Start-ups sind keine Ein-Mann-Show mehr, oder einsame Programmierer im dunklen Keller, die sich nur von Kaffee und Zigaretten ernähren. Sie sind nicht mehr nur im IT-Bereich, sondern in so gut wie allen Branchen zu finden. Mittlerweile beschäftigt jedes Start-up in Deutschland aktuell 18 Mitarbeiter.
Vor einem Jahr waren es erst 15 Mitarbeiter, im Jahr 2015 sogar nur 13 Mitarbeiter, bestätigen Ergebnisse einer Bikom-Umfrage, bei der mehr als 250 Start-up-Gründer befragt wurden.
64 Prozent der Gründer haben im vergangenen Jahr neue Mitarbeiter eingestellt und bei rund jedem Vierten gab es keine Veränderungen. Nur bei 4 Prozent musste das Personal reduziert werden.
Auch in 2017 dürften noch weitere Jobs in Start-ups entstehen. Mehr als drei Viertel der Gründer gehen davon aus, dass sie neue Mitarbeiter einstellen werden. Rund die Hälfte schätzt, dass etwa ein bis drei zusätzliche Stellen geschaffen werden. Fast jeder Fünfte plant sogar mehr als zehn neue Mitarbeiter einzustellen.
Weitere 14 Prozent der Gründer gehen davon aus, dass die Beschäftigtenzahl 2017 konstant bleiben wird, nur 1 Prozent rechnet damit, Personal reduzieren zu müssen. 8 Prozent sind sich aktuell noch nicht sicher, wie sich die Personalsituation entwickeln wird.
Bild: © Elnur / fotolia.com
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