Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Prof. Dr. Joachim Ragnitz, Stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden, Experte für Ostdeutschlandforschung:Prof. Dr. Joachim Ragnitz, Stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden, Experte für Ostdeutschlandforschung:ifo Institut | Enno Kapitza
    Wirtschaft

    Ostdeutschland holt wirtschaftlich nicht mehr auf

    Der Wettbewerbsreport Ostdeutschland 2026 zeigt: Investitionsschwäche, Fachkräftemangel und Innovationsdefizite bremsen den Aufholprozess gegenüber Westdeutschland.
    Klingbeil treibt die Kapitalmarktunion voran. Der GDV unterstützt das Ziel, warnt aber vor neuer Bürokratie. Die eigentliche Frage lautet: Fördert Europa Investitionen oder Regulierung?Klingbeil treibt die Kapitalmarktunion voran. Der GDV unterstützt das Ziel, warnt aber vor neuer Bürokratie. Die eigentliche Frage lautet: Fördert Europa Investitionen oder Regulierung?Experten
    Finanzen

    Kapitalmarktunion: Warum Klingbeils Europa-Kurs auf Widerstand der Versicherer trifft

    Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat beim gestrigen Treffen der E6-Staaten in Berlin den Anspruch formuliert, die sechs größten Volkswirtschaften der Europäischen Union zum politischen Motor der Kapitalmarktunion zu machen. Parallel dazu haben die Versicherungsverbände der sechs größten europäischen Versicherungsmärkte auf Initiative des GDV ein Positionspapier veröffentlicht. Die Botschaft: Mehr Kapitalmarktunion wird unterstützt – mehr Regulierung ...
    Deutschlands Sozialausgaben steigen schneller als die Wirtschaft wächst. Hinter den neuen Destatis-Zahlen steckt ein struktureller Wandel des Sozialstaats.Deutschlands Sozialausgaben steigen schneller als die Wirtschaft wächst. Hinter den neuen Destatis-Zahlen steckt ein struktureller Wandel des Sozialstaats.Adobe
    Wirtschaft

    Sozialstaat auf Autopilot: Deutschlands Transfers wachsen schneller als die Wirtschaft

    Die Sozialleistungen des Staates wachsen 2025 erneut deutlich stärker als langfristig üblich. Renten, Pflege und Arbeitslosigkeit treiben die Ausgaben.
    Die Ärzteschaft fordert einen Kurswechsel: Geschlechtsspezifische Unterschiede sollen endlich systematisch in Forschung, Leitlinien und Arzneimittelstudien berücksichtigt werden.Die Ärzteschaft fordert einen Kurswechsel: Geschlechtsspezifische Unterschiede sollen endlich systematisch in Forschung, Leitlinien und Arzneimittelstudien berücksichtigt werden.Adobe
    Gesundheitsvorsorge

    Tag der Frauengesundheit: Warum die Medizin geschlechtsspezifische Unterschiede noch immer unterschätzt

    87 Prozent der Ärztinnen und Ärzte fordern mehr geschlechtsspezifische Aspekte in Leitlinien. Die Debatte offenbart strukturelle Schwächen in Forschung und Versorgung.
    Der BFH begrenzt die Entschädigung bei langen Gerichtsverfahren: Wer einem Ruhen des Verfahrens zustimmt, trägt auch das Zeitrisiko des Musterverfahrens.Der BFH begrenzt die Entschädigung bei langen Gerichtsverfahren: Wer einem Ruhen des Verfahrens zustimmt, trägt auch das Zeitrisiko des Musterverfahrens.Fotalia
    Urteile

    BFH begrenzt Entschädigung bei ruhenden Finanzgerichtsverfahren

    Der BFH entscheidet: Während eines einvernehmlichen Ruhens eines Finanzgerichtsverfahrens besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Entschädigung wegen überlanger Verfahrensdauer.
    Destatis 2025: Warum die Vollzeitordnung in Deutschland zerfälltDestatis 2025: Warum die Vollzeitordnung in Deutschland zerfälltFotalia
    Studien

    Deutschland arbeitet nicht weniger — die alte Vollzeitordnung zerfällt langsam

    Neue Destatis-Zahlen zeigen: Nicht die Arbeitsbereitschaft sinkt, sondern das klassische Vollzeitmodell verliert an Bedeutung. Warum Teilzeit, Demografie und flexible Erwerbsbiografien die deutsche Arbeitswelt verändern.
    Die Anerkennung von Parkinson durch Pestizide als Berufskrankheit ist mehr als Sozialrecht. Sie verändert die ökonomische Bewertung langfristiger Arbeitsrisiken.Die Anerkennung von Parkinson durch Pestizide als Berufskrankheit ist mehr als Sozialrecht. Sie verändert die ökonomische Bewertung langfristiger Arbeitsrisiken.Experten
    Gesundheitsvorsorge

    Parkinson durch Pestizide als Berufskrankheit anerkannt

    Die Bundesregierung nimmt Parkinson durch Pestizide in die Berufskrankheitenliste auf. Die Entscheidung verändert Risikobewertung, Prävention und Haftungslogik.
    Portrait photos of Isabel Schnabel at the European Central Bank (ECB) headquarter in Frankfurt, March 19, 2025Portrait photos of Isabel Schnabel at the European Central Bank (ECB) headquarter in Frankfurt, March 19, 20252025 European Central Bank / Dirk Claus/ECB
    International

    EZB vor Zinsschritt? Schnabel sieht nach Ölpreisschock Handlungsbedarf

    EZB-Direktorin Isabel Schnabel signalisiert eine Zinserhöhung im Juni. Der Ölpreisschock nach dem Irankrieg verschärft den Zielkonflikt zwischen Inflation und Wachstum.
    Die Wirtschaftsweisen warnen vor einem strukturellen Risiko: Steigende Sozialabgaben bremsen Wachstum, schwächen private Vorsorge und setzen Versicherer wie Arbeitgeber zunehmend unter Druck.Die Wirtschaftsweisen warnen vor einem strukturellen Risiko: Steigende Sozialabgaben bremsen Wachstum, schwächen private Vorsorge und setzen Versicherer wie Arbeitgeber zunehmend unter Druck.Experten/KI
    Wirtschaft

    Wirtschaftsweise warnen: Sozialabgaben werden zum Wachstumsrisiko

    Der Sachverständigenrat sieht steigende Sozialabgaben als strukturelles Wachstumsrisiko. Warum das Folgen für Versicherer, Vorsorge und den Arbeitsmarkt hat.
    Ästhetische Behandlung in der Klinik: Umsatzsteuer und medizinische IndikationÄsthetische Behandlung in der Klinik: Umsatzsteuer und medizinische IndikationExperten/KI
    Steuern

    Ästhetische Eingriffe zwischen Heilbehandlung und Steuerpflicht

    Das BMF verschärft die Umsatzsteuerbefreiung für ästhetische Behandlungen. Entscheidend ist die medizinische Indikation und deren Nachweis.