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Aktuelle News
Rentenerhöhung 2026
Adobe
24.12.2025
Verbraucher
Mehr Rente – strukturell begrenzt, politisch aufgeladen
Rentenerhöhung 2026: Zahlen, Wirkung, Einordnung
Zum 1. Juli 2026 steigen die Renten voraussichtlich um 3,7 %. Was das für Rentner, Haushalte und die Rentenversicherung bedeutet – kompakt analysiert.
v.l.n.r.: Prof. Dr. Martin Werding, Prof. Dr. Jürgen Wasem, Dr. Dorothea Siems, Prof. Dr. Thiess Büttner, Prof. Dr. Christine Arentz, Dr. Florian Reuther, Dr. Martin Albrecht
PKV-Verband
27.11.2025
Politik
Sozialversicherung unter Druck: Ökonomen warnen vor „maximaler politischer Eskalation“
Auf dem Forum der Wissenschaft schlugen führende Ökonomen und Gesundheitsökonomen Alarm: Steigende Abgaben, teure Sozialreformen und ungelöste Finanzierungsfragen setzen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung massiv unter Druck. PKV-Verbandsdirektor Dr. Florian Reuther spricht von einer „maximalen politischen Eskalation“. Welche Reformen Experten jetzt für unvermeidlich halten – und warum die Zeit knapp wird.
Weitere News
Etwa die Hälfte der gesamten deutschen Sozialausgaben entfällt inzwischen auf die Alterssicherung.
DALL-E
24.11.2025
Studien
Rentenkosten treiben Staatsbudget
Deutschland gibt anteilig mehr für soziale Sicherung aus als klassische Wohlfahrtsstaaten als Schweden oder Dänemark. Eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Vor allem die Alterssicherung treibt die Staatsausgaben – während Bereiche wie Bildung und öffentliche Investitionen ins Hintertreffen geraten.
Der PSVaG reagiert auf steigende Insolvenzen und wachsende Schadenaufwände mit einem deutlich höheren Beitragssatz.
DALL-E
14.11.2025
Fürs Alter
Pensionskassen: Beitrags-Steigerung beim PSVaG
Der Beitragssatz des PSVaG verdreifacht sich 2025 – bleibt aber trotz steigender Insolvenzen unter dem langjährigen Durchschnitt. Was hinter dem starken Anstieg steckt und welche Folgen sich für Arbeitgeber ergeben.
Beitragssatz soll bis 2029 auf 20 Prozent steigen – strukturelle Ursachen hinter dem „extremen“ Anstieg
ADOBE
12.11.2025
Verbraucher
Rentenversicherung vor Belastungssprung
Die Deutsche Rentenversicherung erwartet ab 2028 einen deutlichen Anstieg des Beitragssatzes auf 19,8 Prozent. Der Artikel analysiert die strukturellen Ursachen hinter diesem Automatismus – von Rücklagenmechanik bis Demografie – und zeigt, warum die Rentenpolitik vor einer systemischen Belastungsprobe steht.
Florian Reuther, Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung
PKV-Verband
14.10.2025
Pflege & Gesetz
Pflegereform: Zukunftspakt Pflege droht zentrales Ziel zu verfehlen
Die Zwischenergebnisse des „Zukunftspakt Pflege“ stoßen beim PKV-Verband auf Kritik. Direktor Florian Reuther warnt, die Reformkommission laufe Gefahr, ihr eigentliches Ziel – eine nachhaltige Finanzierung der Pflegeversicherung – zu verfehlen. Statt tragfähiger Lösungen drohten neue Ausgabenprogramme ohne solide Grundlage.
Vito Micoli, Betriebswirtschafter, Treuhänder und geschäftsführender Direktor bei FI Investments
Thomas Feith
27.08.2025
Fürs Alter
„Unser Rentensystem steht unter Druck“ – Fratzschers Vorschlag im Gegenwind
Ein verpflichtendes soziales Jahr für Rentner? Der Vorstoß von Ökonom Marcel Fratzscher sorgt für Diskussionen. Doch statt ältere Generationen stärker in die Pflicht zu nehmen, fordert Finanzexperte Vito Micoli eine grundlegende Reform des deutschen Rentensystems – mit Blick in die Schweiz.
Die Rente steht unter Druck – Reformen sind nötig, reichen aber allein nicht aus.
Adobe
01.08.2025
Fürs Alter
Rente retten? Längeres Arbeiten allein reicht nicht.
Mathematisch schwer – politisch notwendig: Warum die Rentenreform keine Garantie, aber eine Voraussetzung ist
Die deutsche Rentenversicherung steht vor einer historischen Belastungsprobe. Längeres Arbeiten und mehr private Vorsorge sollen das System retten – doch die mathematische Realität spricht eine andere Sprache. Warum Reformen zwar notwendig, aber keine Garantie für Stabilität sind.
DALL-E
14.07.2025
Politik
Dynamische Haltelinie: Wie das Rentensystem mit der Lebenserwartung wachsen kann
Statt starrer Rentenversprechen braucht die gesetzliche Rentenversicherung mehr Elastizität. Die Lösung? Eine dynamische Haltelinie, die Renteneintritt und Rentenniveau an die Lebenserwartung koppelt – und so langfristig stabilisiert.
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