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Aktuelle News
Dr. Guido Bader links, Dr. Ulrich Mitzlaff rechts
Die Süd
13.10.2026
Assekuranz
DIE SÜD: Stuttgarter und SDK schließen Fusion mit neuer Dachmarke ab
Stuttgarter und SDK haben ihren Zusammenschluss gesellschaftsrechtlich vollzogen und treten künftig unter der Dachmarke DIE SÜD auf. Die bekannten Vertriebsmarken bleiben bestehen. Für Makler wird nun vor allem entscheidend, ob die neue Gruppe auch Prozesse, IT und Schnittstellen konsequent zusammenführt.
Die heute veröffentlichte Statistik zeigt, dass Krankheiten und Gesundheitsprobleme im Jahr 2024 direkte Kosten von 528,5 Milliarden Euro verursacht haben, 7,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Bemerkenswert ist vor allem die Altersverteilung: 53,8 Prozent dieser Kosten entfallen auf Menschen ab 65 Jahren.
Experten/KI
08.10.2026
Gesundheitsvorsorge
Krankheitskosten steigen um 7,6 Prozent – mehr als die Hälfte entfällt auf Ältere
Die Krankheitskosten in Deutschland steigen auf 528,5 Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte entfällt auf Menschen ab 65 Jahren.
Weitere News
Im aktuellen PKV-Rating von Franke und Bornberg scheitern 23 Tarife an fehlenden Leistungen für Fahrten zu ambulanten Therapien.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.10.2026
Rating
PKV-Rating: 23 Tarife fallen bei Fahrtkosten durch
Im aktuellen PKV-Rating von Franke und Bornberg scheitern 23 Tarife an fehlenden Leistungen für Fahrten zu ambulanten Therapien. Der Ratinganbieter zieht damit eine klare Grenze beim Versicherungsschutz für schwerkranke Menschen. Zugleich verändern neue Kriterien für Finanzkraft, Nachhaltigkeit und Versorgung die Bewertung.
Dr. Karsten Dietrich, Vorstand für die Kranken- und Lebensversicherung bei AXA in Deutschland
AXA Deutschland
07.10.2026
Krankenversicherung
Psychische Gesundheit: Fast jeder Zweite sucht Hilfe bei KI
Fast die Hälfte der Menschen, die nach eigener Angabe derzeit psychisch erkrankt sind, nutzt bereits KI, um ihre Probleme selbst in den Griff zu bekommen. Der AXA Mental Health Report zeigt, wie weit Chatbots inzwischen in einen hochsensiblen Bereich vorgedrungen sind – bis hin zu einem Vertrauen, das bei einem Teil der Betroffenen größer ist als in medizinisches Fachpersonal.
Die Barmenia stellt ihre Zahnzusatzversicherung neu auf: „Mehr Zahn Kompakt“ startet mit vier Leistungsstufen von 70 bis 100 Prozent und umfasst unter anderem Zahnersatz, Zahnbehandlung, Prophylaxe und Kieferorthopädie.
Redaktion experten.de / KI-generiert
05.10.2026
Produkte
Barmenia stellt Zahnzusatzversicherung neu auf
Die Barmenia Krankenversicherung führt zum 1. November eine neue Zahnzusatz-Tariflinie mit vier Leistungsstufen ein. Neben Erstattungen zwischen 70 und 100 Prozent enthält „Mehr Zahn Kompakt“ eine spätere Aufstockungsoption ohne erneute Gesundheitsprüfung. Auch für Kunden, die von einem anderen Zahntarif wechseln, gelten besondere Regeln.
Die beitragsfreie Familienversicherung für Ehe- und Lebenspartner soll ab 2028 eingeschränkt werden. Greift keine gesetzliche Ausnahme, kann der neue Zuschlag von 2,5 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen die Haushaltskasse mit mehr als 1.500 Euro im Jahr belasten.
experten.de, KI-generiert
02.10.2026
Krankenversicherung
Familienversicherung ab 2028: Für Ehepartner können bis zu 1.500 Euro im Jahr fällig werden
Die beitragsfreie Familienversicherung soll für Ehe- und Lebenspartner ab 2028 eingeschränkt werden. Greift keine gesetzliche Ausnahme, wird ein Zuschlag von 2,5 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen des versicherten Partners fällig. Beispielrechnungen der ARAG zeigen, welche Größenordnung dadurch erreicht werden kann.
Emil Penkov – Chefermittler KKH Kaufmännische Krankenkasse
KKH
30.09.2026
Digitalisierung
Abrechnungsbetrug: KKH will KI kassenübergreifend einsetzen
Mehr als acht Millionen Euro Schaden durch Betrugsdelikte registrierte die KKH 2024 und 2025. Besonders häufig führen die Spuren in die Pflege. Künstliche Intelligenz hilft der Krankenkasse bereits, verdächtige Muster zu erkennen – doch ausgerechnet beim Abgleich mit anderen Kassen stößt die Technik nach KKH-Angaben an rechtliche Grenzen.
Künstliche Intelligenz soll Krankenkassen bei Leistungsprüfung und Abrechnung entlasten: Routinefälle könnten automatisiert bearbeitet und Auffälligkeiten vor der Auszahlung erkannt werden. caery sieht darin ein Einsparpotenzial in Milliardenhöhe – ob es sich tatsächlich realisieren lässt, muss sich jedoch erst in der Praxis zeigen.
experten.de, KI-generiert
30.09.2026
Digitalisierung
Kann KI den Krankenkassen zehn Milliarden Euro sparen?
Kranken- und Pflegekassen stehen unter wachsendem Finanzierungsdruck. Telekom und das HealthTech-Unternehmen caery wollen nun Leistungsprüfung und Abrechnung stärker mit KI automatisieren. caery beziffert das mögliche Entlastungspotenzial auf bis zu zehn Milliarden Euro jährlich – doch hinter der Zahl stehen zwei sehr unterschiedliche Hebel.
Gleiches Einkommen, unterschiedliche Möglichkeiten: Durch die höhere Jahresarbeitsentgeltgrenze kann ein Jahreseinkommen von 82.500 Euro 2027 für einen neuen Wechsel in die private Krankenversicherung nicht mehr ausreichen. Für bestimmte bereits Versicherungsfreie gilt dagegen eine niedrigere, fortgeschriebene Grenze.
Redaktion experten.de / KI-generiert
30.09.2026
Krankenversicherung
PKV-Wechsel 2027: Warum 82.500 Euro Einkommen plötzlich nicht mehr reichen
Wer als Arbeitnehmer in die private Krankenversicherung wechseln will, muss 2027 eine deutlich höhere Einkommensgrenze überwinden. Ein Rechenbeispiel der ARAG zeigt, wie stark der Sprung ausfällt: Bei 82.500 Euro Jahreseinkommen kann derselbe Verdienst je nach Zeitpunkt des Versicherungsbeginns zu einem anderen Ergebnis führen.
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