Aktuelle News
Digitale Kassensysteme entwickeln sich zu standardisierten Datenschnittstellen für steuerliche Prüfungen.Redaktion Experten /KISteuern
Kassenregulierung 2026: Vom Beleg zur Datenstruktur
Die Änderung des AEAO zu §146a AO verschiebt die Kassenführung von Papierbelegen zu standardisierten Datensätzen. Auswirkungen auf Unternehmen, Systeme und Betriebsprüfung im Überblick.
Rendite deutscher Bundesanleihen steigt über 3 ProzentRedaktion Experten/KIWirtschaft
Renditeanstieg bei Bundesanleihen: Übergang zu einer zinsgetriebenen Staatsfinanzierung
Der Renditeanstieg deutscher Bundesanleihen über 3 % markiert einen strukturellen Wandel: Höhere Zinsen, steigende Schulden und geopolitische Risiken verändern die Staatsfinanzierung nachhaltig.
Kerstin Knoefel, Segmentleiterin Privatkunden bei Union InvestmentUnion InvestmentInvestment
Vom Sparbuch zum Fonds: 25 Jahre Anlegermentalität im Wandel
Die Deutschen bleiben sich treu – und verändern sich trotzdem: Altersvorsorge, Sicherheitsdenken und Sparbereitschaft prägen die Finanzkultur seit Jahrzehnten. Gleichzeitig wächst die Offenheit für Kapitalmarktanlagen. Das Anlegerbarometer von Union Investment zeigt, wie sich aus Sparern schrittweise Investoren entwickeln.
Kinder nutzen Smartphones mit Fokus auf Kurzvideos und Social MediaExperten redaktion/KIStudien
Digitale Medien 2026: Vom Nutzungsproblem zur Bindungsökonomie
Neue DAK-Studie 2025/26 zeigt: Digitale Risiken bei Jugendlichen entstehen nicht mehr durch Nutzungsdauer, sondern durch Bindung – besonders bei Videos und KI-Chatbots.
Weitere Nachrichten
v. l. n. r.: Dr. Johannes Knollmeyer, Roman G. WeberDAK-Gesundheit/LäuferGesundheitsvorsorge
50 Prozent Sozialabgaben: Der Punkt, an dem das System gegen sich selbst arbeitet
Die IGES-Projektion zeigt Sozialabgaben von bis zu 50 Prozent bis 2035. Der DAK-Stabilitätspakt setzt an der Ausgabendynamik an – doch das eigentliche Problem liegt in der fehlenden Steuerungsfähigkeit des Systems.
Hohe Dispozinsen können bei überzogenen Konten schnell zur Kostenfalle werden – insbesondere bei längerer Nutzung summieren sich die Belastungen deutlich.Redaktion experten.de / KI-generiertVerbraucher
Dispozinsen im Vergleich: Kontoüberziehung kostet im Schnitt über elf Prozent
Die Nutzung des Dispokredits bleibt für viele Bankkunden teuer: Im Schnitt verlangen Kreditinstitute über elf Prozent Zinsen – in der Spitze sogar deutlich mehr. Eine aktuelle Auswertung zeigt zudem: Wer seinen Disporahmen überschreitet, zahlt häufig zusätzliche Aufschläge.
Roland Gisinger, Geschäftsführer der HW BAUFI Finanzgruppe GmbH, bezieht Stellung zum „Silver Tsunami“HW BAUFI Finanzgruppe GmbHKommentar
Silver Tsunami: Warum der Immobilienmarkt regional auseinanderdriftet
Der demografische Wandel gilt als einer der zentralen Treiber für den Immobilienmarkt der kommenden Jahre. Welche Auswirkungen der sogenannte „Silver Tsunami“ konkret haben könnte, erläutert Roland Gisinger, Geschäftsführer der HW BAUFI Finanzgruppe, in einem Kommentar.
Die geplante Riester-Reform steht zunehmend in der Kritik: Neue Fördermechanismen könnten höhere Einkommen stärker begünstigen und die soziale Ausgleichslogik verschieben.Redaktion experten.de / KI-generiertPolitik
Wer hat, dem wird gegeben? Kritik an geplanter Riester-Reform wächst
Die geplante Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge steht im Bundestag – und gerät zunehmend unter Druck. Eine neue Analyse sieht die bisherige soziale Ausgleichslogik gefährdet und warnt vor Vorteilen für höhere Einkommen.
Thomas Bischof, Vorstand für das Geschäftsfeld KompositBarmeniaGothaerProdukte
BarmeniaGothaer erweitert GewerbeProtect um Robotik-, Gebäudetechnik- und Cyberbausteine
Die BarmeniaGothaer überarbeitet ihre gewerbliche Produktlinie umfassend. Neue Deckungsbausteine für Robotik und Gebäudetechnik sowie ein deutlich vereinfachter Zugang zur Cyberversicherung sollen veränderte Anforderungen im Mittelstand abbilden – mit dem Anspruch, Cyberdeckung künftig ebenso selbstverständlich zu machen wie die Betriebshaftpflicht.
Ein älteres Paar vor einem Krankenhaus – Symbolbild für steigende Kosten und strukturelle Herausforderungen im Gesundheitssystem.Experten Redaktion/KIKrankenversicherung
Mitversicherung in der GKV vor der Neuordnung?
Die geplante Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung bringt neue Einnahmen für die GKV, löst aber weder das strukturelle Defizit noch die Arbeitsmarktprobleme – und verschärft den Wettbewerb zur PKV.
Viele Selbstständige sorgen aktiv für das Alter vor – dennoch bleiben insbesondere bei niedrigen Einkommen Versorgungslücken ein zentrales Risiko.Redaktion experten.de / KI-generiertFürs Alter
Selbstständige sorgen vor – doch Vorsorgelücken bleiben ein Risiko
Selbstständige in Deutschland zeigen eine hohe Bereitschaft zur Altersvorsorge – doch ein Teil bleibt ungeschützt. Eine DIW-Studie sieht gezielte Pflichtmodelle und staatliche Förderung als mögliche Lösung.
RenteneintrittAdobeFürs Alter
Lebenserwartung im Ruhestand: Die Entnahmephase wird zum zentralen Risiko
Steigende Lebenserwartung verlängert nicht nur das Leben, sondern vor allem die Phase der Kapitalentnahme – mit direkten Folgen für Vorsorge, Produkte und Systeme.
Der Eintritt der Babyboomer in den Ruhestand erfolgt nicht schrittweise, sondern in großer Zahl gleichzeitig.Experten Redaktion/KIFürs Alter
Die Rentenversicherung im Stresstest der Transformation
Die gesetzliche Rentenversicherung 2026 im Faktencheck: steigende Rentenzahlen, stabile Einnahmen, sinkende Rücklage und wachsende Abhängigkeit von Bundesmitteln.
Hohe Kaufnebenkosten erschweren vielen Haushalten den Erwerb von Wohneigentum – insbesondere die Grunderwerbsteuer gilt als zentrale Hürde.Redaktion experten.de / KI-generiertImmobilien
Grunderwerbsteuer als Kaufbremse: Bündnis fordert Reform für mehr Wohneigentum
Ein breites Bündnis aus Bau-, Finanz- und Verbraucherschutzorganisationen fordert eine spürbare Entlastung bei der Grunderwerbsteuer. Ziel ist es, insbesondere Familien den Zugang zu Wohneigentum zu erleichtern – und strukturelle Hürden im Immobilienmarkt abzubauen.
Nick Studer wird zum President und CEO von Marsh Risk ernanntMarsh RiskKöpfe
Marsh ordnet Führung neu
Der weltweit tätige Risiko- und Versicherungsmakler Marsh stellt seine Führung neu auf. Nick Studer übernimmt zum 1. April die Leitung von Marsh Risk. Der bisherige CEO des Geschäftsbereichs, Martin South, wechselt in eine konzernweite Rolle als Chief Client Officer.
Christian Chlupka startet als Maklerberater beim Berliner Maklerpool aruna. Der Vertriebsexperte bringt Erfahrung aus ERGO, simplesurance, wefox und Münchener Verein mit.Christian Chlupka, Maklerberater bei aruna GmbHaruna/blitzsalonKöpfe
aruna baut Vertriebsteam aus
Der Berliner Maklerpool aruna GmbH baut sein Vertriebsteam weiter aus. Seit Jahresbeginn verstärkt Christian Chlupka (36) das Unternehmen als Maklerberater. In seiner neuen Funktion soll er insbesondere die Betreuung sowie die Weiterentwicklung der angebundenen
Detlev-Rohwedder-Haus----
Wandbild in der Vorhalle zur Leipziger StraßeBundesministerium der Finanzen / PhotothekWirtschaft
Staatsfinanzen unter Spannung: Investitionsoffensive trifft auf Zinsregime
Der BMF-Monatsbericht März 2026 zeigt steigende Defizite, wachsende Zinskosten und eine strukturelle Verschiebung der deutschen Staatsfinanzen. Eine Analyse von Mechanismus und Tragfähigkeit.
Familienalltag im Haushalt: Das geplante antragslose Kindergeld soll administrative Belastungen reduzieren und Leistungen ohne Antrag verfügbar machenAdobe Stock / ASVerbraucher
Kindergeld ohne Antrag: Vom Verwaltungsakt zur automatisierten Leistung
Die Bundesregierung plant die automatische Auszahlung des Kindergelds ab 2027. Der Beitrag analysiert Mechanismus, Datenlogik und strukturelle Folgen für Verwaltung, Familien und Sozialstaat.
Digitale Services rücken bei Agentur-Websites in den Mittelpunkt: Kunden erwarten heute Funktionen wie Online-Schadenmeldung, Terminbuchung und direkte Kontaktmöglichkeiten – klassische Selbstdarstellung tritt in den Hintergrund.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
Digitale Ansprache wird Pflicht: Kunden erwarten Services statt Selbstdarstellung
Digitale Services verdrängen klassische Inhalte auf Vermittler-Webseiten – und das generationenübergreifend. Eine aktuelle Sirius-Campus-Studie zeigt: Kunden erwarten weniger Ansprache, aber mehr Funktionalität. Für Vermittler verschiebt sich damit der entscheidende Wettbewerbspunkt.
Hochwertiger Schmuck kann schnell die Grenzen der Hausratversicherung überschreiten – ohne regelmäßige Überprüfung droht eine Unterversicherung trotz vorhandenen Schutzes.Redaktion experten.de / KI-generiertHausrat
Schmuck im Hausrat: „Viele Versicherte überprüfen ihre Wertgegenstände zu selten“
Viele Hausratversicherungen arbeiten bei Schmuck mit Sublimits. Doch wann reichen diese Deckungsgrenzen nicht mehr aus – und welche Fehler passieren in der Praxis häufig? Heiko Engmann, Leiter VALORIMA, die Juwelierversicherung der Mannheimer erklärt im Gespräch mit Experten.de, worauf Vermittler und Versicherte achten sollten.
Rechtsanwalt und Gründer von Wirth-Rechtsanwälte, Fachanwalt für Versicherungsrecht, FinanzwirtAfWAssekuranz
Altersvorsorgereform: Ohne Beratung keine Breitenwirkung
Altersvorsorgereform im Bundestag: Der AfW begrüßt neue Produkte, warnt aber vor Schwächen in Beratung und Vertrieb als entscheidendem Erfolgsfaktor.
Stefan Bauer (links) und Roland Kluger (rechts), Verwaltungsräte der WWK Investment S.A.WWKUnternehmen
Versicherer setzen stärker auf eigene Investmentkompetenz – WWK Investment wird 25
Lebensversicherer bauen ihre Kapitalanlage zunehmend selbst – und lösen sich schrittweise von externen Asset Managern. Ein frühes Beispiel dieses Ansatzes ist die WWK: Ihre eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft besteht bereits seit 25 Jahren.
Ein Leitungswasserschaden kann weitreichende Folgen haben – bei Schwammbefall greift der Versicherungsschutz jedoch oft nicht, sodass trotz versicherter Ursache eine erhebliche Deckungslücke entsteht.Redaktion experten.de / KI-generiertUrteile
Wohngebäudeversicherung: Schwamm-Ausschluss bleibt wirksam – „Nulldeckung trotz Leitungswasser“ möglich
Ein Leitungswasserschaden – und trotzdem keine Leistung? Das OLG Köln bestätigt: Beim Thema „Schwamm“ kann der Versicherungsschutz trotz versicherter Ursache ins Leere laufen. Für Vermittler entsteht daraus ein erhebliches Beratungsrisiko.
Versicherer setzen zunehmend auf integrierte Kampagnen, um Sichtbarkeit und Reichweite gezielt für den Vertrieb zu nutzen – Marketing wird damit zum strategischen Instrument der Kundenansprache.Redaktion experten.de / KI-generiertMarketing & Vertrieb
Sichtbarkeit wird Währung: Wie Versicherer den Vertrieb neu aufladen
BarmeniaGothaer startet neue Imagekampagnen – doch dahinter steckt mehr als klassische Werbung. Mit KI-gestützter Kreation, kanalübergreifender Ausspielung und lokaler Aktivierung des Ausschließlichkeits-Vertriebs zeigt sich ein Trend: Versicherer investieren gezielt in Sichtbarkeit und Plattformlogik. Für den Vertrieb könnte das die Spielregeln verändern.
Immer mehr Firmenkunden kehren klassischen Banken den Rücken und wenden sich alternativen Finanzanbietern zu – der Wettbewerb verlagert sich zunehmend auf die Kundenschnittstelle.Redaktion experten.de / KI-generiertStudien
85 Prozent wollen weg von Banken: Firmenkunden treiben neue Konkurrenz ins Geschäft
Firmenkunden wenden sich zunehmend von klassischen Banken ab und suchen Alternativen bei Nicht-Banken und Private-Capital-Anbietern. Eine neue Capgemini-Studie zeigt, wie stark sich die Kräfteverhältnisse verschieben und warum viele Institute trotz hoher KI-Investitionen nicht vorankommen.
Der Bundesgerichtshof stärkt die Zulässigkeit von Stornoabzügen bei Lebensversicherungen – zentrale Fragen zur Angemessenheit der Höhe bleiben jedoch weiter offen.Redaktion experten.de / KI-generiertUrteile
Debeka im BGH-Erfolg: Stornoabzug bei Lebensversicherungen grundsätzlich zulässig
Der Bundesgerichtshof stärkt Versicherer bei der Gestaltung von Stornoabzügen – und gibt zugleich wichtige Leitplanken vor. Doch ob die Höhe der Abzüge im konkreten Fall gerechtfertigt ist, bleibt weiter offen.
Industriestandort unter DruckRedaktion experten/KIWirtschaft
ZEW März 2026: Erwartungseinbruch bei stabil schwacher Lage
ZEW März 2026: Erwartungen brechen deutlich ein, während die wirtschaftliche Lage schwach bleibt. Analyse der strukturellen Rolle von Inflation, Zinsen und Industrieexponierung.
Steuererklärung 2025: Wer Riester-Beiträge korrekt in der Anlage AV angibt, kann steuerliche Vorteile nutzen.webandi / pixabaySteuern
Steuererklärung 2025: Riester richtig eintragen und typische Fehler vermeiden
Viele Riester-Sparer verschenken bei der Steuer bares Geld. Eine aktuelle Auswertung zeigt: Häufig sind es kleine Fehler in der Anlage Altersvorsorge (AV) – mit spürbaren Folgen bei der Erstattung.
redaktion experten /KIWirtschaft
Baugenehmigungen steigen – doch der nächste Einbruch ist bereits angelegt
Baugenehmigungen steigen Anfang 2026 um 8,4 %, doch die Erholung im Wohnungsbau bleibt fragil. Energiepreise, Inflation und mögliche Zinserhöhungen gefährden die Stabilisierung.
OleksandrPidvalnyi / pixabayTools
VSH: CGPA Europe stellt Online-Rechner für Versicherungsvertreter bereit
CGPA Europe erweitert seine Plattform um einen Online-Rechner für gebundene Vertreter. Damit reagiert der Spezialversicherer auf veränderte Rollenbilder im Ausschließlichkeitsvertrieb.
Alle Ausgezeichneten und Mitglieder der Jury im 'Goldregen' bei der Verleihung des Deutschen bAV-Preises.Deutscher bAV-Preis 2026Auszeichnungen
bAV-Preis 2026: Altersvorsorge wird zur Personalstrategie
Von kapitalmarktnahen Pensionplänen bis zu Sozialpartnermodellen: Die Gewinner des Deutschen bAV-Preises 2026 stehen fest. Die ausgezeichneten Angebote zeigen, wie unterschiedlich Unternehmen betriebliche Altersversorgung heute denken.
BaFin-Exekutivdirektorin Julia WiensBaFin/Matthias SandmannFürs Alter
BaFin: „Die kapitalbildende Lebensversicherung ist ein wichtiger Pfeiler der Altersvorsorge“
Kapitalmarktrisiken, hohe Kosten und Reformdruck: BaFin-Exekutivdirektorin Julia Wiens zeichnet ein vielschichtiges Bild der Altersvorsorge. Zugleich betont sie die Rolle der Lebensversicherung – und warnt vor zu viel Vertrauen in die Börse.
Die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland driftet auseinander: Während wirtschaftsstarke Regionen weiter zulegen, geraten strukturschwache Gebiete zunehmend unter Druck.Redaktion experten.de / KI-generiertImmobilien
Immobilienpreise: Der Einbruch bleibt aus – aber nicht überall
Immobilienpreise entwickeln sich in Deutschland zunehmend auseinander, zeigt eine neue IW-Prognose. Während Metropolregionen weiter zulegen, drohen strukturschwachen Regionen deutliche Wertverluste – und bestätigen damit eine Entwicklung, die sich bereits abzeichnete.
Immer mehr Menschen besitzen einen eigenen E-Scooter – gleichzeitig steigen die Unfallzahlen. Die Bundesregierung will deshalb die Haftungsregeln verschärfen.ThomasWolter / pixabayPolitik
E-Scooter: Regierung plant schärfere Haftung
Unfälle mit E-Scootern nehmen zu – jetzt will die Bundesregierung die Haftung neu ordnen. Künftig sollen Halter verschuldensunabhängig haften, Fahrer sich entlasten müssen. Das Bundeskabinett befasst sich heute mit dem Vorhaben.
Der SCHUFA-Score wird transparenter – doch viele Verbraucher beschäftigen sich kaum mit ihrer Bonität. Ohne Interesse bleibt selbst die beste Transparenz wirkungslos.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
SCHUFA-Score: Transparenz nützt nichts, wenn sie keiner nutzt
Der neue SCHUFA-Score soll nachvollziehbarer werden – doch eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Deutschen hat ihren Score nie abgerufen und versteht die Logik dahinter kaum. Für Vermittler entsteht daraus ein neues Beratungsfeld – und eine alte Herausforderung.
Das Sondervermögen sollte Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz anstoßen – neue Auswertungen zeigen jedoch, dass ein Großteil der Mittel bislang keine zusätzliche Wirkung entfaltet.Redaktion experten.de / KI-generiertPolitik
Sondervermögen: Die Mogelpackung bekommt neue Zahlen
Das Sondervermögen sollte Milliarden in Infrastruktur und Klimaschutz lenken. Neue Zahlen zeigen jedoch: Ein Großteil der Mittel entfaltet bislang kaum zusätzliche Wirkung – und bestätigt früh geäußerte Kritik.
Kai Waldmann, Vorstand der Alte Leipziger VersicherungALH GruppeGewerbeschutz
Gewerbegeschäft: Alle wollen KMU – aber keiner will die Kleinen
Alle wollen ins Gewerbegeschäft – doch viele übersehen die kleinsten Unternehmen. Mit stark automatisierten Produkten zeigt die Alte Leipziger, wie sich dieses Segment effizient erschließen lässt.
Die Wechseljahre rücken stärker in den Fokus der Versicherer: Digitale Angebote sollen Frauen gezielter begleiten – auch wenn die KI bei der Darstellung noch mitunter zwei linke Hände hat.Redaktion experten.de / KI-generiertMarketing & Vertrieb
Wechseljahre: Wie Versicherer Frauengesundheit neu für sich entdecken
Die Wechseljahre sind eine der prägendsten, aber oft unterschätzten Lebensphasen. Mit digitalen Angeboten wie Evela Health beginnt die Versicherungsbranche, diese Lücke zu schließen – und verschiebt damit ihren Fokus stärker in Richtung Begleitung statt reiner Leistung.
Der neue SCHUFA-Score macht Bonitätsbewertungen erstmals transparent: Verbraucher erhalten Einblick in die Berechnungslogik – für Vermittler entstehen neue Ansatzpunkte in der Beratung.Redaktion experten.de / KI-generiertVerbraucher
Neuer SCHUFA-Score: Transparenz für Verbraucher und neue Fragen für Vermittler
Die SCHUFA führt einen neuen, vollständig transparenten Bonitätsscore ein und ersetzt damit den bisherigen Basisscore. Verbraucher können ihre Bewertung künftig nachvollziehen – und sogar selbst berechnen. Für Vermittler eröffnet das neue Möglichkeiten in der Beratung, wirft aber auch grundlegende Fragen zum Umgang mit Bonitätsdaten auf.
Dr. Johannes Neder, Vorstand der VEMA eGVEMA eGKommentar
Wer Altersvorsorge nur ideal denkt, verfehlt die Realität
Die Debatte um private Altersvorsorge wird oft mit großen Idealbildern geführt: mehr Honorarberatung, weniger Provisionen, neue Berufsmodelle. Dr. Johannes Neder, Vorstand der VEMA eG, hält dagegen. In seinem Kommentar plädiert er für mehr Realitätssinn in der Altersvorsorgeberatung – und warnt vor Konzepten, die an den Lebenswirklichkeiten vieler Verbraucher vorbeigehen.
Wenn ein Unternehmen insolvent wird, stehen Beschäftigte vor vielen Fragen zu Lohnzahlungen, Kündigungsfristen und Insolvenzgeld.Redaktion experten.de / KI-generiertRecht
Wenn der Arbeitgeber insolvent wird: Welche Rechte Beschäftigte haben
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt deutlich. Für Beschäftigte stellt sich dann schnell eine Reihe existenzieller Fragen: Droht eine Kündigung? Wer zahlt den Lohn? Und was passiert bei einem Betriebsübergang? Sanierungs- und Restrukturierungsberater Michael M. Pfüller erklärt, worauf Arbeitnehmer in der Insolvenz ihres Arbeitgebers achten sollten.
Dr. Bettina OrloppJörg Puchmüller / Foto: Commerzbank AGFinanzen
UniCredit tastet sich an die Commerzbank heran
UniCredit kündigt ein mögliches Übernahmeangebot für die Commerzbank an. Die Frankfurter Bank weist auf eine fehlende Übernahmeprämie hin und sieht bislang keine Grundlage für eine wertstiftende Transaktion.
Alina Sucker, Product Head Art & Private ClientsHiscoxHausrat
Schmuck im Hausrat: „Bei Einzelwerten über 10.000 Euro stößt Standarddeckung oft an Grenzen“
Hochwertiger Schmuck oder Luxusuhren können in der Hausratversicherung schnell an Deckungsgrenzen stoßen. Warum Versicherer häufig Sublimits setzen, welche Werte kritisch werden – und welche Fehler Versicherte häufig machen, erklärt Alina Sucker, Product Head Art & Private Clients bei Hiscox, im Gespräch mit Experten.de.
Cyberangriffe und hybride Operationen stellen Versicherer zunehmend vor die Frage, wann ein Schaden als kriegsähnliches Ereignis gilt und damit unter Kriegsausschlüsse fällt.Redaktion experten.de / KI-generiertHintergrund
Cyberangriff oder Krieg? Versicherer sehen keine klaren Grenzen
Kriegsausschlüsse gehören zu den wichtigsten Grenzen des Versicherungsschutzes. Doch wann genau ein Schaden als „Kriegsereignis“ gilt, ist zunehmend schwer zu bestimmen. Auf Anfrage von Experten.de erklärt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass es derzeit keine klaren Kriterien gibt – und verweist auf Einzelfallentscheidungen.
Im Teilrating Vorsorge untersucht Franke und Bornberg, welche Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen über das gesetzliche Maß hinaus versichert sind.DALL-EKrankenversicherung
Vorsorge-Zusatz 2026: Qualität bleibt stabil – 15 Prozent mit Bestnote
Erweiterte Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen über den GKV-Standard hinaus sind für viele Versicherte ein wichtiges Argument für Zusatzschutz. Das aktuelle Rating von Franke und Bornberg zeigt: Das Qualitätsniveau bleibt stabil – mit einem soliden Anteil an Spitzentarifen.
Norman Dreger, Leiter des Segments Benefits, Pensions & Compensation bei MRH TroweMRH TrowebAV
bAV: MRH Trowe und SV SparkassenVersicherung vertiefen Zusammenarbeit
Die SV SparkassenVersicherung beteiligt sich an der Heubeck pen@min GmbH und baut damit ihre Zusammenarbeit mit MRH Trowe aus. Ziel der Partnerschaft ist es, die Administration betrieblicher Altersversorgung weiterzuentwickeln und gemeinsam im Markt für bAV-Services zu wachsen.



