Aktuelles

Mann und Frau getrennt durch Abgrund

Rentenlücke bei Frauen und die Gefahr der Altersarmut

Frauen ab 65 Jahren beziehen Alterseinkünfte von rund 18 700 Euro brutto im Jahr, bei Männern sind es rund 25.600 Euro. Ohne Hinterbliebenenrenten beträgt die geschlechtsspezifische Lücke fast vierzig Prozent und 20 Prozent der Frauen ab 65 gelten als armutsgefährdet.

Weitere Nachrichten

Stille Reserve am Arbeitsmarkt 2022 bei 3 Millionen Menschen

Insgesamt befinden sich mehr Frauen als Männer in der Stillen Reserve. Gut ein Drittel der 25- bis 59-jährigen Frauen in Stiller Reserve geben Betreuungspflichten als Hauptgrund für ihre Inaktivität am Arbeitsmarkt an. Fast 60 Prozent der Menschen in Stiller Reserve verfügen über ein mittleres oder hohes Qualifikationsniveau.

Beantragte Regelinsolvenzen steigen im Mai 2023

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland im Mai 2023 um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im April 2023 hatte sie bereits um 4,8 Prozent gegenüber April 2022 zugenommen.

Zahl der beantragten Insolvenzen sinkt im Januar

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben im Januar 2023 um 3,2 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Im Dezember 2022 war sie hingegen noch um 3,1 Prozent gegenüber November 2022 gestiegen.

Beantragte Regelinsolvenzen steigen weiter an

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen stieg nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2022 um weitere 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Schon im November hatte die Zahl um 1,2 Prozent gegenüber Oktober zugenommen.

Fast 10 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohnungen

Im September 2022 wurde in Deutschland der Bau von 27.449 Wohnungen genehmigt. Wie Destatis mitteilt, waren das 2.742 Baugenehmigungen weniger als im September 2021. Insgesamt wurden im Zeitraum Januar bis September 2022 3,7 Prozent weniger Wohnungen als im Vorjahreszeitraum genehmigt.

Kurzmeldungen

Harte Fakten bei den Sterbefallzahlen

Die Sterbefallzahlen in der 51. Kalenderwoche 2020 liegen 24 Prozent über dem Durchschnitt der Vorjahre und lassen Rückschlüsse auf die Entwicklung für die kommenden Wintermonate zu.