Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Tools
Elterngeldrechner
Nettolohnrechner
Maklerbestand bewerten
Witwenrentenrechner
Kiosk
Demografie
1
2
3
4
5
6
7
8
>
Aktuelle News
Die Nachfrage nach studentischem Wohnraum könnte an einigen Hochschulstandorten vorübergehend nachlassen. Der MLP Studentenwohnreport 2026 warnt jedoch vor einer vertanen Atempause: Langfristig dürften die Studierendenzahlen wieder steigen, während die Bautätigkeit vielerorts bereits zurückgeht.
Redaktion experten.de / KI-generiert
11.10.2026
Immobilien
Studentenwohnungen: Die kurze Atempause am Wohnungsmarkt könnte ungenutzt verstreichen
An einigen Hochschulstandorten schwächt sich die Nachfrage nach studentischem Wohnraum vorübergehend ab. Doch Entspannung ist das noch lange nicht: Während die Bautätigkeit vielerorts zurückgeht, dürften die Studierendenzahlen langfristig wieder steigen. Der MLP Studentenwohnreport sieht deshalb gerade jetzt ein Zeitfenster – das sich wieder schließen könnte.
Deutschland fehlen künftig nicht einfach nur Fachkräfte. Die knapper werdenden Arbeitskräfte verteilen sich auch regional immer ungleicher. Damit droht aus dem demografischen Wandel eine neue wirtschaftliche Trennlinie zwischen Standorten zu entstehen.
Experten/KI
02.10.2026
Wirtschaft
Deutschlands Arbeitsmarkt schrumpft nicht überall gleich
Deutschlands Arbeitskräfte werden knapper und regional ungleicher verteilt. Alterung, Fachkräftemangel und Infrastrukturkosten verändern die Standortökonomie.
Weitere News
Weniger Kinder, erstmals weniger Kitas, aber noch mehr Personal: Der Geburtenrückgang erreicht die Betreuungsinfrastruktur. Nun entscheidet sich, ob daraus eine Qualitätsdividende oder ein fiskalisches Kürzungsprogramm wird.
Experten/KI
30.09.2026
Verbraucher
Kitas vor der demografischen Wende: Deutschland muss das Schrumpfen organisieren
Die Zahl der betreuten Kinder sinkt, erstmals gibt es weniger Kitas. Deutschlands Betreuungssystem steht vor dem Wechsel vom Ausbau zur demografischen Anpassung.
Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 stärker als erwartet. Doch der Aufschwung verliert rasch an Kraft: Schwache Investitionen, demografischer Wandel und steigende Staatsdefizite begrenzen das Wachstumspotenzial zunehmend.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.09.2026
Wirtschaft
Deutsche Wirtschaft wächst stärker – doch der Aufschwung verliert schnell an Kraft
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute heben ihre Prognose für Deutschland deutlich an: 2026 soll die Wirtschaft um 1,3 Prozent wachsen. Doch die Gemeinschaftsdiagnose liefert nur auf den ersten Blick eine Entwarnung. Schon 2028 schrumpft das erwartete Wachstum auf 0,4 Prozent – während Demografie, schwache Investitionen und steigende Staatsdefizite den Handlungsspielraum zunehmend begrenzen.
Jung und männlich, alt und weiblich: Deutschlands Geschlechterverhältnis verändert sich mit dem Alter erheblich. Dahinter stehen Migration, Lebenserwartung und Wanderungsentscheidungen, deren wirtschaftliche Folgen über Jahrzehnte wirken.
Experten/KI
31.08.2026
Verbraucher
Jung, männlich, in der Überzahl
In Deutschland leben insgesamt mehr Frauen als Männer – doch bei den jungen Erwachsenen zeigt sich das umgekehrte Bild. Die regionalen Unterschiede verraten, wie tief frühere Wanderungsbewegungen bis heute in Arbeitsmärkte, Altersvorsorge und Versicherungsbestände hineinwirken.
Yasmin Fahimi Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes
DGB/Benno Kraehahn
14.08.2026
Politik
Fahimi stellt die Reformfrage neu: Wer soll für Deutschlands Krise bezahlen?
Der DGB wendet sich gegen Kürzungen im Sozialstaat und Einschnitte bei Arbeitnehmerrechten. Vor dem bundesweiten Aktionstag am 26. September bestreitet er nicht den Reformbedarf, wohl aber die behauptete Alternativlosigkeit der diskutierten Maßnahmen.
Mit dem Eintritt der Babyboomer in den Ruhestand beginnt für viele Unternehmen die Auszahlungsphase der betrieblichen Altersversorgung. Aus langfristig aufgebauten Pensionsverpflichtungen werden laufende Rentenzahlungen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
14.08.2026
Hintergrund
Auszahlphase: Wenn aus Pensionsrückstellungen Rentenzahlungen werden
Mit dem Eintritt der Babyboomer in den Ruhestand beginnt für die betriebliche Altersversorgung eine neue Phase. Jahrzehntelang standen Aufbau und Finanzierung der Pensionsverpflichtungen im Mittelpunkt. Nun rückt zunehmend die Auszahlung der zugesagten Betriebsrenten immer näher – mit Folgen für Unternehmen, Beschäftigte und Berater.
Jung, DMS & Cie. erweitert gemeinsam mit vobahome die Beratungskompetenz zur Immobilienverrentung. Die Kooperation unterstreicht den Trend, Immobilienvermögen stärker in die Ruhestandsplanung einzubeziehen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
10.08.2026
Fürs Alter
Ruhestandsberatung wird breiter: Jung, DMS & Cie. setzt auf Immobilienverrentung
Die Ruhestandsplanung entwickelt sich zunehmend zur ganzheitlichen Vermögensberatung. Neben Renten, Wertpapieren und Versicherungen rückt nun auch das in selbstgenutzten Immobilien gebundene Vermögen stärker in den Fokus. Mit einer neuen Kooperation will Jung, DMS & Cie. seine Poolpartner auf diese Entwicklung vorbereiten.
Mehr arbeitslose Ingenieure bedeuten nicht das Ende des Fachkräftemangels. Der VDI-Monitor zeigt vor allem, wie KI, Automatisierung und der demografische Wandel den technischen Arbeitsmarkt neu ordnen.
Experten/KI
07.08.2026
Wirtschaft
Der Fachkräftemangel wird nicht gelöst – er wird automatisiert
Fachkräftemangel oder steigende Arbeitslosigkeit? Der aktuelle Ingenieurmonitor des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) scheint erstmals Entspannung auf dem technischen Arbeitsmarkt zu signalisieren. Doch die eigentliche Veränderung liegt tiefer: Künstliche Intelligenz und Automatisierung verändern nicht nur die Nachfrage nach Ingenieurinnen und Ingenieuren, sondern auch ihre Rolle in den Unternehmen.
1
2
3
4
5
6
7
8
>