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Große Ambitionen treffen auf große Unsicherheiten

Die Angehörigen der Generation Z weisen ein überdurchschnittlich hohes Interesse an Anlagemöglichkeiten auf. Häufig fehlt es den jungen Menschen jedoch noch an professioneller Finanzbildung und -planung, um sich konkret mit ihren finanziellen Zielen auseinanderzusetzen.

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Deutsche wollen 2023 dem finanziellen Druck gegensteuern

Knapp 47 Prozent der Neujahrsvorsätze der Bundesbürger für 2023 betreffen die Finanzen, deutlich mehr als noch vor einem Jahr. Höchste Priorität hat dabei das Zurücklegen von Geld für Notfälle speziell für die Altersgruppe der 55- bis 65-Jährigen sowie der 35- bis 44-Jährigen.

Lebenshaltungskosten bremsen Investitionsneigung

Einer von fünf Privatanlegern reduziert derzeit sein Investment-Budget, um die Kosten für steigende Haushaltsrechnungen zu decken. Dennoch gibt es Anzeichen dafür, dass die Stimmung für das vierte Quartal 2022 sich aufhellt.

Geldsorgen dominieren Ängste der Deutschen

Inflation, Rezession, Steuererhöhungen: Die Sorgen der Deutschen drehen sich in diesem Jahr um die Finanzen. Mit Abstand auf Platz eins liegt die Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten. Den stärksten Anstiegt verzeichnet die Furcht vor einem Krieg mit deutscher Beteiligung.

Konjunktur zwischen Stagflation und Rezession

Stark steigende Lebenshaltungskosten und Energiepreise dämpfen die Konjunktur, die durch den Nachholbedarf an Dienstleistungen zustande kam. Bis zum Frühjahr 2023 wird ein leicht negatives Wachstum erwartet, das erst ab Frühjahr 2023 in einem moderaten Wachstumspfad mündet.

Steigende Inflation: Wer die größte Last trägt

Vor allem ärmere Haushalte und Rentner spüren die Folgen der steigenden Inflation. Für die Einkommensärmsten sind die Lebenshaltungskosten seit 1995 um fast 34 Prozent gestiegen, die der einkommensreichsten Haushalte dagegen nur um rund 28 Prozent.