Fidelity International bietet mit Fidelity Wealth Expert ab sofort eine digitale Vermögensverwaltung in Deutschland an.
Dabei wird eine digitale Beratungsstrecke mit persönlichem Kontakt zu Fidelity-Experten verbunden: Kunden erhalten basierend auf ihrem Risikoprofil und ihren langfristigen Finanzzielen eine Empfehlung für ein aktiv gemanagtes persönliches Portfolio.
Die digitale Beratungsstrecke und die daraus resultierende Empfehlung entsprechen den gesetzlichen Vorgaben für eine regulierte Vermögensverwaltung.
Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity International, sagt:
„ … Dabei unterscheidet sich unser Angebot von den zahlreichen Robo-Advisorn am Markt. Mit einer regulierten Vermögensverwaltung geben wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und Transparenz. Wir verbinden eine leistungsstarke Plattform mit der Erfahrung und dem Wissen unserer Investmentexperten. Die Anlageentscheidungen treffen Menschen, keine Algorithmen. Dabei wird das Geld aktiv von einer Investmentgesellschaft mit 50 Jahren Erfahrung im Asset Management verwaltet.“
Anhand einer digitalen Beratungsstrecke mit rund 30 Fragen werden zunächst die Risikobereitschaft, die finanziellen und persönlichen Verhältnisse sowie die finanziellen Ziele des Kunden ermittelt. Darauf aufbauend empfiehlt Fidelity Wealth Expert ein Portfolio, das dem Profil des Kunden entspricht.
Die Verwaltung der Portfolios übernimmt Fidelity und wählt für die verwendeten Fonds die Investmentstrategien der weltweit besten aktiven Asset Manager aus. Diese sind Spezialisten für bestimmte Regionen, Branchen und Anlageklassen. Die Portfolios werden täglich überprüft und, falls nötig, angepasst, damit der Kunde sein Finanzziel bestmöglich erreichen kann.
Der Kunde hat online jederzeit den Überblick über den Stand und Veränderungen in seinem Portfolio. Zudem erhält er Zugang zum Kundenservice von Fidelity mit persönlicher, telefonischer Unterstützung während des Onboarding- und des gesamten Anlageprozesses.
Die Kosten für Fidelity Wealth Expert bestehen aus zwei Komponenten: Erstens aus einer jährlichen Pauschale für die Vermögensverwaltung, die bei 0,55 Prozent liegt, und zweitens aus Fondskosten, die sich aus den Verwaltungskosten der einzelnen Fonds im Portfolio zusammensetzen. Die durchschnittlichen Fondskosten betragen 0,58 bis 0,68 Prozent pro Jahr. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro.
Bild: © SFIO CRACHO / fotolia.com
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