Zurich wird nicht für RSA bieten
Erst im Juli hatte die Zurich die Gerüchte bestätigt, das Unternehmen wolle seinen britischen Konkurrenten RSA übernehmen. Nun gab die Zurich bekannt, die Gespräche seien beendet. Die Gründe: Verluste bei der Sachversicherung und die Tianjin-Katastrophe.
Zurich beabsichtige nicht, ein Angebot für RSA zu machen. Gleichzeitig meldete es 275 Millionen US-Dollar Belastung aus dem Explosionsunglück im Containerhafen von Tianjin, vor Steuern und mit herausgerechneter Rückversichererdeckung.
Dies komme zur verhaltenen Geschäftsentwicklung der Sachversicherungen im ersten Halbjahr 2015 hinzu. Tatsächlich rechne man in diesem Bereich mit einem operativen Verlust von 200 Millionen US-Dollar. An den Zielen für 2014 - 2016 halte man aber fest, so der Konzern.
Bild: © Zurich.com
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