Über Geld spricht man nicht? Schade eigentlich! Denn dieses Thema ist allgegenwärtig und bewegt die Menschen, wie kaum ein anderes. Aber wie steht es ganz konkret um die Deutschen und ihre Beziehung zum Geld? Sind wir wirklich Weltmeister im Sparen? Wie steht es um unseren Arbeitseifer? Stimmt es, dass wir Deutschen ein Volk von Häuslebauern sind? Bedrückt es uns, wenn wir Schulden haben? Vertrauen wir darauf, dass unsere Renten sicher sind?
Antworten auf diese Fragen gibt das neue Buch „Wir Deutschen und das Geld“, das am 12. September 2016 erscheint. Das im Verlag Edel Books erscheinende Buch „Wir Deutschen und das Geld“ untersucht, basierend auf exklusiv erhobenen Daten des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, das Thema aus unterschiedlichsten Perspektiven.
Dabei geht es weniger um trockene Prozentzahlen, als vielmehr darum, wie wir zu wirtschaftlichen Sachverhalten und Fragen stehen. Mit seinen anschaulichen Infografiken zu den verschiedenen Fragestellungen und entsprechenden Ergebnissen bietet das Buch einen topaktuellen Überblick über ein Thema, das alle betrifft, und damit einen ganz besonderen Einblick in den Gemütszustand der Deutschen.
10 Beispiele aus „Wir Deutschen und das Geld“
- 72 % sagen, sie könnten gut mit Geld umgehen.
- 49 % fürchten sich davor zu verarmen.
- 39 % würden ein Jahr auf Sex verzichten, wenn ihnen eine gute Fee dafür eine Million Euro gäbe.
- 85 % sagen, sie hätten noch nie bei der Steuererklärung geschummelt.
- 63 % finden die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens prinzipiell gut.
- 75 % stimmen dem Satz zu: „Banken versuchen uns das Geld aus der Tasche zu ziehen.“
- 56 % der Frauen und 45% der Männer trauern der D-Mark nach.
- 67 % haben schon einmal privat Geld verliehen (69% davon haben es problemlos zurückbekommen).
- 21 % sind schon einmal Opfer von Internetbetrug geworden
- 23 % werden ihren Erben nichts oder sogar Schulden hinterlassen.
Herausgeber: Holger Geißler studierte Psychologie in Heidelberg und Mannheim und lebt mit seiner Familie in Köln. Seine Leidenschaft sind die internetbasierte Markt- und Meinungsforschung, die er in Deutschland als Forschungsleiter und Sprecher von YouGov und Dozent an der Fachhochschule Köln aktiv mitgestaltet. Viele seiner Forschungs- und Studienergebnisse werden regelmäßig in großen deutschen Medien veröffentlicht und diskutiert.
Autor: Christoph Drösser Diplom-Mathematiker war 18 Jahre lang Redakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“ und schreibt dort noch jede Woche die Kolumne „Stimmt’s?“. Er hat zahlreiche erfolgreiche Bücher veröffentlicht, u. a. „Total berechenbar? Wenn Algorithmen für uns entscheiden“, „Wissen in Bildern“ (Edel 2011), „Stimmt’s? Das große Buch der modernen Legenden“ (2010), „Der Physikverführer“ (2010), „Haste Töne? Warum wir alle musikalisch sind“ (2009), „Der Mathematikverführer“ (2007), „Wie wir Deutschen ticken“ (Edel 2015).
Bild: © Sergey Nivens / fotolia.com
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