Aktuelles

Psyche bleibt Hauptgrund für Berufsunfähigkeit

Psychische Störungen sind mit großem Abstand Hauptursache, wenn Menschen berufsunfähig werden. Geschwülste und Erkrankungen am Bewegungsapparat rangieren auf Platz zwei und drei. Zudem wird mehr Rente für Berufsunfähigkeit an mehr Menschen gezahlt.

Finanzielle Lage verschärft sich bei jungen Geringverdienern

Für die Hälfte der Jugendlichen wirkte sich die Corona-Pandemie nicht auf das Sparverhalten aus. Doch gerade für die, deren finanzielle Lage schon angespannt ist, wird es schwieriger vorzusorgen: Fast ein Drittel legt jetzt weniger Geld zur Seite als vor der Pandemie.

Weitere Nachrichten

Aufbruchstimmung im Job nach Corona

Erstmals seit 2019 sieht eine klare Mehrheit den digitalen Wandel als hilfreich für den Beruf an. Jeder dritte Berufstätige erwartet im kommenden Jahr ein steigendes Einkommen. Zudem hat sich in der Pandemie jeder vierte mehr mit Finanzen beschäftigt.

Gestresste Frauen und der Burn-out

Corona hat Spuren hinterlassen. Immer mehr Menschen, vorwiegend Frauen, fühlen sich gestresst. Die Hauptgründe sind vielfältig: Zeitdruck im Job, Arbeitsmenge, weniger Freizeitaktivitäten, Angst vor dem Arbeitsplatzverlust, eine unangenehme Arbeitsatmosphäre, das Homeoffice sowie die Kinderbetreuung werden als Gründe genannt.

Ein Leben lang im gleichen Beruf? Warum nicht …

Bunte Lebensläufe, Jobwechsel und Sabbaticals – die Arbeitswelt ist heutzutage flexibel und bietet viele Möglichkeiten für Neu- und Umorientierung. Trotzdem können sich 64 Prozent der ArbeitnehmerInnen bis 50 Jahre vorstellen, ein Leben lang im gleichen Beruf zu arbeiten.