Aktuelles

Bevölkerungswachstum stagniert 2021

Ende 2021 haben nach einer ersten Schätzung 83,2 Mio. Menschen in Deutschland gelebt und damit etwa so viele wie Ende 2020, was sich vor allem auf die gestiegene Nettozuwanderung zurückführen lässt. 2020 war die Nettozuwanderung noch gesunken.

Weitere Nachrichten

Deutschland auf dem Weg zur Altenrepublik

Die Zahl der Personen im Alter ab 67 Jahren wird bis 2035 um 22 Prozent steigen. Um dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Erwerbsalter entgegenzusteuern, braucht es Zuzug. Doch dieser reduzierte sich durch die Corona-Pandemie.

Rekordeinnahmen aus Hundesteuer

Die öffentlichen Kassen nahmen 2020 rund 380 Mio. Euro aus der Hundesteuer ein. Den Mehreinnahmen liegt nicht zwangsläufig eine Zunahme von Hundehaltern zugrunde. Auch die Anzahl der im Haushalt lebenden Hunde und die Rasse beeinflussen die Steuerhöhe.

Neuer Rekordwert für Bauland

Ein Quadratmeter baureifes Land kostete im Jahr 2020 durchschnittlich 199 Euro. Das ist ein Anstieg von mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. In den 14 größten Städten mit mindestens 500.000 Einwohner*innen mussten Käufer*innen mit durchschnittlich 1.213 Euro das 17-Fache bezahlen.

100 plus: Zahl der Hochbetagten auf Höchststand

Noch nie während der letzten zehn Jahre gehörten so viele Menschen zur Altersgruppe 100 plus. Wie das Statistische Bundesamt bekannt gegeben hat, waren 2020 über 20.000 Bundesbürger 100 Jahre alt oder älter.

Neues Basisregister für alle Unternehmen

Ein neues Register verspricht hohes Entlastungspotenzial für Wirtschaft und Verwaltung. Mit der Einführung einer bundeseinheitlichen Wirtschaftsnummer müssen Unternehmen ihre Stammdaten künftig nur noch einmal gegenüber der Verwaltung angeben.

Rekordverluste für deutsche Sparer

Über 22 Mrd. Euro verloren die Spareinlagen der Deutschen im ersten Halbjahr 2021 an Wert. Das sind pro Kopf 269 Euro. Ein Realzins von minus 2,19 Prozent im zweiten Quartal bedeutet zudem den mit Abstand niedrigsten Wert seit 2003.

Kurzmeldungen

Harte Fakten bei den Sterbefallzahlen

Die Sterbefallzahlen in der 51. Kalenderwoche 2020 liegen 24 Prozent über dem Durchschnitt der Vorjahre und lassen Rückschlüsse auf die Entwicklung für die kommenden Wintermonate zu.