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Tipps für das erste Portfolio mit Wertpapieren

Egal, wo man lebt, Geld wird gerade immer weniger wert. Umso wichtiger ist es, Geld arbeiten zu lassen und es so anzulegen, dass es Erträge einbringt, die über der Inflationsrate liegen. Wertpapiere sind eine Möglichkeit, Vermögen aufzubauen und vielleicht irgendwann finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

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Anleger-Debatte über Value und Growth

Unter den Anlegern die Debatte über Wert versus Wachstum. Doch entscheidender ist, sich auf Qualität zu konzentrieren. Und so werden mit dem Eintritt in einen Konjunkturzyklus „langweilige Unternehmen“ wahrscheinlich ein Comeback bei Anlegern feiern.

Darlehen ab 60 mit lebenslanger Rente

Das BestAger Darlehen bietet eine Möglichkeit, die eigene Immobilie wirtschaftlich zu nutzen und gleichzeitig alleiniger Eigentümer zu bleiben. In Kombination mit der mit der Allianz SofortRente wird nun eine lebenslange Rentenzahlung garantiert.

Verwahrentgelt begünstigt Bankwechsel

Ein Verwahrentgelt würde 73 Prozent aller Befragten in Deutschland dazu veranlassen, ihre Bank zu wechseln. Zwei von fünf suchen derzeit sogar aktiv nach Möglichkeiten, ihr Geld so anzulegen, dass kein Verwahrentgelt anfällt.

Negativzins: Treasurer suchen nach Lösungen

Um Negativzinsen auf EU-Einlagen zu vermeiden, entwickeln Treasurer neue Cash-Management-Ansätze. Dabei sind klassische Geldmarktfonds stärker in den Anlegerfokus gerückt und stellen eine interessante Alternative zu Einlagekonten bei Banken dar.

Geldanlage ohne Risiko – gibt es so etwas heute noch?

Noch vor wenigen Jahren war das Geld zumindest vor einem Wertverlust durch die Inflation sicher und Zinsen ermöglichten Kapitalerträge. Mit klassischen Sparmöglichkeiten ist das heute kaum mehr möglich. ETF-Sparpläne sind eine Alternative.

Bundesregierung: Kein Verbot der Negativzinsen auf Bankguthaben

Die Verbraucherschutzminister der Länder hatten die Bundesregierung nach ihrer Sitzung am 7. Mai aufgefordert, ein Verbot von Negativzinsen auf Girokonten zu prüfen. Der Gesetzgeber will sich hier nicht einmischen, da der Bankenmarkt funktioniere und ein Eingriff in die Vertragsfreiheit nicht notwendig sei.

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