryptoanleger folgten Finfluencer-Tipps. Die BaFin zeigt Risiken durch bezahlte Empfehlungen, Zeitdruck und Wissenslücken.
    Kommentar

    Im Westen angekommen – und wohin jetzt?

    36 Jahre Deutsche Einheit: Ein Kommentar über Umbruch, ungleiche Vermögen und die Frage, was Sicherheit und Vorsorge heute leisten können.
    98,8 Milliarden Euro öffentliches Defizit im ersten Halbjahr 2026: Die Zinslast steigt, während die Sachinvestitionen insgesamt stagnieren.98,8 Milliarden Euro öffentliches Defizit im ersten Halbjahr 2026: Die Zinslast steigt, während die Sachinvestitionen insgesamt stagnieren.Experten/KI
    Wirtschaft

    Öffentliches Defizit 2026 steigt auf 98,8 Milliarden Euro – Sachinvestitionen stagnieren

    Das öffentliche Defizit steigt auf 98,8 Milliarden Euro. Zinsausgaben wachsen, Sachinvestitionen stagnieren und Bundesdarlehen stützen die Sozialversicherung.
    Die BaFin verändert die Meldewege bei Arbeitgeber-Sicherungsfällen. Für Pensionskassen und Pensionsfonds wird damit die präzise Einordnung des Durchführungswegs wichtiger.Die BaFin verändert die Meldewege bei Arbeitgeber-Sicherungsfällen. Für Pensionskassen und Pensionsfonds wird damit die präzise Einordnung des Durchführungswegs wichtiger.Experten/KI
    Recht

    BaFin aktuell: Neue Regeln für Pensionskassen und Pensionsfonds bei Arbeitgeberinsolvenz

    Die BaFin ersetzt ihre bisherigen Vorgaben für Sicherungsfälle bei Pensionskassen und Pensionsfonds. Das Rundschreiben 13/2026 verändert Meldepflichten und Verfahren.
    Weniger Pflichtunterricht, mehr digitales Lernen und private Fahrpraxis: Die Fahrschulreform verändert nicht nur die Kosten des Führerscheins, sondern die Logik des gesamten Ausbildungsmarktes.Weniger Pflichtunterricht, mehr digitales Lernen und private Fahrpraxis: Die Fahrschulreform verändert nicht nur die Kosten des Führerscheins, sondern die Logik des gesamten Ausbildungsmarktes.Experten/KI
    Studien

    Fahrschulreform: Wenn Ausbildung vom Pflichtprogramm zum Markt wird

    Die Fahrschulreform soll Führerscheinkosten senken. Digitalunterricht und private Übungsfahrten verändern Wettbewerb, Preisbildung und Risikoverteilung.
    Deutschland fehlen künftig nicht einfach nur Fachkräfte. Die knapper werdenden Arbeitskräfte verteilen sich auch regional immer ungleicher. Damit droht aus dem demografischen Wandel eine neue wirtschaftliche Trennlinie zwischen Standorten zu entstehen.Deutschland fehlen künftig nicht einfach nur Fachkräfte. Die knapper werdenden Arbeitskräfte verteilen sich auch regional immer ungleicher. Damit droht aus dem demografischen Wandel eine neue wirtschaftliche Trennlinie zwischen Standorten zu entstehen.Experten/KI
    Wirtschaft

    Deutschlands Arbeitsmarkt schrumpft nicht überall gleich

    Deutschlands Arbeitskräfte werden knapper und regional ungleicher verteilt. Alterung, Fachkräftemangel und Infrastrukturkosten verändern die Standortökonomie.
    Die Pflegelöhne steigen 2026 um 3,4 Prozent. Das eigentliche Problem liegt jedoch nicht beim Lohn, sondern bei einem Finanzierungssystem, das höhere Kosten nur teilweise versichert.Die Pflegelöhne steigen 2026 um 3,4 Prozent. Das eigentliche Problem liegt jedoch nicht beim Lohn, sondern bei einem Finanzierungssystem, das höhere Kosten nur teilweise versichert.Experten/KI
    Fürs Alter

    Pflegelöhne steigen – und verschärfen das Finanzierungsproblem

    Die Pflegelöhne steigen auf durchschnittlich 24,50 Euro je Stunde. Warum damit der Konflikt um Eigenanteile und Pflegefinanzierung weiter zunimmt.
    GKV-Spitzenverband: Stefanie Stoff-Ahnis (stellv. Vorstandsvorsitzende)GKV-Spitzenverband: Stefanie Stoff-Ahnis (stellv. Vorstandsvorsitzende)GKV-Spitzenverband
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    Primärversorgung: Wenn medizinische Dringlichkeit den Zugang steuert

    Der GKV-Spitzenverband will eÜberweisung, Bedarfseinschätzung und Terminvermittlung verbinden. Was die neue Primärversorgung strukturell verändert.
    Anja PielAnja PielVon Foto-AG Melle - Eigenes Werk
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    Anja Piel übernimmt Vorsitz: Wechsel an der Spitze der Rentenversicherung

    Anja Piel übernimmt den Vorsitz des DRV-Bundesvorstandes. Warum die soziale Selbstverwaltung in der Rentenreform an Bedeutung gewinnt.