uniVersa plant neue Unternehmenszentrale in Nürnberg
Der Versicherungsverein uniVersa will seinen Unternehmenssitz innerhalb Nürnbergs verlegen. Auf einem neuen Areal im Kohlenhof ist ein Bürokomplex mit bis zu 24.000 Quadratmetern Fläche geplant.
Standortwechsel innerhalb Nürnbergs geplant
Die uniVersa Versicherungsunternehmen planen eine neue Unternehmenszentrale in Nürnberg. Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit will seinen bisherigen Sitz am Rathenauplatz auf ein Areal im Stadtquartier Kohlenhof verlegen. Der entsprechende Notarvertrag für das rund 10.900 Quadratmeter große Baugrundstück wurde bereits unterzeichnet. Der Neubau soll nach derzeitiger Planung bis zu 24.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche umfassen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, die Fertigstellung wird für die zweite Hälfte des Jahres 2030 erwartet.
Traditioneller Standort seit den 1950er-Jahren
Die uniVersa ist seit vielen Jahrzehnten in Nürnberg ansässig. Der Versicherer, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1843 zurückreichen, hat seinen Unternehmenssitz seit Anfang der 1950er-Jahre am Rathenauplatz. Mit dem geplanten Umzug innerhalb der Stadt soll der Hauptsitz künftig in einem neu entwickelten Büroquartier nahe der Innenstadt angesiedelt werden. „Der Standort erfüllt alle Anforderungen, die wir an unseren künftigen Hauptsitz und an unsere neue Heimat stellen“, erklärte Dr. Marco Wimmer, Vorstandsmitglied der uniVersa.
Neubau mit modernen Arbeitskonzepten
Nach Angaben des Unternehmens soll der Gebäudekomplex neue Arbeits- und Raumkonzepte ermöglichen. Geplant sind unter anderem:
- moderne Büroflächen
- offene Arbeitsbereiche
- Flächen für Zusammenarbeit und Austausch.
Darüber hinaus soll das Gebäude hohe Nachhaltigkeitsstandards erfüllen.
Bekenntnis zum Standort Nürnberg
Die Entscheidung für den Neubau versteht das Unternehmen zugleich als langfristiges Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Nürnberg. Der neue Unternehmenssitz soll auch dazu beitragen, die Attraktivität der uniVersa als Arbeitgeber zu stärken. Die Pläne wurden der Belegschaft bereits im Rahmen einer Betriebsversammlung vorgestellt. Nach Angaben des Unternehmens stießen sie dort auf positive Resonanz. Was künftig mit dem bisherigen Gebäude am Rathenauplatz geschieht, steht noch nicht fest und soll zu einem späteren Zeitpunkt des Projekts entschieden werden.
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