Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Auch Beiträge an einen Schulförderverein können steuerlich Schulgeld sein. Der BFH stärkt die wirtschaftliche Betrachtung – verlangt aber einen klaren Nachweis der Mittelverwendung.Auch Beiträge an einen Schulförderverein können steuerlich Schulgeld sein. Der BFH stärkt die wirtschaftliche Betrachtung – verlangt aber einen klaren Nachweis der Mittelverwendung.Experten/KI
    Recht

    BFH überrascht beim Schulgeld: Auch der Förderverein kann zählen

    Beiträge an Schulfördervereine können laut BFH steuerlich als Schulgeld gelten. Entscheidend sind Mittelverwendung und Nachweis.
    Mehr als 600 Euro Entlastung verspricht die Bundesregierung Familien. Doch 13 Euro mehr Kindergeld treffen auf ein deutlich gestiegenes Preisniveau. Entscheidend ist, was real übrig bleibt.Mehr als 600 Euro Entlastung verspricht die Bundesregierung Familien. Doch 13 Euro mehr Kindergeld treffen auf ein deutlich gestiegenes Preisniveau. Entscheidend ist, was real übrig bleibt.Experten/KI
    Steuern

    600 Euro mehr für Familien? Was von der Entlastung real bleibt

    Die Bundesregierung verspricht Familien mehr als 600 Euro Entlastung. Der Kaufkraftcheck zeigt, wie viel Kindergeld, Steuerreform und Inflation davon übrig lassen.
    Dr. Konstantin Schamber über Urteilskraft, Innovation und die Zukunftsfähigkeit von UnternehmenDr. Konstantin Schamber über Urteilskraft, Innovation und die Zukunftsfähigkeit von UnternehmenDr. Konstantin Schamber
    Digitalisierung

    „Die knappste Ressource der Zukunft wird nicht Information sein.“

    m zweiten Teil des Interviews erklärt Dr. Konstantin Schamber, warum Urteilskraft wichtiger wird als Information und wie Unternehmen trotz KI innovativ und zukunftsfähig bleiben.
    Die Einkommensteuerreform verspricht mehr Netto für die Mitte und Familien. Gleichzeitig steigen die Grenzsteuersätze an der Spitze. Hinter den zehn Milliarden Euro Entlastung steckt eine klare Neuverteilung der Steuerlast.Die Einkommensteuerreform verspricht mehr Netto für die Mitte und Familien. Gleichzeitig steigen die Grenzsteuersätze an der Spitze. Hinter den zehn Milliarden Euro Entlastung steckt eine klare Neuverteilung der Steuerlast.Experten/KI
    Steuern

    Einkommensteuerreform: Die Bundesregierung verschiebt die Belastungsgrenzen

    Die Einkommensteuerreform entlastet mittlere Einkommen und Familien, während Spitzeneinkommen stärker belastet werden. Eine Analyse der neuen Tariflogik.
    Stagflation? Inflation? Oder doch Aufschwung? Gerade kehrt der Optimismus in Wirtschaft und Mittelstand zurück – da steigt die Inflation auf 2,9 Prozent. Noch ist das keine neue Inflationsspirale. Aber der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein.Stagflation? Inflation? Oder doch Aufschwung? Gerade kehrt der Optimismus in Wirtschaft und Mittelstand zurück – da steigt die Inflation auf 2,9 Prozent. Noch ist das keine neue Inflationsspirale. Aber der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein.Experten/KI
    Wirtschaft

    Inflation, Stagflation – oder doch Aufschwung? Die Erholung bekommt einen Dämpfer

    Die Inflation steigt auf 2,9 Prozent, Energie verteuert sich um 10,5 Prozent. Noch keine Inflationsspirale – aber ein Risiko für die fragile Erholung.
    Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen wieder, aber deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt. Der neue EREI zeigt, wie unterschiedlich Finanzierung, Knappheit und Geldpolitik auf Europas Immobilienmärkte wirken.Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen wieder, aber deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt. Der neue EREI zeigt, wie unterschiedlich Finanzierung, Knappheit und Geldpolitik auf Europas Immobilienmärkte wirken.Experten/KI
    Immobilien

    Immobilienpreise: Deutschland fällt beim europäischen Aufschwung zurück

    Der neue European Real Estate Index zeigt: Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt.
    86 Milliarden Euro flossen 2025 aus dem Ausland nach Deutschland. Ein starkes Plus – aber noch kein Beweis für ein Standort-Comeback. Die entscheidende Frage lautet: Was kaufen die Investoren für ihr Geld?86 Milliarden Euro flossen 2025 aus dem Ausland nach Deutschland. Ein starkes Plus – aber noch kein Beweis für ein Standort-Comeback. Die entscheidende Frage lautet: Was kaufen die Investoren für ihr Geld?Experten/KI
    Wirtschaft

    Auslandskapital kehrt zurück: Ist Deutschland wieder attraktiv oder nur günstiger?

    Ausländische Direktinvestitionen steigen 2025 auf 86 Milliarden Euro. Doch Bundesbank- und Immobilienmarktdaten werfen die Frage auf, was das Kapital in Deutschland sucht.
    Drei Meter, vier Meter oder noch höher? Bei einer Hecke an der Grundstücksgrenze entscheidet nicht allein die Höhe. Ein BGH-Urteil zeigt, worauf Nachbarn achten müssen.Drei Meter, vier Meter oder noch höher? Bei einer Hecke an der Grundstücksgrenze entscheidet nicht allein die Höhe. Ein BGH-Urteil zeigt, worauf Nachbarn achten müssen.Experten/KI
    Urteile

    Hohe Hecke an der Grundstücksgrenze: Wann Nachbarn den Rückschnitt verlangen können

    Wie hoch darf die Hecke des Nachbarn wachsen? Der BGH erklärt, warum Grenzabstand und Landesrecht wichtiger sein können als eine feste Höhe.
    Andreas Storm - Vorsitzender des Vorstands der DAK-GesundheitAndreas Storm - Vorsitzender des Vorstands der DAK-GesundheitDAK-Gesundheit/Läufer
    Gesundheitsvorsorge

    Länger leben? Ja. Dafür leben? Schon schwieriger.

    69 Prozent halten mehr gesunde Lebensjahre für möglich. Die DAK-Forsa-Umfrage zeigt jedoch eine deutliche Lücke zwischen Vorsorgewunsch und Verhalten.
    Jung und männlich, alt und weiblich: Deutschlands Geschlechterverhältnis verändert sich mit dem Alter erheblich. Dahinter stehen Migration, Lebenserwartung und Wanderungsentscheidungen, deren wirtschaftliche Folgen über Jahrzehnte wirken.Jung und männlich, alt und weiblich: Deutschlands Geschlechterverhältnis verändert sich mit dem Alter erheblich. Dahinter stehen Migration, Lebenserwartung und Wanderungsentscheidungen, deren wirtschaftliche Folgen über Jahrzehnte wirken.Experten/KI
    Verbraucher

    Jung, männlich, in der Überzahl

    In Deutschland leben insgesamt mehr Frauen als Männer – doch bei den jungen Erwachsenen zeigt sich das umgekehrte Bild. Die regionalen Unterschiede verraten, wie tief frühere Wanderungsbewegungen bis heute in Arbeitsmärkte, Altersvorsorge und Versicherungsbestände hineinwirken.