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Bundeshaushalt
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Aktuelle News
98,8 Milliarden Euro öffentliches Defizit im ersten Halbjahr 2026: Die Zinslast steigt, während die Sachinvestitionen insgesamt stagnieren.
Experten/KI
02.10.2026
Wirtschaft
Öffentliches Defizit 2026 steigt auf 98,8 Milliarden Euro – Sachinvestitionen stagnieren
Das öffentliche Defizit steigt auf 98,8 Milliarden Euro. Zinsausgaben wachsen, Sachinvestitionen stagnieren und Bundesdarlehen stützen die Sozialversicherung.
Steigende Verteidigungsausgaben geben der deutschen Wirtschaft kurzfristig einen Impuls. Nach einer IW-Simulation lässt der Wachstumseffekt jedoch schnell nach, während die zusätzliche Verschuldung bestehen bleibt.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.08.2026
Wirtschaft
95 Milliarden Euro mehr für Verteidigung: Warum daraus kein Wirtschaftswunder wird
Deutschland fährt seine Verteidigungsausgaben massiv hoch. Allein zwischen 2026 und 2030 kommen nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft rund 95 Milliarden Euro gegenüber den jeweiligen Vorjahren hinzu. Das stützt kurzfristig Konjunktur und Investitionen – doch der Wachstumseffekt verpufft schnell. Zurück bleiben vor allem höhere Staatsschulden.
Weitere News
Steigende Zollfunde und sinkende Tabaksteuereinnahmen werfen eine unbequeme Frage auf: Verliert der Staat nicht nur Raucher, sondern auch seine kalkulierten Einnahmen?
Experten/ KI
27.07.2026
Steuern
Mehr Schmuggel, weniger Steuern? Warum der Duisburger Zollfund ein Problem für den Bundeshaushalt ist
Sinkende Tabaksteuereinnahmen, steigende Zollfunde und gesundheitspolitische Ziele: Der Duisburger Fall zeigt den fiskalischen Zielkonflikt der Tabaksteuer.
Die Schuldenbremse ist reformiert, Milliarden werden kreditfinanziert. Doch liegt Deutschlands Problem wirklich beim Geld – oder bei der Effizienz staatlicher Ausgaben?
Experten/KI
17.07.2026
Kommentar
Hohe Staatsquote, neue Schulden: Hat Deutschland wirklich ein Geldproblem?
Schuldenbremse reformiert, Staatsquote auf hohem Niveau: Warum die entscheidende Frage nicht die Höhe der Schulden, sondern die Qualität staatlicher Ausgaben ist.
Bundeskanzler Friedrich Merz
Foto: Tobias Koch
15.07.2026
Kommentar
Merz vor der Sommerpause: Der Sparzwang ist in der Mitte der Politik angekommen
Bundeskanzler Friedrich Merz stimmt Deutschland auf einen Reformherbst mit knappen Kassen ein. Eine Einordnung der Sommerpressekonferenz und ihrer Folgen.
Bundeshaushalt 2026: ifo und Bundesrechnungshof mahnen Tragfähigkeit an
adil-photos / pixabay
08.07.2026
Politik
Bundeshaushalt 2026: Zwischen Investitionsoffensive und Finanzierungsfragen
Mehr Investitionen, weniger Bürokratie und neue Impulse für Wachstum: Das Reformpaket der Bundesregierung stößt in Wirtschaft und Finanzbranche überwiegend auf Zustimmung. Gleichzeitig mehren sich Hinweise, dass der Bundeshaushalt langfristig unter erheblichen Finanzierungsdruck geraten könnte.
Die Koalition entschärft die Belastung für Familien, rückt aber erstmals von der uneingeschränkt beitragsfreien Familienversicherung ab.
Adobe
06.07.2026
Gesundheitsvorsorge
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz: Entschärft, aber nicht gelöst
Die Bundesregierung entschärft das GKV-Sparpaket vor der Abstimmung. Familien werden entlastet, Pharma erhält mehr Planungssicherheit. Die strukturellen Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben bestehen.
Laut einer IMK-Analyse würden größere Einkommensteuerreformen den Staat jährlich Milliarden kosten und je nach Modell auch höhere Einkommen deutlich entlasten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
30.06.2026
Steuern
Einkommensteuerreform: Große Entlastung hätte ihren Preis
Die Bundesregierung will kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. Neue Berechnungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) zeigen jedoch: Spürbare Steuererleichterungen würden den Staat jährlich zweistellige Milliardenbeträge kosten – und je nach Modell auch höhere Einkommen deutlich entlasten.
Der GKV-Spitzenverband hält den bisherigen Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen für nicht ausreichend und warnt vor einer Finanzierungslücke von rund 18 Milliarden Euro im Jahr 2027.
Redaktion experten.de / KI-generiert
26.06.2026
Politik
GKV-Spitzenverband sieht Finanzierungslücke von 18 Milliarden Euro für 2027
Kurz vor den abschließenden Beratungen zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verschärft der GKV-Spitzenverband seine Warnung vor weiter steigenden Krankenkassenbeiträgen. Nach aktuellen Berechnungen könnte die Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2027 auf rund 18 Milliarden Euro anwachsen. Der Verwaltungsrat fordert deshalb ein umfassenderes Reformpaket und eine stärkere Beteiligung des Bundes.
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