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Weitere News
Das DIW halbiert seine Wachstumserwartungen nahezu. Die eigentliche Nachricht: Deutschlands Wirtschaft wird zunehmend vom Staat stabilisiert, während strukturelle Probleme ungelöst bleiben.
Experten, KI
11.06.2026
Wirtschaft
DIW-Prognose: Deutschlands Wachstum hängt zunehmend am Staat
Das DIW erwartet für Deutschland nur noch 0,5 Prozent Wachstum. Warum die Prognose auf strukturelle Schwächen und eine wachsende Abhängigkeit von Staatsausgaben hinweist.
Justin Thomson, Leiter des T. Rowe Price Investment Institute
T. Rowe Price Investmen
03.06.2026
Wirtschaft
Die Ökonomie der Fußball-WM: Warum Mega-Events oft überschätzt werden
Milliarden Zuschauer, volle Stadien und weltweite Aufmerksamkeit: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird größer als jedes Turnier zuvor. Doch wer daraus einen wirtschaftlichen Boom für die Gastgeberländer ableitet, könnte enttäuscht werden. Ein Marktkommentar des Investmenthauses T. Rowe Price verweist auf eine überraschend konstante Erkenntnis der Wirtschaftsforschung: Die langfristigen Effekte von Sportgroßereignissen bleiben meist überschaubar.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD)
Jesco Denzel
01.06.2026
Politik
Sondervermögen: 13,3 Milliarden Euro blieben 2025 liegen
Mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität will die Bundesregierung den Investitionsstau der vergangenen Jahrzehnte auflösen. Doch der erste Monitoringbericht zeigt: Milliarden standen bereit, wurden aber nicht abgerufen. Allein 2025 blieben 13,3 Milliarden Euro der eingeplanten Mittel liegen. Gleichzeitig warnt das Bundesfinanzministerium vor zu langsamen Fortschritten bei zentralen Infrastrukturprojekten.
extreme-hitze-wirtschaftsrisiko-allianz-trade-deutschland
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor. Sinkende Produktivität, steigende Energiekosten und ausbleibende Investitionen könnten die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren erheblich belasten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
29.05.2026
Wirtschaft
Extreme Hitze wird zum Wirtschaftsrisiko: Deutschland drohen Milliardenverluste
Hitzewellen sind längst nicht mehr nur ein Umwelt- oder Gesundheitsthema. Nach einer aktuellen Analyse von Allianz Trade könnten extreme Temperaturen die deutsche Wirtschaft bis 2030 bis zu 131 Milliarden US-Dollar kosten. Besonders betroffen sind Produktivität, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit. Die Studie sieht Deutschland in einer kritischen Übergangszone: zu warm für Vorteile, aber noch nicht ausreichend auf Hitze vorbereitet.
Prof. Dr. Joachim Ragnitz, Stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden, Experte für Ostdeutschlandforschung:
ifo Institut | Enno Kapitza
29.05.2026
Wirtschaft
Ostdeutschland holt wirtschaftlich nicht mehr auf
Der Wettbewerbsreport Ostdeutschland 2026 zeigt: Investitionsschwäche, Fachkräftemangel und Innovationsdefizite bremsen den Aufholprozess gegenüber Westdeutschland.
Finanzielle Exklusion betrifft nicht nur Einzelne, sondern schwächt Konsum und Wachstum.
Freepik, Draht
27.05.2026
Unternehmen
Finanzielle Inklusion: Das unterschätzte Fundament unserer Wirtschaft
Finanzielle Exklusion schwächt Konsum, Vertrauen und wirtschaftliche Dynamik. Warum Zugang zu Finanzdienstleistungen zum zentralen Standortfaktor wird.
Deutschlands Wirtschaft wächst formal weiter – strukturell sinkt jedoch das Potenzialwachstum gegen null
Redaktion Experten/ KI
01.04.2026
Wirtschaft
Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026: Wachstum ohne Substanz
Die Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026 zeigt eine deutsche Wirtschaft mit formal positivem, aber strukturell schwachem Wachstum. Energiepreisschocks, demografische Effekte und eine rückläufige industrielle Dynamik treffen auf eine zunehmend fiskalisch stabilisierte Ökonomie. Entscheidend ist der Befund eines gegen null tendierenden Potenzialwachstums – mit weitreichenden Implikationen für Wirtschaftspolitik und Standortentwicklung.
Paolo Zanghieri, Senior Economist bei Generali Investments
Generali Investments
03.03.2026
International
Generali Investments: Golfkrise könnte Ölpreis über 120 Dollar treiben
Die militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und Iran erhöht die geopolitische Unsicherheit an den Energiemärkten. Nach Einschätzung von Paolo Zanghieri, Senior Economist bei Generali Investments, könnten Störungen der Ölversorgung aus dem Golf den Ölpreis deutlich steigen lassen – im Eskalationsfall sogar über 120 US-Dollar pro Barrel.
Frankfurt am Main, Deutschland
Von Oliver Wendel c_ow
27.02.2026
Wirtschaft
Inflationserwartungen sinken – Vertrauen stabilisiert sich nur zögerlich
EZB-Umfrage Januar 2026: Inflationserwartungen sinken kurzfristig, mittelfristig stabil. Wachstum bleibt schwach, Kreditbedingungen verschärfen sich.
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