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Weitere News
Bauwirtschaft zwischen stabiler Lage und einbrechenden Erwartungen
Fotalia
26.03.2026
Wirtschaft
ifo-Geschäftsklima im März 2026: Warum die Stimmung kippt, obwohl die Lage noch stabil ist
Der ifo-Index fällt im März 2026 deutlich. Nicht die Lage, sondern die Erwartungen brechen ein – ein typisches Frühsignal für eine mögliche Konjunkturabkühlung.
Experten
26.01.2026
Wirtschaft
ifo Geschäftsklima Januar 2026: Schwacher Jahresauftakt für die deutsche Wirtschaft
Der ifo Geschäftsklimaindex bleibt im Januar 2026 unverändert. Die deutsche Wirtschaft startet schwach ins Jahr – ohne Aufbruch, ohne Einbruch. Eine Analyse der sektoralen Entwicklung.
Geringe Anpassungsgeschwindigkeit und hohe Transformationskosten
Adobe
11.12.2025
Wirtschaft
Strukturwandel trifft Produktionspotenzial: Deutschland im industriellen Gegenwind
Die deutsche Wirtschaft verliert an Dynamik: Das ifo Institut revidiert das Produktionspotenzial nach unten – Strukturwandel und Bürokratie bremsen Wachstum.
Und die entscheidende Frage lautet nicht mehr: Wo arbeiten wir – sondern: Was bleibt von menschlicher Arbeit übrig, wenn Algorithmen Einzug halten?
Adobe
02.09.2025
Kommentar
Die doppelte Disruption: Wie Homeoffice und Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt neu ordnen
Die Verwahrstellen in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2025 fast 3 Billionen Euro für Fonds verwahrt – ein neuer Rekord. Doch hinter dem Wachstum steht auch eine deutliche Marktkonzentration: Fünf Anbieter dominieren fast 70 Prozent des Geschäfts.
Selbständige sehen sich zwar oft als eigenverantwortlich Vorsorgende – doch Unsicherheit und Zweifel bleiben.
DALL-E
19.08.2025
Fürs Alter
Selbstständige zweifeln an Altersvorsorge – Vielfalt der Modelle entscheidend
Nur knapp die Hälfte der Selbständigen glaubt, im Alter ausreichend abgesichert zu sein. Eine neue ifo-Studie zeigt: Je vielfältiger die Altersvorsorge aufgestellt ist, desto größer ist das Vertrauen in die eigene Absicherung. Doch viele bleiben unsicher – trotz breiter Vorsorgestrategien.
Die ersten 100 Amtstage der schwarz-roten Bundesregierung erhalten von deutschen Volkswirtschaftsprofessoren mehrheitlich schlechte Noten.
DALL-E
13.08.2025
Politik
Ökonomen kritisieren Rentenpolitik der Bundesregierung
Die ersten 100 Amtstage der schwarz-roten Bundesregierung erhalten von deutschen Volkswirtschaftsprofessoren mehrheitlich schlechte Noten. Das zeigt das aktuelle Ökonomenpanel des ifo Instituts in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von den 170 Befragten bewerten 42 Prozent die bisherigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen negativ, während nur 25 Prozent ein eher positives Fazit ziehen.
Das deutsche Rentensystem steht unter massivem Reformdruck (Symbolbild).
DALL-E
01.08.2025
Fürs Alter
ifo-Gutachten: Rentenreform dringend nötig – Beitragssatz könnte bis 2050 auf 22 Prozent steigen
Das deutsche Rentensystem steht unter massivem Reformdruck. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten des ifo Instituts Dresden im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung. Ohne grundlegende Strukturänderungen drohen nicht nur steigende Beitragssätze, sondern auch eine erhebliche finanzielle Überlastung künftiger Generationen.
Immer mehr Unternehmen nutzen KI
DALL-E
18.06.2025
Studien
Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch – doch nicht alle Branchen ziehen mit
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der deutschen Wirtschaft nimmt spürbar zu. Inzwischen setzen rund 41 Prozent der Unternehmen auf KI-gestützte Prozesse. Besonders große Firmen und technologieaffine Branchen treiben die Entwicklung voran – doch es gibt auch Zurückhaltung.
„Trotz einer Erholung sind vor allem ältere Menschen und Verbraucher mit hohen Mietbelastungen nach wie vor finanziell unter Druck“, erklärt Sebastian Wichert, Leiter des LMU-ifo Economics & Business Data Centers.
sabinevanerp / pixabay
18.06.2025
Wirtschaft
Krisenzeiten hinterlassen Spuren: Finanzielle Engpässe vor allem bei älteren Verbrauchergruppen
Trotz wirtschaftlicher Erholung nach der Corona-Pandemie und dem Beginn des Ukraine-Kriegs bleibt die finanzielle Lage vieler Haushalte angespannt. Welche Verbraucher-Gruppen besonders betroffen sind.
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