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Resilienz
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Aktuelle News
Waldbrände gefährden zunehmend auch Industrie- und Logistikstandorte. Neben direkten Brandschäden können insbesondere Betriebsunterbrechungen und Lieferkettenausfälle hohe wirtschaftliche Folgen verursachen.
Royber99 / pixabay
27.07.2026
Assekuranz
Waldbrände werden zum Risikofaktor für Industrieunternehmen
Waldbrände gelten längst nicht mehr nur als Umwelt- oder Forstthema. Nach Einschätzung von Risikoexperten entwickeln sie sich zunehmend zu einem Geschäftsrisiko für Industrie- und Logistikunternehmen. Dabei geht es längst nicht nur um direkte Brandschäden, sondern auch um Betriebsunterbrechungen und Lieferketten.
Der Rückgang von Empathie ist nicht nur ein gesellschaftliches Problem. Der Zurich-Report zeigt, warum schwindendes Vertrauen zunehmend zum wirtschaftlichen Standortfaktor wird.
Experten / KI
23.07.2026
Studien
Zurich Empathie-Report 2026: Warum schwindendes Mitgefühl zum Wirtschaftsrisiko wird
Der Empathie-Report 2026 der Zurich Gruppe zeigt einen deutlichen Rückgang des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Welche ökonomischen Folgen Vertrauen und Empathie für Märkte und Institutionen haben.
Weitere News
Viele Beschäftigte bleiben auch im Urlaub telefonisch oder per Messenger erreichbar. Für Unternehmen wird die Organisation echter Erholungszeiten damit zu einer Führungsaufgabe.
Redaktion experten.de / KI-generiert
22.07.2026
Chefsache
Urlaub ohne Abschalten: Warum Erholung zur Führungsaufgabe wird
Ob Anruf, Messenger oder E-Mail: Für viele Beschäftigte endet die Arbeit nicht mit dem Beginn des Urlaubs. Eine aktuelle Bitkom-Umfrage zeigt, dass zwei Drittel der Berufstätigen auch während ihrer Auszeit beruflich erreichbar bleiben. Dahinter steckt weniger ein technisches als ein organisatorisches Problem.
Investitionen in Hochwasserschutz, Rückhalteflächen und widerstandsfähige Infrastruktur können die Folgen künftiger Flutereignisse deutlich begrenzen. Studien zeigen, dass sich Präventionsmaßnahmen auch volkswirtschaftlich auszahlen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.07.2026
Studien
Hochwasserschutz: Jeder investierte Euro spart vier Euro Schaden
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt der wirtschaftliche Nutzen von Prävention stärker in den Mittelpunkt. Eine Studie von Allianz Trade zeigt: Investitionen in Hochwasserschutz rechnen sich nicht nur für betroffene Regionen, sondern für die gesamte Volkswirtschaft. Ohne zusätzliche Anpassungsmaßnahmen drohen langfristig deutlich höhere Schäden.
Fünf Jahre nach der Ahrflut bleibt die Herausforderung bestehen, aus den Erfahrungen dauerhaft Konsequenzen zu ziehen. Resilienz entsteht nicht durch Erinnerung allein, sondern durch kontinuierliche Prävention.
Redaktion experten.de / KI-generiert
16.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum das größte Risiko das Vergessen sein könnte
Warnsysteme wurden verbessert, Versicherer haben ihre Prozesse weiterentwickelt und die Politik diskutiert über Klimaanpassung und Prävention. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal bleibt dennoch eine entscheidende Frage: Wie dauerhaft sind die Lehren aus dem Juli 2021?
Extreme Hitze belastet zunehmend Städte und ihre Infrastruktur. Versicherer sehen datenbasierte Risikoanalysen als wichtigen Baustein für eine klimaresiliente Stadtentwicklung.
geralt / pixabay
15.07.2026
Assekuranz
Hitze verändert die Stadtplanung
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einer Herausforderung für Städte und Kommunen. Nach Einschätzung von Zurich reichen klassische Hitzeschutzmaßnahmen künftig nicht mehr aus. Gefragt seien langfristige Strategien, die Klimarisiken frühzeitig in Stadtplanung, Infrastruktur und kommunales Risikomanagement integrieren.
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt die Prävention stärker in den Mittelpunkt. Hochwasserschutz, Raumplanung und Klimaanpassung gelten als zentrale Bausteine, um Schäden durch Extremwetter künftig zu begrenzen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum Versicherungsschutz allein nicht genügt
Versicherungsschutz kann finanzielle Schäden ausgleichen – verhindern kann er sie nicht. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal rückt deshalb eine Frage in den Mittelpunkt, die weit über die Diskussion um die Elementarschadenversicherung hinausgeht: Wie lässt sich das Risiko künftiger Naturkatastrophen wirksam verringern?
Fünf Jahre nach der Ahrflut setzen viele Versicherer auf digitale Schadenprozesse, Prävention und Risikoberatung. Der Wandel reicht damit weit über die reine Regulierung von Schäden hinaus.
Redaktion experten.de / KI-generiert
13.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Wie Versicherer aus der Katastrophe gelernt haben
Die Regulierung der Schäden ist weitgehend abgeschlossen. Doch welche Folgen hatte die Ahrflut für die Versicherer selbst? Fünf Jahre nach der Katastrophe zeigen Beispiele aus der Branche, wie sich Schadenmanagement, Krisenorganisation und Prävention verändert haben – und warum viele dieser Veränderungen heute zum Alltag gehören.
Das Bewusstsein für Extremwetter bleibt hoch. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft vieler Menschen, selbst in Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser und Starkregen zu investieren.
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Das Risiko ist präsent – die Vorsorge lässt nach
Die Bilder der Flutkatastrophe im Ahrtal sind vielen Menschen noch immer präsent. Das Risikobewusstsein für Extremwetter bleibt entsprechend hoch. Gleichzeitig sinkt jedoch die Bereitschaft, selbst in Schutzmaßnahmen zu investieren. Eine aktuelle Studie der R+V Versicherung zeigt damit ein Spannungsfeld, das Experten seit Jahren beschäftigt.
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