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Lohnnebenkosten
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Aktuelle News
Mehr als die Hälfte der Gesundheitsausgaben wird wieder von privaten Haushalten finanziert. Die neuen Destatis-Daten zeigen eine stille Verschiebung der Lasten zurück zu Beschäftigten und Unternehmen.
Experten/KI
18.06.2026
Gesundheitsvorsorge
Gesundheitsfinanzierung: Die Rückkehr der Beitragszahler
Destatis-Zahlen zeigen eine Rückverlagerung der Gesundheitsfinanzierung auf Arbeitnehmer und Unternehmen. Der Staatsanteil sinkt.
Schauplatz eines wirtschaftspolitischen Spitzentreffens heute Abend: Das Kanzleramt in Berlin.
JensG / pixabay
10.06.2026
Politik
Wettbewerbsfähigkeit, Rente, Arbeitszeit: Redet Deutschland über die falschen Baustellen?
Bundesregierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften kommen heute Abend im Kanzleramt zu einem wirtschaftspolitischen Spitzentreffen zusammen. Doch schon die Debatte im Vorfeld zeigt, wie umstritten die Diagnose der deutschen Wirtschaftslage ist. Während über Rente, Arbeitszeit und Sozialausgaben diskutiert wird, sehen andere Ökonomen die größten Herausforderungen bei Innovation, Produktivität und geopolitischen Risiken.
Weitere News
Die Wirtschaftsweisen warnen vor einem strukturellen Risiko: Steigende Sozialabgaben bremsen Wachstum, schwächen private Vorsorge und setzen Versicherer wie Arbeitgeber zunehmend unter Druck.
Experten/KI
27.05.2026
Wirtschaft
Wirtschaftsweise warnen: Sozialabgaben werden zum Wachstumsrisiko
Der Sachverständigenrat sieht steigende Sozialabgaben als strukturelles Wachstumsrisiko. Warum das Folgen für Versicherer, Vorsorge und den Arbeitsmarkt hat.
Florian Reuther, Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung
PKV-Verband
24.04.2026
Krankenversicherung
Beitragsbemessungsgrenze: Milliardenlast für Hochlohn-Regionen?
Die geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung um 300 Euro monatlich sorgt für neue Diskussionen. Eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der PKV zeigt: Die finanziellen Folgen könnten deutlich höher ausfallen als bislang angenommen – und regional sehr ungleich verteilt sein.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU).
Tobias Koch
09.04.2026
Krankenversicherung
Beitragsbemessungsgrenze: Mehr Einnahmen oder falscher Hebel für die GKV?
Die Debatte um eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung nimmt wieder Fahrt auf. Aktueller Anlass sind unter anderem Argumentationen aus dem Umfeld der Privaten Krankenversicherung, die vor möglichen Nebenwirkungen warnen. Gleichzeitig hat sich die GKV-Finanzkommission mit dem Instrument befasst – und bewusst keine Empfehlung ausgesprochen.
Myriams-Fotos / pixabay
12.02.2026
Politik
SPD-Vorstoß zur Gesundheitsabgabe erntet Kritik
Die SPD will neben Löhnen und Gehältern künftig auch Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung heranziehen. Zudem steht die Beitragsbemessungsgrenze zur Disposition. Der Deutsche Führungskräfteverband ULA warnt vor steigenden Lohnnebenkosten und strukturellen Fehlanreizen.
PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther mahnt: Die steigende Versicherungspflichtgrenze schränkt die Wahlfreiheit vieler Angestellter ein.
PKV-Verband
08.10.2025
Gesundheitsvorsorge
PKV-Verband kritisiert steigende Einkommensgrenzen
Ab 2026 steigen die Einkommensgrenzen für die gesetzliche Krankenversicherung deutlich. Während die Anpassung gesetzlich an die Lohnentwicklung gekoppelt ist, warnt der PKV-Verband vor zusätzlichen Belastungen und einer schwindenden Wahlfreiheit beim Wechsel in die private Krankenversicherung.
Die Kosten für Entgeltfortzahlung explodieren
DALL-E
21.08.2025
Chefsache
Entgeltfortzahlung erreicht Rekordniveau: Arbeitgeber zahlen 82 Milliarden Euro für kranke Beschäftigte
Wenn Arbeitnehmer krank werden, springt der Arbeitgeber ein – gesetzlich geregelt im Entgeltfortzahlungsgesetz (§ 3 EFZG). Bis zu sechs Wochen lang muss der Lohn in voller Höhe weitergezahlt werden. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Für Unternehmen ist diese Pflicht mit steigenden Kosten verbunden. Im Jahr 2024 beliefen sich die Aufwendungen auf rund 82 Milliarden Euro – eine Verdopplung gegenüber dem Jahr 2010.
IKK-Südwest-Chef Prof. Dr. Jörg Loth im Dialog mit Dr. med. Angelika Thönnes, Vorsitzende des Adipositas-Netzwerk Saar und Umweltstaatssekretär Sebastian Thul bei der Auftaktveranstaltung des Projekts "schmeckt.einfach.gut".
Fotos: CuveeWerbewinzer
01.06.2025
Politik
Lohnnebenkosten am Limit: IKK Südwest warnt vor sozialpolitischer Negativspirale
Die IKK Südwest warnt vor einer gefährlichen Kostenlawine in der Sozialversicherung: Steigende Kassenbeiträge und Sozialabgaben bedrohen laut Vorstand Prof. Jörg Loth Arbeitsplätze und schwächen den Wirtschaftsstandort Deutschland.
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