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Finanzpolitik
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Aktuelle News
Dr. med.Klaus Reinhardt Präsident der Bundesärztekammer Präsident des Deutschen Ärztetages Vizepräsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe
Die Hoffotografen
22.04.2026
Gesundheitsvorsorge
Bundesärztekammer: Streit um GKV-Finanzierung
Die Forderung nach Milliarden aus dem Bundeshaushalt zeigt ein strukturelles Problem der GKV: die Vermischung von Versicherung und Umverteilung.
Die Botschaft des Staates ist klar: Eigeninitiative wird belohnt. Aber die Frage bleibt, ob strukturelle Risiken durch individuelle Entscheidungen aufgefangen werden können.
Adobe
19.12.2025
Fürs Alter
Private Altersvorsorge 2027: Flexibilität gegen Vertrauen
Die Riester-Reform ist beschlossen: Mehr Renditechancen, weniger Garantie. Die neue private Altersvorsorge setzt auf Kapitalmarkt – und Vertrauen.
Weitere News
Die Wirtschaftsweise Prof. Veronika Grimm.
Sachverständigenrat Wirtschaft
24.11.2025
Politik
Rentenpaket in der Kritik: „Wir beleihen das Einkommen unserer Kinder“
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt vor einem gefährlichen finanzpolitischen Kurs: Das Rentenpaket belaste den Bundeshaushalt massiv und verschiebe Kosten in die Zukunft. Doch Kritiker halten dagegen und verweisen auf strukturelle Faktoren wie Pensionen, versicherungsfremde Leistungen und die beitragsgedeckte Finanzierung der gesetzlichen Rente.
Reichstagsgebäude, Berlin / Deutschland
Deutscher Bundestag Fotograf/in: Felix Zahn / photothek Bildnummer: 5019566
14.11.2025
Politik
Bundeshaushalt 2026
Rekordetat, Rekordschulden: Wie viel fiskalische Ausnahme verträgt das System?
Der Bundeshaushalt 2026 steht: 524,5 Mrd. € Ausgaben, 98 Mrd. € neue Schulden – und eine Schuldenbremse, die formal hält. Ein Etat zwischen sicherheitspolitischer Ausnahme und sozialpolitischer Kompensation.
DALL-E
11.11.2025
Politik
Sondervermögen: Milliardenschwere Mogelpackung?
Mit dem Sondervermögen wollte die Bundesregierung zusätzliche Investitionen ermöglichen – ergänzend zum Haushalt und jenseits der Schuldenbremse. Doch Berechnungen zeigen: Fast jeder zweite Euro fließt nicht in neue Projekte, sondern ersetzt Ausgaben, die ohnehin geplant waren. Statt Aufbruch droht eine politische Weichenstellung in die falsche Richtung.
Steuereinnahmen steigen – Spielräume bleiben begrenzt
DALL E prompt by experten
04.11.2025
Wirtschaft
Steuereinnahmen steigen – Spielräume bleiben begrenzt
990,7 Milliarden Euro für 2025 – Länder und Kommunen profitieren am stärksten
Steuereinnahmen steigen laut Herbstschätzung 2025 auf 990,7 Mrd. €. Länder profitieren stärker als der Bund – Konsolidierungsdruck bleibt hoch.
DALL-E
07.10.2025
Studien
Sozialausgaben verschlingen die Hälfte des Bundeshaushalts
In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Ausgabenschwerpunkte des Bundeshaushalts grundlegend verschoben. Eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Die Sozialausgaben des Bundes sind inflationsbereinigt nahezu explodiert, während Investitionen massiv zurückgefahren wurden.
Die Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2025 zeigt: Deutschlands Wirtschaft stagniert trotz staatlicher Impulse. Strukturelle Probleme wie hohe Kosten, Fachkräftemangel und Reformstau bremsen den Aufschwung. Die Institute fordern tiefgreifende wirtschaftspolitische Maßnahmen.
Adobe
25.09.2025
Wirtschaft
Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2025: Deutscher Aufschwung bleibt schwach – strukturelle Probleme bremsen
Die Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2025 zeigt: Deutschlands Wirtschaft stagniert trotz staatlicher Impulse. Strukturelle Probleme wie hohe Kosten, Fachkräftemangel und Reformstau bremsen den Aufschwung. Die Institute fordern tiefgreifende wirtschaftspolitische Maßnahmen.
© Bundesverfassungsgericht
26.03.2025
Steuern
Soli bleibt – Bundesverfassungsgericht weist Verfassungsbeschwerde ab
Der Solidaritätszuschlag darf weiter erhoben werden, urteilt das Bundesverfassungsgericht. Eine Klage gegen den sogenannten "Soli" wurde abgewiesen. Zwar sei die Abgabe rechtlich zulässig – doch nur, solange ein konkreter Mehrbedarf des Bundes besteht. Was die Richter vom Gesetzgeber fordern und warum das Thema politisch brisant bleibt.
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