Ammerländer mit neuer Fahrradvollkasko
Die Ammerländer Versicherung baut ihre Fahrrad-Vollkaskoversicherung aus und bietet Privatkunden in Kooperation mit der ROLAND Schutzbrief-Versicherung AG erstmals umfassende Schutzbriefleistungen an. Auch die gewerbliche Variante für Dienstradflotten von Unternehmen ist nun noch leistungsstärker.
Die Leistungen der Fahrrad-Vollkaskoversicherung, die deutlich über den Schutz einer Hausratversicherung hinausgehen, werden seit 2014 angeboten und wurden nun kontinuierlich weiterentwickelt. Der Markt und Bedarf für dieses Schutzkonzept ist da, die Deutschen besitzen 78 Millionen Fahrräder, Tendenz steigend und auch die Nachfrage nach E-Bikes/Pedelecs wächst.
„Auf Basis unserer bewährten Leistungen haben wir unser Angebot daher noch verbessert“,
erklärte Gerold Saathoff, Vertriebsvorstand der Ammerländer. Für private Elektrofahrräder bietet die AV mit den Produkten Classic und Exclusiv künftig zwei Varianten. Für hochwertige Modelle ohne Tretunterstützung gilt ein eigener Classic-Schutz.
Umfassende Schutzbriefleistungen
Neu ist in allen Produkten der Auslandsschutz von sechs Monaten (vorher zwölf Wochen). Darüber hinaus erweitert die AV den Alltags-Service für Radfahrer deutlich und startet eine Kooperation mit ROLAND. Versicherte des E-Bike-Produkts Exclusiv und des Fahrrad-Produkts Classic nutzen ab sofort die Schutzbriefleistungen des Partners. Im Falle einer Panne oder eines Unfalls gehören eine 24-Stunden-Service-Hotline und Pannenhilfe direkt vor Ort dazu. Bei Bedarf werden Ersatzfahrrad, Fahrrad-Rücktransport, Abschleppdienst, Werkstattvermittlung sowie Weiter- oder Rückfahrt organisiert. Im Notfall sind auf Reisen auch Übernachtungskosten und Bargeld inbegriffen. Versicherte erhalten dadurch deutlich erweiterte Leistung bei weiterhin günstigen Prämien.
Erweiterte Fahrrad-Vollkasko für Diensträder
Darüber hinaus öffnet die AV ihre gewerbliche Fahrrad-Vollkaskoversicherung für einen größeren Kundenkreis. Die Variante richtete sich bisher ausschließlich an Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Diensträder gemäß § 8 Absatz 2 EStG (Dienstwagenprivileg) zur Verfügung stellen. Neu ist, dass die 1-Prozent-Regel nicht mehr zwingend erfüllt sein muss. Gleiches gilt für den Kaufpreis: Statt der gesamten Flotte müssen sich nur noch 80 Prozent der versicherten Diensträder im Kaufpreis zwischen 1.499 und 7.500 Euro bewegen.
Mit dem Servicebaustein Mobilität erweitert die AV auch hier ihren Service. Er fängt Kosten durch Beschädigungen ab, beispielsweise verursacht durch einen Unfall oder eine Panne. Bis zu einer Höhe von insgesamt 150 Euro werden die Kosten für ein Ersatzrad, Transportkosten bis zur Werkstatt, Rückfahrt mit ÖPNV oder Taxi, oder auf Reisen bis zu drei Übernachtungen erstattet. Außerdem steht auf der AV-Webseite ab sofort ein Beitragsrechner für die gewerbliche Fahrrad-Vollkaskoversicherung zur Verfügung und bietet einen direkten Online-Abschluss.
Bilder: © alphaspirit / fotolia.com
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