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Privatanleger nutzen Einbruch des Goldpreises

Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage erreichte der Goldpreis bis Mitte Mai einen Tiefstand, was Anleger vermehrt in die Edelmetall-Investitionen trieb. Die Schwäche von US-Dollar und Euro stützten zusätzlich die Flucht ins Gold.

Goldpreis könnte auf 50.000 US-Dollar steigen

Die Sanktionen des Westens haben gezeigt, dass Währungsreserven von Zentralbanken tatsächlich kurzerhand eingefroren werden können. Dies könnte eine Goldpreisrallye anstoßen. Es gibt noch weitere Entwicklungen, die für eine Investition in Edelmetall sprechen.

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Negative Zinssätze adé!

Die EZB hat gelernt, dass die zerstörerischen Nebeneffekte einer Geldpolitik der negativen Zinssätze jeden vermeintlichen Nutzen überwiegen. Sie wird auch zugeben müssen, dass ein Unterschreiten ihres Inflationsziels keine Katastrophe ist.

Droht eine Stagflation?

Die zu Jahresbeginn noch gehegte Hoffnung, dass mit der Aufhebung der Corona-Beschränkungen ein «kleiner Wirtschaftsboom» beginnt, wurde durch den Ukraine-Konflikt stark getrübt. Kommt stattdessen eine Rezession oder eine Stagnation auf die Industrieländer zu?

Luxusgüter und Finanzwerte unter Druck

Angesichts der Ukraine-Krise rücken Qualitäts- und Wachstumsunternehmen wegen ihrer Wertbeständigkeit wieder in den Fokus der Anleger. Unter Druck geraten Industriezykliker sowie Luxusgüter. Auch Finanzwerte leiden aufgrund der Prognose niedriger Zinssätze.

2022: Qualitätsdividenden werden am stärksten profitieren

2021 war ein Rekordjahr für Dividenden weltweit. Angesichts des robusten Gewinnwachstums und des Nachholbedarfs ist man bei Franklin Templeton Investments optimistisch für das Jahr 2022 und die Aussichten für Dividendenanleger. Eine geringere Unterstützung durch die Zentralbanken und weniger fiskalische Anreize könnten allerdings die Spreu vom Weizen trennen.