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Frauen können häufig weniger für die Altersvorsorge zurücklegen und investieren zugleich seltener am Kapitalmarkt. Eine Verivox-Modellrechnung zeigt, wie stark sich unterschiedliche Renditen über Jahrzehnte auswirken können: Bei 100 Euro monatlicher Sparrate beträgt der Unterschied zwischen ETF und Sparkonto unter den getroffenen Annahmen mehr als 300.000 Euro.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.09.2026
Studien
Frauen sparen weniger – und verzichten häufiger auf Renditechancen
Frauen können für ihre Altersvorsorge häufig weniger zurücklegen als Männer – und investieren zugleich seltener in Aktien und ETFs. Eine Verivox-Modellrechnung zeigt, wie stark sich dieser doppelte Nachteil über Jahrzehnte auswirken kann: Bei nur 100 Euro monatlicher Sparrate wächst der Unterschied zwischen ETF und Sparkonto bis zum Rentenalter unter den getroffenen Annahmen auf mehr als 300.000 Euro.
Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der apoBank: Hohe Staatsschulden und niedrige Realrenditen verändern nach Einschätzung der Bank die Anforderungen an langfristigen Kaufkrafterhalt und Vermögensanlage.
apoBank
24.08.2026
Finanzen
Hohe Staatsschulden könnten die Regeln für Anleger verändern
Die Staatsschulden der Industrieländer steigen – und damit die Frage, wie diese Last langfristig tragfähig bleibt. Die apoBank hält weder harte Sparprogramme noch Staatspleiten oder Hyperinflation für wahrscheinlich. Stattdessen könnte ein Mechanismus zurückkehren, der schon nach dem Zweiten Weltkrieg beim Schuldenabbau half. Für Sparer und Anleger hätte das erhebliche Folgen.
Weitere News
Die Mehrheit der Erwerbstätigen plant ihren Ruhestand heute mit mehreren Vorsorgebausteinen. Dennoch verlässt sich fast jeder Fünfte ausschließlich auf die gesetzliche Rente.
Redaktion experten.de / KI-generiert
30.07.2026
Fürs Alter
Fast jeder Fünfte setzt im Alter allein auf die gesetzliche Rente
Die meisten Deutschen planen ihren Ruhestand mit mehreren Einkommensquellen. Dennoch verlässt sich fast jeder Fünfte ausschließlich auf die gesetzliche Rente. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen: Während Jüngere verstärkt auf Kapitalanlagen setzen, kombinieren ältere Jahrgänge häufiger verschiedene Vorsorgebausteine.
Die Entwicklung von Agraraktien fällt je nach Teilsegment sehr unterschiedlich aus. Besonders Agrarhandel, Futtermittel und Geflügelunternehmen entwickelten sich zuletzt deutlich besser als Fleischersatzhersteller.
Redaktion experten.de / KI-generiert
20.07.2026
Investment
Investment: Zwischen Agrarhandel und Fleischersatz liegen Welten
Landwirtschaft gilt oft als einheitliche Branche. An der Börse zeigt sich jedoch ein völlig anderes Bild. Eine Analyse von 17 Agrarsegmenten offenbart enorme Unterschiede: Während Agrarhändler kräftige Kursgewinne verzeichneten, verloren Fleischersatzunternehmen deutlich an Wert. Für Anleger wird damit vor allem eines deutlich: Agrar ist kein homogener Investmentmarkt.
Frühe Vorsorge, höhere Risiken: Jüngere Anleger setzen deutlich häufiger auf ETFs, Aktien und Kryptowährungen als ältere Generationen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
13.07.2026
Beratung
Mehr Vorsorge, mehr Risiko: Junge Anleger investieren anders
Die Generation unter 40 beschäftigt sich intensiver mit der privaten Altersvorsorge als ältere Anleger. Gleichzeitig investieren Jüngere deutlich häufiger in ETFs, Einzelaktien und Kryptowährungen. Eine Studie von Roland Berger sieht darin Chancen für den langfristigen Vermögensaufbau – aber auch wachsenden Beratungsbedarf.
Bei der privaten Altersvorsorge stehen für viele Verbraucher weiterhin Sicherheit und Kapitalerhalt im Vordergrund. Die Mehrheit bevorzugt Vorsorgelösungen mit Garantien statt reiner Kapitalmarktanlagen ohne Absicherung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
05.06.2026
Studien
Altersvorsorge-Depot: Deutsche wollen Sicherheit statt Rendite
Die Politik setzt bei der Reform der privaten Altersvorsorge auf mehr Kapitalmarkt und höhere Renditechancen. Die Verbraucher sehen das offenbar differenzierter. Eine neue Studie von Sirius Campus und Aeiforia zeigt: Die Mehrheit der potenziellen Kunden wünscht sich weiterhin Garantien. Reine Aktienlösungen ohne Absicherung stoßen dagegen nur auf begrenztes Interesse.
Viele junge Menschen rechnen damit, deutlich länger arbeiten zu müssen als frühere Generationen. Gleichzeitig wächst die Erkenntnis, dass private und kapitalmarktgestützte Vorsorge künftig eine größere Rolle für die finanzielle Absicherung im Alter spielen wird.
Redaktion experten.de / KI-generiert
05.06.2026
Studien
Junge Deutsche wollen mit 60 in Rente – rechnen aber erst mit 69 Jahren
Die junge Generation in Deutschland blickt skeptisch auf ihre finanzielle Zukunft. Eine aktuelle HDI-Studie zeigt eine erhebliche Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit beim Renteneintritt. Gleichzeitig halten viele zusätzliche private Vorsorge für notwendig – handeln aber noch nicht entsprechend.
Justin Thomson, Leiter des T. Rowe Price Investment Institute
T. Rowe Price Investmen
03.06.2026
Wirtschaft
Die Ökonomie der Fußball-WM: Warum Mega-Events oft überschätzt werden
Milliarden Zuschauer, volle Stadien und weltweite Aufmerksamkeit: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird größer als jedes Turnier zuvor. Doch wer daraus einen wirtschaftlichen Boom für die Gastgeberländer ableitet, könnte enttäuscht werden. Ein Marktkommentar des Investmenthauses T. Rowe Price verweist auf eine überraschend konstante Erkenntnis der Wirtschaftsforschung: Die langfristigen Effekte von Sportgroßereignissen bleiben meist überschaubar.
Anton Buchart, Vorstand BarmeniaGothaer Asset Management
BarmeniaGothaer
26.05.2026
Investment
Aktienboom erreicht Frauen langsamer als Männer
Immer mehr Menschen investieren in Aktien – doch Frauen bleiben am Kapitalmarkt weiterhin deutlich zurückhaltender als Männer. Eine neue Studie zeigt, wie stark Sicherheitsdenken und Altersvorsorge-Sorgen das Anlageverhalten prägen.
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