Warum ein Firmenkauf als sinnvolle Alternative zur Gründung gilt

2022 ist ein Jahr der Unsicherheiten mit Auswirkungen auf die Unternehmensgründung. © fauxels – pexels.com

Wer im Jahr 2022 ein Unternehmen gründen wollte, der war beziehungsweise ist mit verschiedensten Herausforderungen konfrontiert: Nachwirkungen der Corona-Pandemie, stockende Lieferketten, sprunghaft steigende Inflation und den immer noch hohen bürokratischen Hürden beim Start ins eigene Business. Für den bekannten Business Mentor Oscar Karem gibt es eine Alternative zur Neugründung.

Wirtschaftliche Gesamtgemengelage 2022 macht Gründungen zur Herausforderung

Oscar Karem, Business Mentor, Online-Unternehmer und Wirtschaftsinfluencer © Blackwood GmbH Fotograf: Ramona Hackl

Wer sich intensiv mit dem Thema Unternehmensgründung befasst, der weiß, dass ein solcher Schritt gerade am Beginn mit vielen Hürden verbunden sein kann. Es können unternehmerische, bürokratische oder auch finanzielle Probleme sein, die die Realisierung einer Geschäftsidee ausbremsen oder gänzlich verhindern. Beim Start in ein Business gibt es keine unternehmenseigenen Strukturen, kein fertig entwickeltes Produkt, keine Lieferanten und vor allem keine Kunden. Alles muss neu entwickelt werden.

Solche Herausforderungen sind auch eine Hürde, für sich selbst ein motivierendes Mindset zu entwickeln, aus dem heraus man als Gründer die Energie tankt, alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Vor allem eine falsche Denkweise ist häufig dafür verantwortlich, dass Unternehmensgründungen nur kurz Bestand haben oder noch vor dem eigentlichen Beginn scheitern.

Firmenkauf: Erwerb etablierter Firmen mindert Risiken

Gerade im augenblicklich wirtschaftlich schwierigen Umfeld suchen Unternehmen nach neuen Eigentümer*innen. Neben den von der Wirtschaftskrise und einer drohenden Rezession gebeutelten Firmenlenkern sind es die geburtenstarken Jahrgänge zwischen 1955 und etwa 1970, die aufgrund ihres Alters in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen, was bedeutet, dass immerhin die Hälfte aller mittelständischen Unternehmer dann das Rentenalter erreicht haben und eine Nachfolgeregelung anstreben.

Für einen solchen Unternehmenskauf spricht die Tatsache, dass bis zum Jahr 2026 ungefähr 190.000 Unternehmen zum Verkauf stehen werden, die unternehmenstechnisch und finanziell gut aufgestellt sind.

Anders als bei einer Neugründung gibt es bei einem Firmenkauf wesentlich weniger Unwägbarkeiten. Kauft man ein etabliertes Unternehmen, ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile, denn das erworbene Unternehmen verfügt bereits über:

  • Geschäftsmodell (bereits erprobt)
  • Marktpositionierung
  • Netzwerk an Kontakten (z. B. Lieferanten, Kooperationspartner)
  • Kundenstamm
  • Umsätze
  • Rücklagen

Soll ein Firmenkauf realisiert werden, besteht die wichtigste Aufgabe darin, exakt das Unternehmen ausfindig zu machen, welches die eigenen Anforderungen erfüllt und durch das man als Eigentümer*in die Möglichkeit zu Erfolg und Selbstverwirklichung hat.

Firmenkauf: Nutzen demografischer Bedingungen

Experten im Bereich Firmenkauf sind der Auffassung, dass diese demografische Tatsache eine herausragende Möglichkeit bietet, sich durch einen Firmenkauf selbstständig zu machen und finanziell unabhängig zu werden. Oscar Karem, ein im gesamten DACH-Raum bekannter Unternehmer, Investor, Magazin-Herausgeber und Social-Media-Influencer weiß, wovon er spricht, gründet und lenkt er doch selbst seit nunmehr 18 Jahren verschiedene Unternehmen. Durch dieses Betätigungsfeld hat er sich auch zum Experten im Bereich Unternehmenskauf entwickelt.

Zu seinen Unternehmen gehört die Blackwood GmbH. Mit dieser unterstützen er und sein Team Selbstständige und mittelständische Unternehmen nicht nur bei der digitalen Transformation, sondern auch im Hinblick auf die Skalierung des Unternehmens. Zudem können Interessierte auf die von Karem zur Verfügung gestellten Ressourcen zurückgreifen. Sie setzen sich aus umfangreichem Fachwissen und umfassenden Kenntnissen zu verschiedensten Branchen zusammen.

Versuch eines Ausblicks auf 2023

Im Augenblick sieht es so aus, als würden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen und mögliche Kaufinteressierte auch im kommenden Jahr in ihrer jetzigen Problematik bestehen bleiben.

Eine fruchtbare Zusammenarbeit gelingt nur, wenn die Grundlagen für die Umsetzung einer Vision vor allem Gleichberechtigung, offene, ehrliche und faire Kommunikation, eine motivierende und freundliche Atmosphäre, klare Verantwortlichkeiten, ein hohes Maß an Disziplin, ergebnisorientiertes Handeln, größtmögliche Konfliktfähigkeit, lebendige Kritikkultur und nicht zuletzt Spaß sind. Unter diesen Voraussetzungen gelingt eine umfassende Beratung zum Thema Firmenkauf, um ins eigene Business zu starten.

Bild (2): © Blackwood GmbH Fotograf: Ramona Hackl