Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Deutschland kann sein Potenzialwachstum nach Einschätzung der KfW wieder auf mehr als ein Prozent steigern. Der entscheidende Faktor ist eine höhere Produktivität.Deutschland kann sein Potenzialwachstum nach Einschätzung der KfW wieder auf mehr als ein Prozent steigern. Der entscheidende Faktor ist eine höhere Produktivität.Experten/KI
    Wirtschaft

    Der Schlüssel zum deutschen Comeback heißt Produktivität

    KfW Research hält mehr als ein Prozent Potenzialwachstum für erreichbar. Entscheidend sind Produktivität, Investitionen, Digitalisierung und Kapital.
    Das Altersvorsorgedepot startet 2027, doch der Wettbewerb läuft bereits.Das Altersvorsorgedepot startet 2027, doch der Wettbewerb läuft bereits.Experten/KI
    Fürs Alter

    Mögen die Spiele beginnen: Der Wettbewerb um das Altersvorsorgedepot

    Der Wettbewerb um das Altersvorsorgedepot 2027 beginnt. Smartbroker legt nun sein Gebührenmodell vor und verschärft den Preisdruck.
    Nicht die hohen Kurse sind das größte Risiko an den Finanzmärkten. Gefährlich wird es, wenn gehebelte Investoren bei fallenden Preisen gleichzeitig verkaufen müssen.Nicht die hohen Kurse sind das größte Risiko an den Finanzmärkten. Gefährlich wird es, wenn gehebelte Investoren bei fallenden Preisen gleichzeitig verkaufen müssen.Experten/KI
    Wirtschaft

    Die Billionen-Falle: Warum die Finanzmärkte gefährlich verwundbar sind

    Andrew Bailey warnt vor einer ungeordneten Marktkorrektur. Hohe KI-Bewertungen und der steigende Leverage von Hedgefonds erhöhen die Risiken.
    Deutschland hat Rentenansprüche aufgebaut, aber wenig Rentenkapital. Apollo sieht Milliardenpotenzial. Doch ein großer Kapitalstock lässt sich nicht einfach zusätzlich aus bereits hoch belasteten Arbeitseinkommen finanzieren.Deutschland hat Rentenansprüche aufgebaut, aber wenig Rentenkapital. Apollo sieht Milliardenpotenzial. Doch ein großer Kapitalstock lässt sich nicht einfach zusätzlich aus bereits hoch belasteten Arbeitseinkommen finanzieren.Experten/KI
    Wirtschaft

    Deutschland hat ein Rentenkapitalproblem

    Apollo zeigt Deutschlands geringe Pensionsvermögen. Warum mehr Kapitaldeckung die gesetzliche Rentenversicherung und die Finanzierung von Arbeit betrifft.
    Auch Beiträge an einen Schulförderverein können steuerlich Schulgeld sein. Der BFH stärkt die wirtschaftliche Betrachtung – verlangt aber einen klaren Nachweis der Mittelverwendung.Auch Beiträge an einen Schulförderverein können steuerlich Schulgeld sein. Der BFH stärkt die wirtschaftliche Betrachtung – verlangt aber einen klaren Nachweis der Mittelverwendung.Experten/KI
    Recht

    BFH überrascht beim Schulgeld: Auch der Förderverein kann zählen

    Beiträge an Schulfördervereine können laut BFH steuerlich als Schulgeld gelten. Entscheidend sind Mittelverwendung und Nachweis.
    Mehr als 600 Euro Entlastung verspricht die Bundesregierung Familien. Doch 13 Euro mehr Kindergeld treffen auf ein deutlich gestiegenes Preisniveau. Entscheidend ist, was real übrig bleibt.Mehr als 600 Euro Entlastung verspricht die Bundesregierung Familien. Doch 13 Euro mehr Kindergeld treffen auf ein deutlich gestiegenes Preisniveau. Entscheidend ist, was real übrig bleibt.Experten/KI
    Steuern

    600 Euro mehr für Familien? Was von der Entlastung real bleibt

    Die Bundesregierung verspricht Familien mehr als 600 Euro Entlastung. Der Kaufkraftcheck zeigt, wie viel Kindergeld, Steuerreform und Inflation davon übrig lassen.
    Dr. Konstantin Schamber über Urteilskraft, Innovation und die Zukunftsfähigkeit von UnternehmenDr. Konstantin Schamber über Urteilskraft, Innovation und die Zukunftsfähigkeit von UnternehmenDr. Konstantin Schamber
    Digitalisierung

    „Die knappste Ressource der Zukunft wird nicht Information sein.“

    m zweiten Teil des Interviews erklärt Dr. Konstantin Schamber, warum Urteilskraft wichtiger wird als Information und wie Unternehmen trotz KI innovativ und zukunftsfähig bleiben.
    Die Einkommensteuerreform verspricht mehr Netto für die Mitte und Familien. Gleichzeitig steigen die Grenzsteuersätze an der Spitze. Hinter den zehn Milliarden Euro Entlastung steckt eine klare Neuverteilung der Steuerlast.Die Einkommensteuerreform verspricht mehr Netto für die Mitte und Familien. Gleichzeitig steigen die Grenzsteuersätze an der Spitze. Hinter den zehn Milliarden Euro Entlastung steckt eine klare Neuverteilung der Steuerlast.Experten/KI
    Steuern

    Einkommensteuerreform: Die Bundesregierung verschiebt die Belastungsgrenzen

    Die Einkommensteuerreform entlastet mittlere Einkommen und Familien, während Spitzeneinkommen stärker belastet werden. Eine Analyse der neuen Tariflogik.
    Stagflation? Inflation? Oder doch Aufschwung? Gerade kehrt der Optimismus in Wirtschaft und Mittelstand zurück – da steigt die Inflation auf 2,9 Prozent. Noch ist das keine neue Inflationsspirale. Aber der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein.Stagflation? Inflation? Oder doch Aufschwung? Gerade kehrt der Optimismus in Wirtschaft und Mittelstand zurück – da steigt die Inflation auf 2,9 Prozent. Noch ist das keine neue Inflationsspirale. Aber der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein.Experten/KI
    Wirtschaft

    Inflation, Stagflation – oder doch Aufschwung? Die Erholung bekommt einen Dämpfer

    Die Inflation steigt auf 2,9 Prozent, Energie verteuert sich um 10,5 Prozent. Noch keine Inflationsspirale – aber ein Risiko für die fragile Erholung.
    Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen wieder, aber deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt. Der neue EREI zeigt, wie unterschiedlich Finanzierung, Knappheit und Geldpolitik auf Europas Immobilienmärkte wirken.Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen wieder, aber deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt. Der neue EREI zeigt, wie unterschiedlich Finanzierung, Knappheit und Geldpolitik auf Europas Immobilienmärkte wirken.Experten/KI
    Immobilien

    Immobilienpreise: Deutschland fällt beim europäischen Aufschwung zurück

    Der neue European Real Estate Index zeigt: Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt.