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Immobilienmakler-Quote auf Höchststand

In schwierigen Zeiten suchen Eigenheimbesitzer zunehmend professionelle Hilfe beim Verkauf ihrer Immobilie. Mit einer Maklerquote von rund 67 Prozent wurde der August 2022 der stärkste Monat für die professionelle Immobilienvermittlung seit 2020.

Keine Angst vor Inflation

Auch wenn die aktuelle Inflation und weltweite Krisen vielen Menschen Angst um ihre Zukunft bereiten, bleiben Investitionen in Immobilien eine langfristige und solide Anlage. Wer die richtigen Kennzahlen kennt, kann am Immobilienmarkt erfolgreich sein.

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Starker Aufwärtstrend bei Bauzinsen

Noch sind die Bauzinsen günstig, auch wenn sie seit Jahresbeginn rasant steigen. Warum das so ist, wie man sich eine langfristige Zinsbindung sichern und den Traum vom Eigenheim weiter erfüllen kann, erklären die Experten der Debeka.

Comeback des Bausparens

Jahrelang sind Baukredite immer günstiger geworden. Doch in kurzer Zeit stark gestiegene Bauzinsen sorgen für Verunsicherung. Hinzu kommen die Sorgen bezüglich steigender Baukosten. Vor diesem Hintergrund erlebt das Bausparen derzeit ein echtes Revival.

Bauzinsen legen erneut zu

Die Zinsen für 10-jährige Baudarlehen sind im April 2022 auf 3,05 Prozent geklettert. Zum Vergleich: im Januar war der Zinssatz für die gleichen Baukredite noch bei 1,38 Prozent. Am deutlichsten fällt die Mehrbelastung in München aus.

Mit Bausparen der Zinswende begegnen

Ob Anschlussfinanzierer oder zukünftiger Immobilienkäufer: Mit einem Bausparvertrag kann man für künftige Investitionen in Immobilien sicher vorsorgen. Denn der Vorteil des Bausparens liegt, neben der Kapitalbildung, in der Sicherung niedriger Darlehenszinsen.

Bauzinsanstieg verteuert Immobilienkäufe rasant

Die Zinsen für Baudarlehen steigen derzeit rapide an. Wer jetzt eine Wohnung kauft, muss für die Rückzahlung monatlich spürbar mehr bezahlen als noch zu Jahresbeginn. Wie sich die steigenden Zinsen auf die Annuitätenrate in den 14 größten Städten auswirken.

Trendwende bei den Bauzinsen eingeläutet

Die Zinsen für zehnjährige Kredite haben im Januar von einem Prozent auf rund 1,15 Prozent zugelegt. Seit September sind die Konditionen damit insgesamt um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Für 2022 wird ein weiterer Anstieg bei Immobiliendarlehen erwartet.