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Wirtschaftspolitik
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Aktuelle News
Deutschland streitet über das Renteneintrittsalter. Die eigentliche Frage lautet jedoch: Reicht die gewonnene Zeit aus, um Wirtschaft und Arbeitsmarkt produktiver zu machen, bevor Millionen Fachkräfte in den Ruhestand gehen?
Experten/KI
05.08.2026
Politik
Renteneintritt: Deutschland diskutiert über Jahre – entscheidet aber über seine wirtschaftliche Zukunft
Die IW-Analyse zeigt: Millionen Fachkräfte gehen in Rente. Warum die Debatte über das Renteneintrittsalter den eigentlichen wirtschaftspolitischen Zielkonflikt verfehlt und weshalb Zeit zum entscheidenden Standortfaktor wird.
Der Rückgang von Empathie ist nicht nur ein gesellschaftliches Problem. Der Zurich-Report zeigt, warum schwindendes Vertrauen zunehmend zum wirtschaftlichen Standortfaktor wird.
Experten / KI
23.07.2026
Studien
Zurich Empathie-Report 2026: Warum schwindendes Mitgefühl zum Wirtschaftsrisiko wird
Der Empathie-Report 2026 der Zurich Gruppe zeigt einen deutlichen Rückgang des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Welche ökonomischen Folgen Vertrauen und Empathie für Märkte und Institutionen haben.
Weitere News
Die Schuldenbremse ist reformiert, Milliarden werden kreditfinanziert. Doch liegt Deutschlands Problem wirklich beim Geld – oder bei der Effizienz staatlicher Ausgaben?
Experten/KI
17.07.2026
Kommentar
Hohe Staatsquote, neue Schulden: Hat Deutschland wirklich ein Geldproblem?
Schuldenbremse reformiert, Staatsquote auf hohem Niveau: Warum die entscheidende Frage nicht die Höhe der Schulden, sondern die Qualität staatlicher Ausgaben ist.
72 Reformen, 10,4 Milliarden Euro Entlastung und ein neuer Maßstab für staatliche Regulierung: Die Bundesregierung will Bürokratie nicht nur abbauen, sondern das Regulierungsverständnis grundlegend verändern.
Experten/KI
16.07.2026
Politik
Bürokratierückbau 2026: 72 Maßnahmen sollen Unternehmen um Milliarden entlasten
72 Maßnahmen, 10,4 Milliarden Euro Entlastung und ein neues Regulierungsverständnis: Warum der Bürokratieabbau der Bundesregierung weit über Verwaltungsreformen hinausgeht.
Steigende Lohnzusatzkosten beeinflussen nach Angaben des Messtechnikherstellers WIKA zunehmend Investitionsentscheidungen, Personalplanung und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland (Symbolbild).
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.07.2026
Wirtschaft
Hidden Champion warnt vor steigenden Lohnzusatzkosten: „Arbeit muss sich wieder lohnen“
Steigende Sozialabgaben treffen Unternehmen nicht nur auf dem Papier. Am Beispiel des Messtechnikherstellers WIKA zeigt sich, welche Auswirkungen höhere Lohnzusatzkosten auf Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und Standortentscheidungen haben können. Das Unternehmen sieht dabei nicht nur die Politik in der Verantwortung, sondern fordert vor allem mehr Verlässlichkeit bei den Rahmenbedingungen.
Mehrere Wirtschaftsverbände bewerten das Reformpaket der Koalition grundsätzlich positiv, setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte bei Rentenreform, Bürokratieabbau und Steuerpolitik.
Redaktion experten.de / KI-generiert
03.07.2026
Politik
Koalition legt Reformpaket vor: Wirtschaft begrüßt Rentenreform und Bürokratieabbau
Rentenreform, Bürokratieabbau, Digitalisierung und steuerliche Entlastungen: Das Reformpaket des Koalitionsausschusses stößt bei Wirtschafts- und Finanzverbänden überwiegend auf Zustimmung. Allerdings verbinden die Organisationen ihre Unterstützung mit klaren Erwartungen an die weitere Umsetzung.
Steuerreform, Arbeitsmarktreform und das Ende der telefonischen Krankschreibung: Das Koalitionspaket setzt auf neue Anreize statt auf höhere Staatsausgaben – mit weitreichenden Folgen für Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Experten/KI
02.07.2026
Politik
Koalitionspaket 2026: Mehr als ein Reformpaket – die Rückkehr zur ökonomischen Verantwortung
Analyse des Koalitionspakets von Union und SPD: Steuerreform, Abschaffung der telefonischen Krankschreibung, Bürokratieabbau und ihre Folgen für Unternehmen, Arbeitsmarkt und Wettbewerbsfähigkeit.
Vorsitzender des Aufsichtsrats Mercedes-Benz Group Dr. Martin Brudermüller
Rolf Kickuth - Eigenes Werk wikipedia
22.06.2026
Wirtschaft
Brudermüller sieht deutsches Geschäftsmodell vor grundlegender Neuordnung
Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller warnt vor einer Erosion der Wettbewerbsfähigkeit und fordert tiefgreifende Reformen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Deutschlands Wirtschaft schwächelt, doch die Politik entdeckt den Feierabend als Reformreserve. Die Debatte über den Acht-Stunden-Tag verrät mehr über den Zustand des Landes als über das Arbeitszeitgesetz selbst.
Experten/KI
14.06.2026
Glosse
Deutschlands letzte Reformreserve: der Feierabend
Die Diskussion über die Reform des Arbeitszeitgesetzes offenbart mehr als einen Streit über Arbeitsstunden. Es geht um Produktivität, Verfügbarkeit und die Grenzen politischer Reformfähigkeit.
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