Die Zurich möchte bis zu 1,74 Millionen eigener Namensaktien erwerben. Die erforderlichen Genehmigungen, um das Rückkaufprogramm durchzuführen, liegen laut dem Unternehmen vor.
Damit will das Unternehmen nach eigenen Angaben die Verwässerung eindämmen. Diese hat sich durch die Ausgabe von Anteilen im Rahmen von Beteiligungsprogrammen für Mitarbeiter aufgebaut. Nach der Aktionärsversammlung 2019 werden die Aktien dann vernichtet.
Die Anzahl der Namensaktien entsprechen 1,15 Prozent des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals des Unternehmens.
Bild: © BillionPhotos.com / fotolia.com
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