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Aktuelle News
Investitionen in Hochwasserschutz, Rückhalteflächen und widerstandsfähige Infrastruktur können die Folgen künftiger Flutereignisse deutlich begrenzen. Studien zeigen, dass sich Präventionsmaßnahmen auch volkswirtschaftlich auszahlen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.07.2026
Studien
Hochwasserschutz: Jeder investierte Euro spart vier Euro Schaden
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt der wirtschaftliche Nutzen von Prävention stärker in den Mittelpunkt. Eine Studie von Allianz Trade zeigt: Investitionen in Hochwasserschutz rechnen sich nicht nur für betroffene Regionen, sondern für die gesamte Volkswirtschaft. Ohne zusätzliche Anpassungsmaßnahmen drohen langfristig deutlich höhere Schäden.
Bis 2036 erreichen die letzten Babyboomer das Rentenalter. Gleichzeitig rücken deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nach. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft prognostiziert dadurch eine Lücke von mehr als vier Millionen potenziellen Arbeitskräften.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
Gesellschaft
Babyboomer gehen, die Lücke wächst: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte
Der demografische Wandel ist keine Zukunftsprognose mehr, sondern Realität. Bis 2036 erreichen die letzten Babyboomer das Rentenalter. Gleichzeitig rücken deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nach. Eine neue Studie zeigt: Deutschland könnte in den kommenden zehn Jahren mehr als vier Millionen potenzielle Arbeitskräfte verlieren. Die Folgen reichen weit über den Arbeitsmarkt hinaus.
Weitere News
Die EZB erhöht die Zinsen wegen neuer Inflationsrisiken. Dahinter steht ein struktureller Wandel: Geopolitik wird zum Treiber der Geldpolitik.
Experten/KI
11.06.2026
Wirtschaft
EZB erhöht die Zinsen – und macht Geopolitik zur Inflationsvariable
Die EZB hebt die Leitzinsen auf 2,25 Prozent an. Hinter der Entscheidung steht ein grundlegender Wandel der Inflations- und Geldpolitik.
Das DIW halbiert seine Wachstumserwartungen nahezu. Die eigentliche Nachricht: Deutschlands Wirtschaft wird zunehmend vom Staat stabilisiert, während strukturelle Probleme ungelöst bleiben.
Experten, KI
11.06.2026
Wirtschaft
DIW-Prognose: Deutschlands Wachstum hängt zunehmend am Staat
Das DIW erwartet für Deutschland nur noch 0,5 Prozent Wachstum. Warum die Prognose auf strukturelle Schwächen und eine wachsende Abhängigkeit von Staatsausgaben hinweist.
Justin Thomson, Leiter des T. Rowe Price Investment Institute
T. Rowe Price Investmen
03.06.2026
Wirtschaft
Die Ökonomie der Fußball-WM: Warum Mega-Events oft überschätzt werden
Milliarden Zuschauer, volle Stadien und weltweite Aufmerksamkeit: Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird größer als jedes Turnier zuvor. Doch wer daraus einen wirtschaftlichen Boom für die Gastgeberländer ableitet, könnte enttäuscht werden. Ein Marktkommentar des Investmenthauses T. Rowe Price verweist auf eine überraschend konstante Erkenntnis der Wirtschaftsforschung: Die langfristigen Effekte von Sportgroßereignissen bleiben meist überschaubar.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD)
Jesco Denzel
01.06.2026
Politik
Sondervermögen: 13,3 Milliarden Euro blieben 2025 liegen
Mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität will die Bundesregierung den Investitionsstau der vergangenen Jahrzehnte auflösen. Doch der erste Monitoringbericht zeigt: Milliarden standen bereit, wurden aber nicht abgerufen. Allein 2025 blieben 13,3 Milliarden Euro der eingeplanten Mittel liegen. Gleichzeitig warnt das Bundesfinanzministerium vor zu langsamen Fortschritten bei zentralen Infrastrukturprojekten.
extreme-hitze-wirtschaftsrisiko-allianz-trade-deutschland
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor. Sinkende Produktivität, steigende Energiekosten und ausbleibende Investitionen könnten die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren erheblich belasten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
29.05.2026
Wirtschaft
Extreme Hitze wird zum Wirtschaftsrisiko: Deutschland drohen Milliardenverluste
Hitzewellen sind längst nicht mehr nur ein Umwelt- oder Gesundheitsthema. Nach einer aktuellen Analyse von Allianz Trade könnten extreme Temperaturen die deutsche Wirtschaft bis 2030 bis zu 131 Milliarden US-Dollar kosten. Besonders betroffen sind Produktivität, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit. Die Studie sieht Deutschland in einer kritischen Übergangszone: zu warm für Vorteile, aber noch nicht ausreichend auf Hitze vorbereitet.
Prof. Dr. Joachim Ragnitz, Stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden, Experte für Ostdeutschlandforschung:
ifo Institut | Enno Kapitza
29.05.2026
Wirtschaft
Ostdeutschland holt wirtschaftlich nicht mehr auf
Der Wettbewerbsreport Ostdeutschland 2026 zeigt: Investitionsschwäche, Fachkräftemangel und Innovationsdefizite bremsen den Aufholprozess gegenüber Westdeutschland.
Finanzielle Exklusion betrifft nicht nur Einzelne, sondern schwächt Konsum und Wachstum.
Freepik, Draht
27.05.2026
Unternehmen
Finanzielle Inklusion: Das unterschätzte Fundament unserer Wirtschaft
Finanzielle Exklusion schwächt Konsum, Vertrauen und wirtschaftliche Dynamik. Warum Zugang zu Finanzdienstleistungen zum zentralen Standortfaktor wird.
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