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Überregulierung behindert Aktienkultur

Die Aktienkultur in Deutschland entwickelt sich klar weiter: Mehr als ein Drittel der Bürger investieren derzeit aktienbasierte Geldanlagen. Wobei die große Mehrheit eine professionelle Beratung als notwendig erachtet. Viele Berater sehen sich aber von überbordender Bürokratie behindert.

Mit Aktien gegen die Inflation, nur es fehlen die Mittel

Die Inflation macht sich im Geldbeutel bemerkbar und hat sich in den Köpfen vieler festgesetzt. Gleichzeitig ist die Betroffenheit zu den Auswirkungen der Inflation auf das Geldvermögen gering: Nur 13,3 Prozent der Deutschen steuern gesamtheitlich und aktiv dagegen.

Rund jeder fünfte Deutsche tradet

Trading ist nicht mehr ausschließliche Domäne der Banken. Rund jeder fünfte Deutsche investiert inzwischen selbstständig am Kapitalmarkt. Die Mehrheit der deutschen Trader ist männlich, hat einen Universitätsabschluss und investiert vornehmlich in Aktien.

Aktienfonds haben deutlich an Mittel verloren

Gedrückte Anlegerstimmung im Juli: Alle wichtigen Anlageklassen, mit Ausnahme von Geldmarktfonds, verzeichneten Nettomittelabflüsse. Aktien und Rohstoffe waren am stärksten betroffen. Nur ETFs auf festverzinsliche Wertpapiere verzeichneten geringe Zuflüsse.

Finanzielle Unabhängigkeit und die 5 größten Irrtümer

Der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit ist von Vorurteilen verbaut. Häufig mangelt es an soliden Finanzkonzepten, die dem eigenen Lebensplan angepasst sind. Dabei ist eine umfassende Anlagestrategie weder eine Frage des Verzichts noch des Alters.