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Wirtschaftswachstum
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Aktuelle News
Höhere Energiepreise treiben die Inflation im Euroraum, während die Konjunktur schwach bleibt. Vor der nächsten Zinsentscheidung steht die EZB damit vor einem schwierigen Zielkonflikt: Kann sie mit höheren Zinsen Zweitrundeneffekte verhindern, ohne die Wirtschaft unnötig zu belasten?
Redaktion experten.de / KI-generiert
03.09.2026
International
Zinsen gegen Ölpreise: Greift die EZB zum falschen Instrument?
Am 10. September dürfte die Europäische Zentralbank den Einlagensatz erneut anheben. Der Markt rechnet fest mit dem Schritt – obwohl der jüngste Inflationsschub vor allem von den Energiepreisen kommt und die Konjunktur schwach bleibt. Jörg Held von ETHENEA hält eine weitere Straffung deshalb für falsch. Doch ganz so einfach ist der Fall nicht: Entscheidend ist, ob aus teurer Energie eine breitere Inflation entsteht.
Deutschlands Wirtschaft wächst wieder. Das BIP liegt 1,0 Prozent über dem Vorjahr, Exporte und Industrie legen zu und die Produktivität steigt. Jetzt müssen Investitionen und Konsum nachziehen.
Experten/KI
27.08.2026
Wirtschaft
Geht doch: Deutschlands Wirtschaft wächst wieder
Deutschlands Wirtschaft wächst wieder. Exporte und Industrie legen zu, zugleich steigt die Produktivität. Doch noch trägt die Erholung nicht auf ganzer Breite: Vor allem die Investitionen bleiben schwach. Entscheidend wird nun, ob aus dem ersten Wachstum wieder ein dauerhafter Aufschwung entsteht.
Weitere News
Steigende Verteidigungsausgaben geben der deutschen Wirtschaft kurzfristig einen Impuls. Nach einer IW-Simulation lässt der Wachstumseffekt jedoch schnell nach, während die zusätzliche Verschuldung bestehen bleibt.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.08.2026
Wirtschaft
95 Milliarden Euro mehr für Verteidigung: Warum daraus kein Wirtschaftswunder wird
Deutschland fährt seine Verteidigungsausgaben massiv hoch. Allein zwischen 2026 und 2030 kommen nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft rund 95 Milliarden Euro gegenüber den jeweiligen Vorjahren hinzu. Das stützt kurzfristig Konjunktur und Investitionen – doch der Wachstumseffekt verpufft schnell. Zurück bleiben vor allem höhere Staatsschulden.
Investitionen in Hochwasserschutz, Rückhalteflächen und widerstandsfähige Infrastruktur können die Folgen künftiger Flutereignisse deutlich begrenzen. Studien zeigen, dass sich Präventionsmaßnahmen auch volkswirtschaftlich auszahlen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.07.2026
Studien
Hochwasserschutz: Jeder investierte Euro spart vier Euro Schaden
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt der wirtschaftliche Nutzen von Prävention stärker in den Mittelpunkt. Eine Studie von Allianz Trade zeigt: Investitionen in Hochwasserschutz rechnen sich nicht nur für betroffene Regionen, sondern für die gesamte Volkswirtschaft. Ohne zusätzliche Anpassungsmaßnahmen drohen langfristig deutlich höhere Schäden.
Bis 2036 erreichen die letzten Babyboomer das Rentenalter. Gleichzeitig rücken deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nach. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft prognostiziert dadurch eine Lücke von mehr als vier Millionen potenziellen Arbeitskräften.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
Gesellschaft
Babyboomer gehen, die Lücke wächst: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte
Der demografische Wandel ist keine Zukunftsprognose mehr, sondern Realität. Bis 2036 erreichen die letzten Babyboomer das Rentenalter. Gleichzeitig rücken deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nach. Eine neue Studie zeigt: Deutschland könnte in den kommenden zehn Jahren mehr als vier Millionen potenzielle Arbeitskräfte verlieren. Die Folgen reichen weit über den Arbeitsmarkt hinaus.
Die EZB erhöht die Zinsen wegen neuer Inflationsrisiken. Dahinter steht ein struktureller Wandel: Geopolitik wird zum Treiber der Geldpolitik.
Experten/KI
11.06.2026
Wirtschaft
EZB erhöht die Zinsen – und macht Geopolitik zur Inflationsvariable
Die EZB hebt die Leitzinsen auf 2,25 Prozent an. Hinter der Entscheidung steht ein grundlegender Wandel der Inflations- und Geldpolitik.
Das DIW halbiert seine Wachstumserwartungen nahezu. Die eigentliche Nachricht: Deutschlands Wirtschaft wird zunehmend vom Staat stabilisiert, während strukturelle Probleme ungelöst bleiben.
Experten, KI
11.06.2026
Wirtschaft
DIW-Prognose: Deutschlands Wachstum hängt zunehmend am Staat
Das DIW erwartet für Deutschland nur noch 0,5 Prozent Wachstum. Warum die Prognose auf strukturelle Schwächen und eine wachsende Abhängigkeit von Staatsausgaben hinweist.
Justin Thomson, Leiter des T. Rowe Price Investment Institute
T. Rowe Price Investmen
03.06.2026
Wirtschaft
Die Ökonomie der Fußball-WM: Warum Mega-Events oft überschätzt werden
Milliarden Zuschauer, volle Stadien und weltweite Aufmerksamkeit: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird größer als jedes Turnier zuvor. Doch wer daraus einen wirtschaftlichen Boom für die Gastgeberländer ableitet, könnte enttäuscht werden. Ein Marktkommentar des Investmenthauses T. Rowe Price verweist auf eine überraschend konstante Erkenntnis der Wirtschaftsforschung: Die langfristigen Effekte von Sportgroßereignissen bleiben meist überschaubar.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD)
Jesco Denzel
01.06.2026
Politik
Sondervermögen: 13,3 Milliarden Euro blieben 2025 liegen
Mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität will die Bundesregierung den Investitionsstau der vergangenen Jahrzehnte auflösen. Doch der erste Monitoringbericht zeigt: Milliarden standen bereit, wurden aber nicht abgerufen. Allein 2025 blieben 13,3 Milliarden Euro der eingeplanten Mittel liegen. Gleichzeitig warnt das Bundesfinanzministerium vor zu langsamen Fortschritten bei zentralen Infrastrukturprojekten.
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