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Aktuelle News
Der demografische Wandel könnte den Generationenwechsel bei Wohneigentum beschleunigen. Doch ältere Immobilienbestände und die Wohnwünsche jüngerer Familien passen regional häufig nicht zusammen.
Experten/KI
17.10.2026
Studien
Wohneigentum im demografischen Wandel: Warum der Generationenwechsel den Immobilienmangel nicht löst
Description: Sparda-Studie 2026: Rheinland-Pfalz und Saarland führen beim demografischen Wohneigentumspotenzial. Warum der Generationenwechsel den Immobilienmangel nicht löst.
12,1 Prozent mehr genehmigte Wohnungen seit Jahresbeginn. Doch eine Genehmigung ist noch keine Baustelle. Warum Zinsen und Baukosten jetzt über die tatsächliche Trendwende entscheiden.
Experten/KI
16.10.2026
Wirtschaft
Baugenehmigungen aktuell: 12 Prozent mehr Wohnungen – doch die Finanzierung bleibt das Nadelöhr
169.400 Wohnungen wurden bis August 2026 genehmigt. Doch hohe Zinsen und Baukosten entscheiden, ob daraus tatsächlich gebauter Wohnraum wird.
Weitere News
Steigende Bauzinsen und hohe Kaufnebenkosten erschweren die Finanzierung von Wohneigentum. Der Bauherren-Schutzbund fordert zusätzliche Entlastungen.
experten.de, KI-generiert
12.10.2026
Immobilien
Steigende Bauzinsen: Bauherren-Schutzbund fordert bessere Förderung
Der Traum vom Eigenheim wird für viele Haushalte zunehmend zur finanziellen Herausforderung. Steigende Bauzinsen verschärfen die Situation zusätzlich. Doch nach Einschätzung des Bauherren-Schutzbundes liegt das Problem nicht allein bei den monatlichen Kreditraten. Der Verband sieht an mehreren Stellen politischen Handlungsbedarf.
Immobilien verteuerten sich seit 2010 um rund 82 Prozent, Baupreise sogar um 89 Prozent. Nun steigen die Kaufpreise wieder leicht. Doch Zinsen, knapper Boden und Demografie verändern die Regeln des Marktes.
Experten/KI
25.09.2026
4 Wände
Immobilienpreise steigen wieder – aber nicht in den Metropolen
Immobilienpreise steigen wieder leicht. Baukosten, knapper Boden, Zinsen und Demografie entscheiden, welche Standorte langfristig profitieren.
Nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl rückt die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände wieder in den Fokus. Der vorliegende Gesetzentwurf sieht vor, dass bestehende Grundpfandrechte an betroffenen Immobilien erlöschen – Gläubiger sollen stattdessen über die Entschädigung berücksichtigt werden.
experten.de, KI-generiert
22.09.2026
Hintergrund
Nach Berlin-Wahl: Vergesellschaftungspläne stellen Kreditsicherheiten infrage
Der Wahlsieg der Linken in Berlin rückt die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände wieder auf die politische Agenda. Die Deutsche Kreditwirtschaft warnt vor Folgen für Immobilienfinanzierungen und steigenden Kreditkosten. Die Gläubiger würden allerdings nicht ersatzlos ausgehen.
Die EZB hebt die Leitzinsen erneut an. Für Immobilienfinanzierungen ist jedoch vor allem die Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen entscheidend – und damit die Frage, ob sich Käufer, Investoren und Projektentwickler dauerhaft auf höhere Finanzierungskosten einstellen müssen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
10.09.2026
Immobilien
EZB erhöht Zinsen: Warum für den Immobilienmarkt andere Zinsen entscheidender sind
Die Europäische Zentralbank hebt den Einlagenzins auf 2,50 Prozent an. Für Immobilienkäufer, Projektentwickler und Investoren bedeutet das jedoch nicht automatisch, dass Finanzierungen unmittelbar entsprechend teurer werden. Entscheidend ist vielmehr eine Entwicklung, die längst an anderer Stelle stattfindet.
Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen wieder, aber deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt. Der neue EREI zeigt, wie unterschiedlich Finanzierung, Knappheit und Geldpolitik auf Europas Immobilienmärkte wirken.
Experten/KI
02.09.2026
Immobilien
Immobilienpreise: Deutschland fällt beim europäischen Aufschwung zurück
Der neue European Real Estate Index zeigt: Deutschlands Wohnimmobilienpreise steigen deutlich langsamer als im europäischen Durchschnitt.
Islamkonforme Finanzprodukte verbinden Geldanlage und Finanzierung mit religiös-ethischen Vorgaben. Ein Forschungsprojekt der AIWG untersucht nun, warum Islamic Finance in Deutschland bislang ein Nischenmarkt geblieben ist.
Redaktion experten.de / KI-generiert
25.08.2026
Finanzen
Bis zu sieben Millionen Muslime: Wie lange bleibt Islamic Finance in Deutschland eine Nische?
Islamic Finance bleibt in Deutschland trotz einer potenziell großen Zielgruppe ein Randmarkt. Nur wenige Banken bieten Finanzierungen und Anlageprodukte an, die islamethischen Kriterien entsprechen. Ein neues Forschungsprojekt will nun klären, ob mangelnde Nachfrage, regulatorische Hürden oder fehlende institutionelle Strukturen die Entwicklung bremsen.
Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&W AG
Wüstenrot & Württembergische-Gruppe
18.08.2026
Unternehmen
W&W steigert Gewinn: Bausparen wächst, Finanzierungsgeschäft schrumpft
Die W&W-Gruppe hat ihren Gewinn im ersten Halbjahr 2026 gesteigert und bestätigt die Jahresprognose. Operativ entwickelt sich das Geschäft allerdings unterschiedlich: Während das Bausparneugeschäft wächst und die Lebensversicherung zulegt, gehen Finanzierungsvolumen und Neugeschäft in Schaden/Unfall zurück.
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