AXA: ZEIT für Familie wird groß geschrieben

Veröffentlichung: 09.12.2016, 14:12 Uhr - Lesezeit 3 Minuten

AXA führt im neuen Jahr eine weihnachtlich anmutende Regelung ein: Der Konzern schenkt seinen Mitarbeitern zusätzliche Zeit für die Familie. Die Richtlinien zu Mutterschutz und Elternzeit werden weltweit verbessert. Auch Adoptiveltern, Alleinerziehende und gleichgeschlechtliche Partnerschaften profitieren davon.

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Ab dem 1. Januar 2017 können sich Mütter zwei Wochen vor dem Mutterschutz freistellen lassen – und das bei voller Bezahlung. Arbeitet der andere Elternteil bei AXA, kann er sich nach der Geburt des Kindes für vier Wochen freistellen lassen – ebenfalls bei vollem Gehalt. Im Falle einer Adoption hat der Arbeitnehmer Anspruch auf 16 Wochen vollbezahlte Freistellung. Gesetzlich gibt es hierfür keine Regelung.

Astrid Stange, Vorstand für Strategie, Personal und Organisation bei AXA Deutschland, sagt:

„Mit dem Angebot unterstützen wir als Arbeitgeber Eltern mit zusätzlicher Zeit, um Kinder in der Familie willkommen zu heißen. Gleichzeitig trägt das Angebot dazu bei, biologische und Adoptiveltern inklusive gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften sowie alleinerziehende Elternteile gleichzustellen.

Sie alle können das neue Angebot nutzen. Mit Maßnahmen wie dieser fördern wir gezielt ein gesundes Arbeitsklima, in dem sich Mitarbeiter wohlfühlen – und zwar unabhängig davon, welches Familienmodell sie für sich persönlich wählen.“

AXA fördert Vielfalt

Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt setzt sich AXA für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein.

Astrid Stange unterstreicht:

„Wir sehen Vielfalt als entscheidenden Erfolgsfaktor und die vielfältigen Perspektiven als bereichernde und kreative Ressource. Denn Offenheit, Respekt und Wertschätzung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten müssen ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit bei AXA sein. Diese Grundsätze helfen uns, innovative Lösungen für die vielfältigen Erwartungen unserer Kunden zu entwickeln.“

Mitarbeiter profitieren weltweit

AXA Deutschland meldet, der Konzern wolle in die Umsetzung der Elternrichtlinie pro Jahr einen hohen sechsstelligen Betrag investieren. Die neue Richtlinie gilt für alle in Deutschland ansässigen Gesellschaften von AXA. Ab 2017 wird sie weltweit in allen 64 Ländergesellschaften eingeführt. Nicht nur in Deutschland bietet sie folglich bessere Bedingungen, sondern auch gerade in Ländern wie den USA, in denen es gar keinen gesetzlichen Mutterschutz gibt.

Bild: © Greyerbaby / fotolia.com

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