Der Map-Report 891/217 bestätigt, dass die teilnehmenden Gesellschaften zum 01.01.2017 die umfangreichsten Beitragserhöhungen seit dem Jahr 2010 vorgenommen haben.
In der Betrachtung der untersuchten Zeitspanne von 2010 bis 2017 lag der Wert der durchschnittlichen Beitragserhöhung im Branchenschnitt bei 3,9 Prozent (Beispielrechnung für einen Angestellten). Zum 01. Januar 2017 betrug die durchschnittliche Beitragserhöhung jedoch 6,6 Prozent und ist somit um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert angestiegen (4,1 Prozent zum 01.10.2016).
Concordia und SDK hielten die Beiträge auf dem Vorjahresniveau. Erhöhungen der Beiträge um bis zu 2 Prozent sind bei Provinzial, Hallesche und R+V zu verbuchen.
Richtig teuer wurde es bei der Pax Familienfürsorge mit 10,3 Prozent und bei Debeka mit 13,1 sowie Signal mit 20,7 Prozent. Wobei anzumerken ist, dass es sich bei Debeka um die erste nennenswerte Beitragsanpassung seit 5 Jahren handelt und Signal seit 2010 erstmals die Beiträge für dieses Beispiel erhöhte.
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