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07.09.2026
Weitere News
Nicht die hohen Kurse sind das größte Risiko an den Finanzmärkten. Gefährlich wird es, wenn gehebelte Investoren bei fallenden Preisen gleichzeitig verkaufen müssen.
Experten/KI
07.09.2026
Wirtschaft
Die Billionen-Falle: Warum die Finanzmärkte gefährlich verwundbar sind
Andrew Bailey warnt vor einer ungeordneten Marktkorrektur. Hohe KI-Bewertungen und der steigende Leverage von Hedgefonds erhöhen die Risiken.
Deutschland hat Rentenansprüche aufgebaut, aber wenig Rentenkapital. Apollo sieht Milliardenpotenzial. Doch ein großer Kapitalstock lässt sich nicht einfach zusätzlich aus bereits hoch belasteten Arbeitseinkommen finanzieren.
Experten/KI
07.09.2026
Wirtschaft
Deutschland hat ein Rentenkapitalproblem
Apollo zeigt Deutschlands geringe Pensionsvermögen. Warum mehr Kapitaldeckung die gesetzliche Rentenversicherung und die Finanzierung von Arbeit betrifft.
Frauen können häufig weniger für die Altersvorsorge zurücklegen und investieren zugleich seltener am Kapitalmarkt. Eine Verivox-Modellrechnung zeigt, wie stark sich unterschiedliche Renditen über Jahrzehnte auswirken können: Bei 100 Euro monatlicher Sparrate beträgt der Unterschied zwischen ETF und Sparkonto unter den getroffenen Annahmen mehr als 300.000 Euro.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.09.2026
Studien
Frauen sparen weniger – und verzichten häufiger auf Renditechancen
Frauen können für ihre Altersvorsorge häufig weniger zurücklegen als Männer – und investieren zugleich seltener in Aktien und ETFs. Eine Verivox-Modellrechnung zeigt, wie stark sich dieser doppelte Nachteil über Jahrzehnte auswirken kann: Bei nur 100 Euro monatlicher Sparrate wächst der Unterschied zwischen ETF und Sparkonto bis zum Rentenalter unter den getroffenen Annahmen auf mehr als 300.000 Euro.
Die EZB erwägt, die Mindestreserve der Banken von einem auf zwei Prozent zu erhöhen. Die Deutsche Kreditwirtschaft warnt vor einer zusätzlichen Milliardenbelastung für europäische Institute und möglichen Folgen für die Kreditkosten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.09.2026
International
EZB erwägt höhere Mindestreserve: Banken warnen vor höheren Kreditkosten
Die EZB diskutiert eine Verdopplung der Mindestreserve für Banken von einem auf zwei Prozent. Für das Eurosystem könnte das den Zinsaufwand um Milliarden senken. Die Deutsche Kreditwirtschaft hält dagegen: Die Maßnahme belaste europäische Banken, schwäche ihre Wettbewerbsposition – und könnte am Ende auch Kredite verteuern.
Sven Althoff, im Vorstand der Hannover Rück für die Schaden-Rückversicherung verantwortlich
Hannover RE
07.09.2026
Assekuranz
Hannover Rück: Im deutschen Industriegeschäft wächst der Preisdruck
Der deutsche Versicherungsmarkt war zuletzt profitabel, das Kfz-Geschäft hat sich nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen stabilisiert. Doch in der Industrieversicherung erkennt Hannover Rück bereits weichere Marktbedingungen. Bleiben außergewöhnliche Großschäden aus, dürfte der Preisdruck 2027 weiter zunehmen.
Christine Kaaz, Mitglied des Vorstands der NÜRNBERGER und verantwortlich für die Schaden- und Unfallversicherungen
NÜRNBERGER
07.09.2026
Unternehmen
NÜRNBERGER bündelt Schadenversicherung auf einen Risikoträger
Die NÜRNBERGER vereinfacht ihre Konzernstruktur im Schaden- und Unfallgeschäft. Zwei Versicherungsgesellschaften werden auf die NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG verschmolzen. Für Kunden und Vertriebspartner soll sich dadurch zunächst nichts ändern – strategisch schafft der Versicherer damit jedoch eine deutlich schlankere Struktur.
Auch Singles sollten bei der Privathaftpflicht genau auf die Bedingungen achten: Von 293 untersuchten Tarifen erreichen im Rating 2026 von Franke und Bornberg nur 50 die Bestnote FFF+ hervorragend. Unterschiede zeigen sich unter anderem beim Forderungsausfall, bei Drohnen und beruflich genutzten Schlüsseln.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.09.2026
Rating
Die besten Privathaftpflicht-Tarife für Singles 2026
Nur 50 von 293 untersuchten Single-Tarifen erreichen im Privathaftpflicht-Rating 2026 von Franke und Bornberg die Bestnote FFF+ hervorragend. Das entspricht 17,1 Prozent. Welche Tarife zur Spitzengruppe gehören – und warum auch Singles bei Forderungsausfall, Drohnen oder beruflichen Schlüsseln genau auf die Bedingungen schauen sollten.