Aktuelles

Trübe Stimmung der Weltwirtschaft

Atradius geht davon aus, dass in diesem Jahr das globale Wirtschaftswachstum auf 3,4 Prozent sinkt und die Zahl der Insolvenzen gegenüber dem Vorjahr um 51 Prozent ansteigt. Eine Erhöhung der Leitzinsen in der Eurozone wird frühestens Ende 2022 erwartet.

Weitere Nachrichten

Droht eine Stagflation?

Die zu Jahresbeginn noch gehegte Hoffnung, dass mit der Aufhebung der Corona-Beschränkungen ein «kleiner Wirtschaftsboom» beginnt, wurde durch den Ukraine-Konflikt stark getrübt. Kommt stattdessen eine Rezession oder eine Stagnation auf die Industrieländer zu?

Ukraine-Konflikt führt zu steigenden Insolvenzen

Der Welthandel und die Weltwirtschaft erhalten durch den Ukraine-Konflikt einen erheblichen Dämpfer. Experten senken ihre Wachstumsprognose für den Welthandel um 2 Punkte auf nun 4 Prozent. Besonders in Europa werden zahlreiche Insolvenzen erwartet.

Euro verliert ein Viertel seiner Kaufkraft

Seit seiner Einführung im Jahr 2002 hat der Euro ein Viertel an Kaufkraft verloren. Herkömmliches Sparen lohnt sich kaum mehr, denn die Inflationsrate könnte in Folge der Pandemie außerdem auf zwei bis auf vier Prozent steigen.